Frisé / Musil | Briefe 1901 - 1942 | Buch | 978-3-498-04270-7 | www2.sack.de

Buch, Deutsch, Band 2, 848 Seiten, Format (B × H): 136 mm x 202 mm, Gewicht: 626 g

Reihe: Musil: Briefe

Frisé / Musil

Briefe 1901 - 1942

Kommentar, Register
1. Auflage 1981
ISBN: 978-3-498-04270-7
Verlag: Rowohlt Verlag

Kommentar, Register

Buch, Deutsch, Band 2, 848 Seiten, Format (B × H): 136 mm x 202 mm, Gewicht: 626 g

Reihe: Musil: Briefe

ISBN: 978-3-498-04270-7
Verlag: Rowohlt Verlag


Briefe 1901 - 1942 von Robert Musil: Ein chronologischer Einblick in das Leben und Schaffen eines literarischen Genies.

Dieser umfassende Briefwechsel gewährt dem Leser einen faszinierenden Einblick in die Gedankenwelt von Robert Musil, einem der bedeutendsten Schriftsteller des 20. Jahrhunderts. Die Briefe, die den Zeitraum von 1901 bis 1942 abdecken, sind chronologisch angeordnet und spiegeln die persönliche und literarische Entwicklung des Autors wider.

Der begleitende Kommentar ist, gemäß der Aufeinanderfolge der Briefe, chronologisch angelegt: jeweils so datiert wie der Brief, Brief-Entwurf, die Karte.

Ein detailliertes Register erschließt den Briefwechsel nach Namen, Absendern und Adressaten und macht diese Edition zu einem unverzichtbaren Nachschlagewerk für alle, die sich für Robert Musil, seine Zeit und seine literarischen Zeitgenossen interessieren.

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Weitere Infos & Material


Frisé, Adolf
Adolf Frisé, geboren 1910, gestorben 2003, ist Autor von Theaterstücken und Romanen. Nach 1945 Zeitungsredakteur (Politik und Feuilleton) in Hamburg, zuletzt Kulturredakteur beim Hessischen Rundfunk in Frankfurt als Leiter der Literaturredaktion.

Musil, Robert
(seit 1917 Edler von M.), geboren am 6.11.1880 in Klagenfurt, stammte aus einer altösterreichischen Beamten-, Gelehrten-, Ingenieurs- und Offiziersfamilie. Er studierte an der technischen Militärakademie in Wien, brach seine Militärsausbildung ab und wurde Maschinenbauingenieur. Nach einer Tätigkeit als Assistent an der TH Stuttgart studierte er 1903-08 in Berlin Philosophie, Psychologie, Mathematik und Physik und promovierte mit einer Arbeit über den Theoretiker des naturwissenschaftlichen Positivismus Ernst Mach zum Dr. phil. Auf eine Universitätslaufbahn verzichtete er, um freier Schriftsteller zu werden. 1911-14 war er Bibliothekar, 1914 Redakteur der 'Neuen Rundschau'. Im 1. Weltkrieg war er Landsturmhauptmann, Herausgeber der 'Soldatenzeitung' und zuletzt im Kriegspressequartier. 1918-22 lebte er als Beamter in Wien, danach als freier Schriftsteller, Theaterkritiker und Essayist in Wien und Berlin. Nach der faschistischen Besetzung Österreichs emigrierte er nach Zürich. Die letzten Lebensjahre verbrachte er fast mittellos in Genf, wo er am 15.04.1942 starb.

Adolf Frisé, geboren 1910, gestorben 2003, ist Autor von Theaterstücken und Romanen. Nach 1945 Zeitungsredakteur (Politik und Feuilleton) in Hamburg, zuletzt Kulturredakteur beim Hessischen Rundfunk in Frankfurt als Leiter der Literaturredaktion.

(seit 1917 Edler von M.), geboren am 6.11.1880 in Klagenfurt, stammte aus einer altösterreichischen Beamten- , Gelehrten- , Ingenieurs- und Offiziersfamilie. Er studierte an der technischen Militärakademie in Wien, brach seine Militärsausbildung ab und wurde Maschinenbauingenieur. Nach einer Tätigkeit als Assistent an der TH Stuttgart studierte er 1903-08 in Berlin Philosophie, Psychologie, Mathematik und Physik und promovierte mit einer Arbeit über den Theoretiker des naturwissenschaftlichen Positivismus Ernst Mach zum Dr. phil. Auf eine Universitätslaufbahn verzichtete er, um freier Schriftsteller zu werden. 1911-14 war er Bibliothekar, 1914 Redakteur der «Neuen Rundschau». Im 1. Weltkrieg war er Landsturmhauptmann, Herausgeber der «Soldatenzeitung» und zuletzt im Kriegspressequartier. 1918-22 lebte er als Beamter in Wien, danach als freier Schriftsteller, Theaterkritiker und Essayist in Wien und Berlin. Nach der faschistischen Besetzung Österreichs emigrierte er nach Zürich. Die letzten Lebensjahre verbrachte er fast mittellos in Genf, wo er am 15.04.1942 starb.



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