Fried | Der unsichtbare Vater | Buch | 978-3-446-19737-4 | www2.sack.de

Buch, Deutsch, 42 Seiten, Format (B × H): 167 mm x 243 mm, Gewicht: 277 g

Fried

Der unsichtbare Vater


2. Auflage 1999
ISBN: 978-3-446-19737-4
Verlag: Hanser, Carl GmbH + Co.

Buch, Deutsch, 42 Seiten, Format (B × H): 167 mm x 243 mm, Gewicht: 277 g

ISBN: 978-3-446-19737-4
Verlag: Hanser, Carl GmbH + Co.


Eines Sonntags sitzt ein fremder Mann am Frühstückstisch. 'Wer ist das?', fragt Paul seine Mama. Als Mamas Neuen kann er diesen Ludwig unmöglich gelten lassen. Mama hat doch ihn. Was kann Ludwig, das Paul seiner Mama nicht bieten kann? Und einen anderen Papa will Paul auch nicht. Wozu? Papa ist zwar seit fünf Jahren unsichtbar. Aber das ist eben so, wenn jemand verzaubert wird. Paul redet trotzdem jeden Abend mit ihm. Zum Beispiel darüber, wie er Ludwig vertreiben soll. Leider kommt Paul da nicht weiter. Wenn er zum Beispiel das Treppengeländer runterrutscht, was seit jeher verboten war, dann lacht Ludwig einfach und macht es ihm auch noch nach. Brummig geht Paul eines Tages mit Mama und Ludwig aufs Stadtfest. Ein bisschen gespannt ist er schon, denn er hat das Plakat mit dem Saxofonisten gesehen, das ihn an Papa erinnert. Vielleicht spielt er ja auf dem Fest. Tatsächlich, da hört er plötzlich Papas Lied und entdeckt ihn auf der Bühne. Aber was ist das? Papa begrüßt Ludwig und es stellt sich heraus, dass sie uralte Freunde sind. Früher hat Ludwig mal Schlagzeug gespielt. Was soll denn Paul da noch Ludwig entgegenhalten? Vor allem, wenn sie an seinem Geburtstag sogar gemeinsam spielen. Auf einmal kommt Paul in den Sinn, dass er neuerdings zwei Väter hat, und zwei sind eigentlich besser als keiner.

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Weitere Infos & Material


Gleich, Jacky
Jacky Gleich, 1964 in Darmstadt geboren, studierte Animation an der Filmhochschule Babelsberg. Sie hat mehr als 80 Bücher für Kinder und Erwachsene illustriert, wofür sie mehrfach ausgezeichnet wurde, u.a. mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis für Hat Opa einen Anzug an? (Text: Amelie Fried, 1997). Bei Hanser erschienen zuletzt von ihr die Bilderbücher Otto war nicht begeistert (2017; Text: Jutta Richter) sowie Lulu in der Mitte (2020; Text: Micha Friemel). 2022 folgte das Bilderbuch Oma Erbse (Text: Micha Friemel).

Fried, Amelie
Amelie Fried, 1958 in Ulm geboren, wurde zuerst als Fernsehmoderatorin bekannt, bevor sie als Autorin von Romanen, Sach- und Kinderbüchern große Erfolge feierte. Bei Hanser erschienen Hat Opa einen Anzug an? (mit Illustrationen von Jacky Gleich), das 1998 mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis ausgezeichnet wurde, und Der unsichtbare Vater. Bei Schuhhaus Pallas. Wie meine Familie sich gegen die Nazis wehrte (Hanser 2008) arbeitete sie mit ihrem Mann Peter Probst zusammen. Im Herbst 2019 erschien ihr Kinderbuch Ich bin hier bloß die Mutter mit Illustrationen von Hildegard Müller. Amelie Fried lebt mit ihrer Familie in München.

Amelie Fried, 1958 geboren, wurde als Moderatorin der ZDF-Talkshow Live aus der Alten Oper bekannt. Sie lebt bei München und ist inzwischen eine erfolgreiche Autorin. Für das bei Hanser erschienene Bilderbuch Hat Opa einen Anzug an? erhielt sie 1998 (mit Jacky Gleich) den Deutschen Jugendliteraturpreis.
Jacky Gleich, 1964 geboren, war zuerst Trickfilmerin und wurde von Amelie Fried fürs Kinderbuch entdeckt. Sie lebt in Berlin. Für Hanser hat sie zahlreiche Bücher illustriert, zuletzt Amelie Frieds Hat Opa einen Anzug an? (1997) und Brigitte Schärs Das Haus auf dem Hügel (1998). Ihre Arbeiten wurden mit vielen Preisen ausgezeichnet.



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