Freude | Denkmal. | Buch | 978-3-565-32001-1 | www2.sack.de

Buch, Deutsch, 48 Seiten, Format (B × H): 148 mm x 210 mm, Gewicht: 89 g

Freude

Denkmal.

Das einsame Denken.
1. Auflage 2026
ISBN: 978-3-565-32001-1
Verlag: epubli

Das einsame Denken.

Buch, Deutsch, 48 Seiten, Format (B × H): 148 mm x 210 mm, Gewicht: 89 g

ISBN: 978-3-565-32001-1
Verlag: epubli


Der philosophische Impuls. Das Denkmal. Das einsame Denken – Die Ästhetik der Einsamkeit
Denken ist kein bloßer Prozess es ist ein Akt der Schöpfung. Bevor ein Wort gesprochen oder ein Satz geschrieben wird, ringt der Geist in vollkommener Stille um Form und Gestalt. Dieses Buch ist eine Einladung in den verborgensten Raum des Menschen: jenen Ort, an dem Gedanken nackt entstehen und sich in Bilder kleiden. Eine tiefgründige Reflexion über die schöpferische Einsamkeit, die uns alle eint.
Die Einladung zur Selbsterkenntnis
Das einsame Denken: Von der Stille zur Gestalt
Jeder Gedanke ist ein Entwurf. Doch wer ist der Architekt?
Wir kommunizieren, wir argumentieren, wir füllen die Welt mit Sprache. Doch das eigentliche Wunder geschieht davor, im Verborgenen. In einer Welt, die niemals schweigt, führt uns dieses Werk zurück zu der einen Tätigkeit, bei der niemand zusieht: dem reinen, einsamen Denken.
Hier wird das Denken als das entlarvt, was es wirklich ist – eine Formgebung. Kein Gedanke betritt die Welt ohne Gewand; er sucht sich Bilder, Sätze, Bewegungen. Doch dieser Prozess findet in einer „merkwürdigen Einsamkeit“ statt, einem inneren Raum jenseits jeder Bühne.
Warum Sie dieses Buch lesen sollten:
Tiefgang statt Oberfläche: Erfahren Sie, warum Denken niemals nur Inhalt, sondern immer auch Kunst ist.
Die Kraft der Stille: Entdecken Sie den Wert des unbeobachteten Moments in einer überreizten Gesellschaft.
Philosophische Eleganz: Eine poetische Analyse der menschlichen Kognition, die zum Innehalten zwingt.
Begeben Sie sich auf eine Reise in das Denkmal Ihres eigenen Geistes. Ein Buch für alle, die das Geheimnis hinter ihren eigenen Worten suchen.
Der Leser erkennt sich in der beschriebenen Einsamkeit des eigenen Kopfes wieder.
Das Denken wird als "stiller Raum" und "Privatsphäre" inszeniert – etwas Kostbares in Zeiten von Social Media.
Durch Begriffe wie "Gewand", "Bühne" und "Gestalt" wird das abstrakte Thema "Philosophie" haptisch und spannend.

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Autoren/Hrsg.


Weitere Infos & Material


Freude, Manfred H.
Geboren in Aachen wo er bis heute lebt, als Dichter, Philosoph, Dramatiker und Essayist.
Seine Gedichte sind eine motivische Darstellung der Einsamkeit, des Vergänglichen, sowie ein melancholischer Sprachduktus in der Tradition pessimistischer Literatur. F. gebraucht seine Lyrik in einer stark verschlüsselten, dichten, meist ungereimten Sprache von großer Eindringlichkeit. F. versucht, die Stellung der Lyrik neu, modern zu justieren. In der Gegenwart verankert seine poetische Sprache deutliche Dichtkunst. Die Verwendung eines lakonischen, bisweilen philosophisch, fragmentarischen Stils, heben beständig die Korrespondenz zwischen Inhalt und Aufbau hervor.



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