KATHARINA MÖRTH
Geboren in München,
lebt und arbeitet in Österreich und international.
Seit 2020 Repräsentantin der internationalen
Bildhauer Vereinigung für Monumentale
Skulpturen Events AIESM in Österreich.
Seit 2004 freischaffende Künstlerin
2013 Werkstattassistenz bei dem österreichischen
Künstler Erwin Wurm
Ausbildungund Studium:
2004–2005 Institut für Kulturkonzepte Wien,
Zertifikatslehrgang Kulturmanagement
1999–2004 Studium an der Universität für
angewandte Kunst, Wien; Studienzweig bildende
Kunst/Malerei; bei Adolf Frohner und Sepp Auer,
Diplom mit Auszeichnung / Magistra Artium
1996–1999 Ausbildung zur Holzbildhauerin an
der Berufsfachschule München; Gesellenbrief
Ausstellungen und Symposien in:
Afrika, Australien, Amerika, China, Belgien,
Bolivien, Dänemark, Deutschland, Iran, Italien,
Japan, Kanada, Österreich, Slowenien, Schweiz,
Tschechien, Iran, Japan, Slovenia, Switzerland and USA
Born in Munich,
she lives and works in Austria and all over the world.
Since 2020 Ambassador for Austria of AIESM
(International Association of Monumental Sculpture Events)
Since 2004 Freelance Artist
2013 Studio assistant to the Austrian artist Erwin Wurm
Training and Education:
1999–2004 University of Applied Arts Vienna /Austria
Main subject: Visual Arts / Painting, Graduation with
Distinction / Magistra Artium
1996–99 Training as a wood sculptor, Vocational School Munich,
Certificate of Apprenticeship
Exhibitions and Symposia in:
Africa, Australia, Austria, Belgium, Bolivia, Canada,
China, Czech Republic, Denmark, Germany, Italy,
Spohn, Anna
Anna Spohn wurde in Hohenems geboren und lebt in Wien. Sie studierte von 1998 bis 2003 Malerei sowie Kulturwissenschaften, Philosophie und Kunstgeschichte und promovierte 2006 an der Universität für angewandte Kunst Wien und an der Universität Wien, 2004–2005 Forschungs- und Archivierungstätigkeiten für die Sammlungen der Universität für angewandte Kunst Wien, 2006 Recherchen und redaktionelle Arbeiten für das Institut für Sozio-Semiotische Studien und am Institut für Politikwissenschaften an der Universität Wien. Ab 2007 Lehrtätigkeit an der Universität für angewandte Kunst Wien und an der Universität Wien, 2007–2009 Staff Scientist an der Abteilung für Kultur- und Geistesgeschichte an der Universität für angewandte Kunst Wien (Post-Doc), seit 2009 Senior Scientist an der Abteilung Kulturwissenschaften bzw. Kunsttheorie.
Oberhollenzer, Günther
Oberhollenzer studierte Geschichte und Kunstgeschichte an der Leopold-Franzens Universität in Innsbruck und an der Università Ca’Foscari in Venedig. Anschließend absolvierte er ein Masterstudium in Kulturmanagement an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien. Er war Mitorganisator mehrerer Kunstausstellungen in Südtirol und Mitarbeiter im Referat Bildende Kunst der Kulturabteilung der Stadt Wien. Von 2006 bis 2015 war Oberhollenzer Kurator der Sammlung Essl in Klosterneuburg. Oberhollenzer wurde 2008 Preisträger der Stiftung junger SüdtirolerInnen im Ausland.[1] 2014 wurde Oberhollenzer in den Südtiroler Kulturbeirat berufen,[2] 2018 in die Jury des STRABAG Artawards,[3] 2019 in die Jury des Otto Mauer Preises[4]. Neben seiner Kuratorentätigkeit ist er Lehrbeauftragter am Institut für Kulturmanagement und Gender Studies an der Universität für Musik und darstellende Kunst.[5] Seit Anfang 2016 ist er Kurator für das 2019 eröffnete Kunstmuseum in Krems, der Landesgalerie Niederösterreich.