Freist | Diskurse – Körper – Artefakte | E-Book | www2.sack.de
E-Book

E-Book, Deutsch, Band 4, 408 Seiten, Format (B × H): 148 mm x 225 mm

Reihe: Praktiken der Subjektivierung

Freist Diskurse – Körper – Artefakte

Historische Praxeologie in der Frühneuzeitforschung
1. Auflage 2015
ISBN: 978-3-8394-2552-7
Verlag: transcript
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark

Historische Praxeologie in der Frühneuzeitforschung

E-Book, Deutsch, Band 4, 408 Seiten, Format (B × H): 148 mm x 225 mm

Reihe: Praktiken der Subjektivierung

ISBN: 978-3-8394-2552-7
Verlag: transcript
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark



Starting from the thesis that the corporative, hierarchical, and God-given order into which one is born appears to be of little diagnostic use when trying to come to analytical and terminological grips with the societal dynamic of the early modern era, the contributions in this volume concern themselves with processes of self-education - e.g., as a Catholic, an entrepreneur, a scientist, a physician, or an art collector - from a praxeological perspective. They inquire as to how people on the one hand plan, locate, and find recognition in social practices, and on the other hand update and change cultural patterns of interpretation in carrying out social practices. The resulting tensions that until now have been inadequately described as a practical theory and mismatch are seen herein as fertile frictions that facilitate reflexivity and criticism and thus represent the prerequisite for social change.

Dagmar Freist (Dr. phil.) ist Professorin für Geschichte der Frühen Neuzeit an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg und stellvertretende Sprecherin des DFG-Graduiertenkollegs 1608/2 »Selbst-Bildungen. Praktiken der Subjektivierung in historischer und interdisziplinärer Perspektive«.
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Autoren/Hrsg.


Weitere Infos & Material


Freist, Dagmar
Dagmar Freist ist Professorin für die Geschichte der Frühen Neuzeit an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg und leitet seit Januar 2018 das Akademieprojekt 'Prize Papers'. Sie ist stellvertretende Co-Sprecherin des DFG-Graduiertenkollegs 'Selbst-Bildungen'. Ihre Forschungsschwerpunkte sind Öffentlichkeit und politische Kultur, religiöse Pluralisierung, Netzwerkforschung und Kulturtransfer sowie Praktiken der Subjektivierung in historischer und transkultureller Perspektive.

Dagmar Freist (Prof. Dr. phil.) ist Professorin für Geschichte der Frühen Neuzeit an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg und stellvertretende Sprecherin des DFG-Graduiertenkollegs 1608/2 'Selbst-Bildungen. Praktiken der Subjektivierung in historischer und interdisziplinärer Perspektive'. Ihre Forschungsschwerpunkte sind Öffentlichkeit und politische Kultur, religiöse Pluralisierung, Netzwerkforschung und Kulturtransfer sowie Praktiken der Subjektivierung in historischer und transkultureller Perspektive.



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