Freude | Ich bin nicht der Mensch. Roman | Buch | 978-3-8197-8340-1 | www2.sack.de

Buch, Deutsch, 744 Seiten, Format (B × H): 148 mm x 210 mm, Gewicht: 1112 g

Freude

Ich bin nicht der Mensch. Roman

Das Ende vom Anfang, von der Ursache. Ein Roman, der nie einer war und der mehr war als ein Gedicht mit einer Strophe. I am not the human being? I am not the only one.
2. Auflage 2025
ISBN: 978-3-8197-8340-1
Verlag: epubli

Das Ende vom Anfang, von der Ursache. Ein Roman, der nie einer war und der mehr war als ein Gedicht mit einer Strophe. I am not the human being? I am not the only one.

Buch, Deutsch, 744 Seiten, Format (B × H): 148 mm x 210 mm, Gewicht: 1112 g

ISBN: 978-3-8197-8340-1
Verlag: epubli


Ich bin nicht der Mensch.
Das Ende vom Anfang, von der Ursache.
Ein Roman, der nie einer war und der mehr war, als ein Gedicht mit einer Strophe.

I am not the human being?
I am not the only one.

Ein Roman, der nie einer war, der mehr war, als ein Gedicht mit einer Strophe.

„Ich bin nicht der Mensch“ ist ein Roman jenseits konventioneller Erzählformen. Fragmentarisch, poetisch, oft radikal im Ton, bewegt sich der Text zwischen innerem Monolog, gedanklichem Protokoll und lyrischer Verdichtung.

„Ich bin nicht der Mensch“ – ein Roman wie ein Spiegel. Du liest ihn – und wirst gelesen. Wer bist du, wenn Sprache versagt?
„Ich bin nicht der Mensch“ – Ein literarischer Abgrund, der in dich zurückblickt.
Ein Mann verliert sich im Denken, in der Sprache, im Versuch, sich selbst zu begreifen.
Zwischen Dichtung und Philosophie, zwischen Monolog und Traumprotokoll entfaltet sich ein literarischer Versuch über die Fragilität des Ichs.
„Ich bin nicht der Mensch“ ist ein sprachmächtiges Werk über Isolation, Selbstverlust und die Frage, ob Identität mehr sein kann als ein Gedicht mit nur einer Strophe.

Ein Roman wie ein Fragment – zerrissen, poetisch, unerbittlich ehrlich.
„Ich bin nicht der Mensch“ ist eine literarische Grenzerfahrung: zwischen Sprache und Schweigen, zwischen Identität und Auflösung, zwischen Traum und Desillusion.

Man kann dieses Buch nicht erklären. Man muss sich darauf einlassen. Oder besser: sich darin verlieren.

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Autoren/Hrsg.


Weitere Infos & Material


Freude, Manfred H.
Geboren in Aachen wo er bis heute lebt, als Dichter, Philosoph, Dramatiker und Essayist.
Seine Gedichte sind eine motivische Darstellung der Einsamkeit, des Vergänglichen, sowie ein melancholischer Sprachduktus in der Tradition pessimistischer Literatur. F. gebraucht seine Lyrik in einer stark verschlüsselten, dichten, meist ungereimten Sprache von großer Eindringlichkeit. F. versucht, die Stellung der Lyrik neu, modern zu justieren. In der Gegenwart verankert seine poetische Sprache deutliche Dichtkunst. Die Verwendung eines lakonischen, bisweilen philosophisch, fragmentarischen Stils, heben beständig die Korrespondenz zwischen Inhalt und Aufbau hervor.



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