Freude | Schwaigen & Nichtsz, Einlesebuch. | Buch | 978-3-7584-0841-0 | www2.sack.de

Buch, Deutsch, 32 Seiten, Format (B × H): 148 mm x 210 mm, Gewicht: 57 g

Freude

Schwaigen & Nichtsz, Einlesebuch.

Texte als dialogischer Diskurs. Dekonstruieren, im ästhetischen, übertragenen und unbewussten Verständnis (Geistesdekonstruktion zur Rezeptionsästhetik).
2. Auflage 2023
ISBN: 978-3-7584-0841-0
Verlag: epubli

Texte als dialogischer Diskurs. Dekonstruieren, im ästhetischen, übertragenen und unbewussten Verständnis (Geistesdekonstruktion zur Rezeptionsästhetik).

Buch, Deutsch, 32 Seiten, Format (B × H): 148 mm x 210 mm, Gewicht: 57 g

ISBN: 978-3-7584-0841-0
Verlag: epubli


Philosophische Betrachtung von der Nichtigkeit, Sinnlosigkeit alles Bestehenden, des Seienden.
To do things with Arithmetik. Schwaigenfutur. Neo- Futurismus.

Im Sprachgebrauch bedeutet der fehlende Sinn, dass wir immer ohne diesen reden, also alles Reden ist ohne Sein und somit auch Unsinn. Das heißt hierbei SCHWAIGEN. Wir wissen, aber nicht wirklich.

Schwaigen besagt gleich, dass man kommuniziert, nicht nur im Kommunizieren, sondern, dass Kommunizieren immer ein Verständnis unter Einfühlungsvermögen voraussetzt.
Der Mensch als „Sprechendes Wesen“ ist ein Wesen, dem es um Verständigung (auch ohne zu sprechen) geht. Er sucht den Menschen, der ihn, ohne, dass er etwas sagt, versteht. Ich sage dazu, fundamentales Schwaigen. Es geht um Sprache und um Nichtsprechen. 1. Was ist Sprache?
2. Sprache ist gewissermaßen das Auge.

3. Meinung von Schwaigen.

4. Nichtstun und NICHTSZ
5. Es gibt das Nichtsz in den Nichtgedanken.

6. Eine Tatsache ist die Antwort auf eine sinnvoll gestellte Frage.

7. Es heißt bei Wittgenstein § 7 Wovon man nicht sprechen kann.
8. Der sinnvolle Satz

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Autoren/Hrsg.


Weitere Infos & Material


Freude, Manfred H.
Geboren in Aachen wo er bis heute lebt, als Dichter, Philosoph, Dramatiker und Essayist.
Seine Gedichte sind eine motivische Darstellung der Einsamkeit, des Vergänglichen, sowie ein melancholischer Sprachduktus in der Tradition pessimistischer Literatur. F. gebraucht seine Lyrik in einer stark verschlüsselten, dichten, meist ungereimten Sprache von großer Eindringlichkeit. F. versucht, die Stellung der Lyrik neu, modern zu justieren. In der Gegenwart verankert seine poetische Sprache deutliche Dichtkunst. Die Verwendung eines lakonischen, bisweilen philosophisch, fragmentarischen Stils, heben beständig die Korrespondenz zwischen Inhalt und Aufbau hervor.



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