Buch, Deutsch, 1782 Seiten, Format (B × H): 145 mm x 218 mm, Gewicht: 1378 g
Reihe: Suhrkamp Quarto
Mit einem Nachwort von Volker Hage
Buch, Deutsch, 1782 Seiten, Format (B × H): 145 mm x 218 mm, Gewicht: 1378 g
Reihe: Suhrkamp Quarto
ISBN: 978-3-518-42005-8
Verlag: Suhrkamp Verlag
'Ein großer Teil dessen, was wir erleben, spielt sich in der Fiktion ab, das heißt, daß das wenige, was faktisch wird, nennen wir’s die Biographie, die immer etwas Zufälliges bleibt, zwar nicht irrelevant ist, aber höchst fragmentarisch, verständlich nur als Ausläufer einer fiktiven Existenz.'
Was diese Existenz und damit die Person eigentlich ausmacht, und ob ein Mensch überhaupt zu beschreiben ist, hat Max Frisch ein ganzes Schriftstellerleben lang beschäftigt. Besonders sein Prosawerk – seine Romane, Erzählungen, Tagebücher – geben davon Zeugnis. Sie sind in diesem Band versammelt, vom literarischen Debüt Jürg Reinhart des Dreiundzwanzigjährigen über die längst kanonisch gewordenen Romane Stiller, Homo faber und Mein Name sei Gantenbein bis zu den späten Erzählungen Montauk und Blaubart.
Volker Hage beschreibt Entstehung, Relevanz und Wirkung der Prosa Max Frischs in einem ausführlichen Nachwort.
Dieser Band bietet im Vergleich zu den Einzelbänden eine Preisersparnis von 65%.
Fachgebiete
Weitere Infos & Material
Tagebuch 1946-1949
Stiller
Homo faber
Mein Name sei Gantenbein
Tagebuch 1966-1971
Montauk
Der Mensch erscheint im Holozän
Nachwort
Volker Hage: »Man kann alles erzhlen, nur nicht sein wirkliches Leben« über Max Frisch
Lebensdaten




