Der griechische Künstler Nakis Panayotidis (*1947, Athen) liess sich 1973 nach Studien der Architektur und der bildenden Künste in der Schweiz nieder. Seitdem lebt und arbeitet er in Bern und auf der Kykladeninsel Serifos. Der Tradition der Arte Povera entsprechend, verwendet Panayotidis Materialien wie Stein, Stroh, Blei, Eisen, Kupfer sowie Neon- und Glühlampen. In seinen Bildern, Objekten und Installationen beschäftigt er sich mit der Bedeutung und der Wahrheit seiner Wahrnehmungen.Zwanzig Jahre nach seiner ersten Ausstellung im Kunstmuseum Bern zeigt das Museum eine umfassende Retrospektive. Die dazu erschienene Monografie gibt einen Überblick über Panayotidis' Skulpturen, Installationen, Gemälde, Zeichnungen und Fotografien ab den 1970er-Jahren und legt einen Schwerpunkt auf die neu entstandenen Arbeiten.Das Buch erscheint zur Ausstellung im Kunstmuseum Bern.
Frehner / Berger
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