Freude | Trinität des Interesses. | Buch | 978-3-8197-2567-8 | www2.sack.de

Buch, Deutsch, 316 Seiten, Format (B × H): 148 mm x 210 mm, Gewicht: 483 g

Freude

Trinität des Interesses.

Die Drei. - Primär, Sekundär, Tertiär, Der dritte Fall.
2. Auflage 2025
ISBN: 978-3-8197-2567-8
Verlag: epubli

Die Drei. - Primär, Sekundär, Tertiär, Der dritte Fall.

Buch, Deutsch, 316 Seiten, Format (B × H): 148 mm x 210 mm, Gewicht: 483 g

ISBN: 978-3-8197-2567-8
Verlag: epubli


Trinität des Interesses.
Die Drei -
PRIMÄR SEKUNDÄR TERTIÄR
Der dritte Fall.

Alles ist tertiär.
Sekundärliteratur und Klappentexte.
TRINITÄT. TRIAGE. TRILOGIE
APPARITION Blitz.

Logik schlägt die wissenschaftliche Theorie.

Es ist nicht alles nur schwarz und weiß.
Es ist alles schwarz und weiß zusammen.

Alles ist drittrangig.
Die Trinität.
Der dritte Fall.

PRIMÄR. SEKUNDÄR. TERTIÄR.
Sekundärliteratur und Klappentexte.
Die Ideentheorie

Die Lösung aller Scheinprobleme.
Trinität, Hierarchien und Entscheidungen. Jedes von ihnen könnte verschiedene Bedeutungsebenen haben, aber alles scheint um den Begriff des „Dritten“ oder „Tertiären“ zu kreisen.

Die Trinität und ihre Struktur:
In vielerlei Kontexten taucht die Idee einer Dreiteilung auf, sei es in der Philosophie, Religion oder anderen Bereichen des menschlichen Denkens:
Primär, Sekundär, Tertiär: Diese Dreiteilung könnte auf eine hierarchische Abstufung oder Entwicklung hindeuten. Das Primäre steht für das Ursprüngliche, das Sekundäre ist eine Ableitung oder Reflexion des Primären, und das Tertiäre ist eine noch weitergehende Verfeinerung oder eine Synthese beider Vorgänger.

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Autoren/Hrsg.


Weitere Infos & Material


Freude, Manfred H.
Geboren in Aachen wo er bis heute lebt, als Dichter, Philosoph, Dramatiker und Essayist.
Seine Gedichte sind eine motivische Darstellung der Einsamkeit, des Vergänglichen, sowie ein melancholischer Sprachduktus in der Tradition pessimistischer Literatur. F. gebraucht seine Lyrik in einer stark verschlüsselten, dichten, meist ungereimten Sprache von großer Eindringlichkeit. F. versucht, die Stellung der Lyrik neu, modern zu justieren. In der Gegenwart verankert seine poetische Sprache deutliche Dichtkunst. Die Verwendung eines lakonischen, bisweilen philosophisch, fragmentarischen Stils, heben beständig die Korrespondenz zwischen Inhalt und Aufbau hervor.



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