Frisch | Homo faber von Max Frisch - Textanalyse und Interpretation | E-Book | sack.de
E-Book

E-Book, Deutsch, Band 148, 153 Seiten, Format (B × H): 1300 mm x 180 mm

Reihe: Königs Erläuterungen/Materialien

Frisch Homo faber von Max Frisch - Textanalyse und Interpretation

mit Zusammenfassung, Inhaltsangabe, Charakterisierung, Szenenanalyse, Prüfungsaufgaben uvm.

E-Book, Deutsch, Band 148, 153 Seiten, Format (B × H): 1300 mm x 180 mm

Reihe: Königs Erläuterungen/Materialien

ISBN: 978-3-8044-6084-3
Verlag: Bange, C
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark



Spare Zeit und verzichte auf lästige Recherche! In diesem Band zu Max Frisch Homo faber findest du alles, was du zur Vorbereitung auf Referat, Klausur, Abitur oder Matura benötigst - ohne das Buch komplett gelesen zu haben.  Alle wichtigen Infos zur Interpretation sowohl kurz (Kapitelzusammenfassungen) als auch ausführlich und klar strukturiert mit kostenlosem Zugang zum digitalen Buch und vielen nützlichen Materialien (z. B. Audios, Bilder, Videos).  Inhalt: - Schnellübersicht - Autor: Leben und Werk - Inhaltsangabe - Aufbau - Personenkonstellationen - Sachliche und sprachliche Erläuterungen - Stil und Sprache - Interpretationsansätze - 6 Abituraufgaben mit Musterlösungen NEU: exemplarische Schlüsselszenenanalysen NEU: Lernskizzen zur schnellen Wiederholung  Layout: - Randspalten mit Schlüsselbegriffen - übersichtliche Schaubilder NEU: vierfarbiges Layout PLUS: kostenlosem Zugang zum digitalen Buch Im Roman Homo faber von Max Frisch wird der rein technisch-praktisch orientierte Ingenieur Faber mit Liebe, Schuld, Schicksal und Tod konfrontiert und scheitert.

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Zielgruppe


Zielgruppe in Jahresangabe: Von 15 bis 19

Beschreibung: Für Schüler:innen der gymnasialen Oberstufe zur Vorbereitung auf das Abitur, Referat oder Klausur. Für Lehrer:innen zum Verschaffen eines schnellen Überblicks bei Neueinführung eines Titels.

Weitere Infos & Material


INHALTSVERZEICHNIS




Inhaltsverzeichnis

1. Das Wichtigste auf einen Blick – Schnellübersicht

2. Max Frisch: Leben und Werk

2.1 Biografie

2.2 Zeitgeschichtlicher Hintergrund

Verdrängte Vergangenheit

Prägende Gegenwart

Sonderstellung im Zeitbezug

2.3 Angaben und Erläuterungen zu wesentlichen Werken

Frühphase (1934–1944)

Hauptphase (1944–1964)

Spätphase (1964–1991)

3. Textanalyse und -Interpretation

3.1 Entstehung und Quellen

Entstehung in zwei Phasen

Verschiedenartige Quellen

3.2 Inhaltsangabe

Erste Station

Zweite Station

3.3 Aufbau

Der Titel

Erzählsituation

Schreibstationen

Wechselnde Erzähldistanz

Verdecktes Wissen

Strukturierende Elemente

Zeitebenen

Orte

Zufälle und Begegnungen

Krankheit

3.4 Personenkonstellation und Charakteristiken

Walter Faber

Hanna

Sabeth

Herbert Hencke

Joachim Hencke

Ivy

Marcel

Figurenkonstellation: Korrespondenzen und Kontraste

Spiegelungen zwischen Faber und Hanna als Mann und Frau

Spiegelungen zwischen den Frauenfiguren

Spiegelungen zwischen den Männerfiguren

3.5 Sachliche und sprachliche Erläuterungen

3.6 Stil und Sprache

Das Sprachverständnis des Autors

Die Sprache Fabers

Rhetorik der Verdrängung

Satzbau

Wortwahl

Nüchternheit und Poesie

3.7 Interpretationsansätze

Poetologische Gesichtspunkte

Gesellschaftskritische Gesichtspunkte

Anthropologische Gesichtspunkte

Mythos

Frauenbild

Krankheit

Postkolonialismus

3.8 Schlüsselstellenanalysen

4. Rezeptionsgeschichte

Großerfolg in vier Phasen

Wertungen der Literaturkritik

Dramatisierungen und Verfilmungen

5. Materialien

Max Frisch: „Am Ende ist es immer das Fälligste, was uns zufällt“

Jürgen Habermas: „Wissenschaft und Technik blenden Wirklichkeit ab“

Simone de Beauvoir: „Gegenwart ohne Dichte“

Simone de Beauvoir: Der homo faber – „der Mann erkennt darin sein Menschsein“

6. Prüfungsaufgaben mit Musterlösungen

Aufgabe 1 *

Aufgabe 2 **

Aufgabe 3 ***

Aufgabe 4 ***

Aufgabe 5 ***

Aufgabe 6 ***

Lernskizzen und Schaubilder

Literatur

Zitierte Ausgabe

Weitere Primärliteratur

Zitierte Sekundärliteratur

Verfilmungen


Rothenbühler, Daniel
Autor (Verfasser Buch)
Biografie Daniel Rothenbühler
Dr. phil. hist. Daniel Rothenbühler wurde 1951 in Porrentruy geboren. Er hat in Heidelberg und in Bern Germanistik und Romanistik studiert und 1992 in Bern mit einer Dissertation über Der grüne Heinrich 1854/55 promoviert. Von 1991 bis 2016 unterrichtete er Deutsch und Französisch am Gymnasium Köniz-Lerbermatt bei Bern. Er publiziert regelmäßig über die deutsch- und französischsprachige Literatur der Schweiz, hat das Schweizerische Literaturinstitut mitbegründet, ist in der Literaturvermittlung und -förderung der deutsch- und französischsprachigen Schweiz aktiv und hat bisher zwei Bücher auf Französisch übersetzt. Im Jahr 2015 wurde er mit dem Kulturvermittlungspreis des Kantons Bern ausgezeichnet.


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