E-Book, Deutsch, 245 Seiten
Fleischer Reputation und Wahrnehmung
2015
ISBN: 978-3-658-07585-9
Verlag: Springer
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark
Wie Unternehmensreputation entsteht und wie sie sich beeinflussen lässt
E-Book, Deutsch, 245 Seiten
ISBN: 978-3-658-07585-9
Verlag: Springer
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark
Alexander Fleischer klärt, wie Reputation zustande kommt und wie sie beurteilt wird. Ausgehend davon entwickelt er erstmals eine Reputationstypologie für Organisationen sowie ein Kommunikationsmodell zur Entstehung von Reputation und eine idealtypische Beeinflussungsstrategie. Der Autor eröffnet eine neue Perspektive auf Unternehmensstrategie - eine die auf neuesten Erkenntnissen zu unserer Wahrnehmung und daraus gezogenen Schlüssen zur Entstehung von Reputation fusst. Denn trotz der großen Bedeutung von Reputation für Organisationen aller Art und trotz zahlreicher Literatur wurde zuvor nicht beantwortet, wie Reputation entsteht.
Alexander Fleischer studierte in Guatemala, Worms und Berlin, leitete während 16 Jahren in der Schweiz und international das Marketing und die Kommunikation bei PwC, präsidierte während dieser Zeit den Club der Schweizer Kommunikationsleiter (HarbourClub) und ist heute Managing Partner und Miteigentümer eines Strategie- und Kommunikationsberatungsunternehmens.
Autoren/Hrsg.
Weitere Infos & Material
1;Geleitwort;5
2;Vorwort;7
3;Inhaltsverzeichnis;9
4;Abbildungsverzeichnis;12
5;1 Einleitung;15
5.1;1.1 Fragestellung und Gang der Arbeit;15
5.2;1.2 Kommunikationstheoretische Einordnung der Arbeit;20
6;2 Funktionale Annäherung an den Begriff Reputation;24
6.1;2.1 Sprachliche Zuschreibungen;24
6.2;2.2 Zuschreibungen im gesellschaftlichen Kontext;28
6.3;2.3 Zuschreibungen im Unternehmens-Kontext;35
6.4;2.4 Schlussfolgerung und erste Definition von Reputation;52
7;3 Woraus entsteht Reputation? Reputation als beurteilte Identität;57
7.1;3.1 Abgrenzung von Image und Reputation;57
7.1.1;3.1.1 Abgrenzung innerhalb der Wahrnehmung;58
7.1.2;3.1.2 Abgrenzung innerhalb der Kommunikation;62
7.1.3;3.1.3 Abgrenzung innerhalb des Kommunikationsmanagements;65
7.1.4;3.1.4 Image und Reputation im gegenseitigen Wechselspiel;66
7.2;3.2 Identität als Inhalt von Image und Reputation;68
7.2.1;3.2.1 Abgrenzung von Selbst und Identität;69
7.2.2;3.2.2 Die Marke als Vermittler zwischen Selbst- und Fremdbild;71
7.2.3;3.2.3 Kohärenz als Basis für authentische Unternehmenskultur;74
7.3;3.3 Schlussfolgerung und zweite Definition von Reputation;78
8;4 Wie entsteht Reputation? Individuell wahrgenommene kollektive Beurteilung;81
8.1;4.1 Zur Vermittlung von Wesensinformationen im Dialog;82
8.2;4.2 Qualitative und quantitative Aggregation über Öffentlichkeit;92
8.3;4.3 Wahrnehmung aggregierter Bilder multipler Quellen – Schema und Gestalt;97
8.4;4.4 Individuelle Wahrnehmungsurteile – zwei Systeme;102
8.5;4.5 Kollektive Wahrnehmungsurteile – das kollektive Unbewusste und Archetypen;113
8.6;4.6 Schlussfolgerung und dritte Definition von Reputation;118
9;5 Was bestimmt Reputation? Faktoren der Beurteilung von Selbstkundgabe;120
9.1;5.1 Vorhandene Modelle zur Bestimmung von reputationsprägenden Faktoren;120
9.2;5.2 Die drei Dimensionen der Reputation aus ontologischer Sicht;138
9.3;5.3 Dreiheit als Archetyp – Reputation als Leitgrösse;141
9.4;5.4 Schlussfolgerung und vierte Definition von Reputation;143
10;6 Modelle eines entstehungsbasierten Reputationsverständnisses;146
10.1;6.1 Der Idealtyp der guten Reputation – Reputation als Leit- und Orientierungsgrösse;147
10.2;6.2 Reputationstypen – Eine von der Reputation abgeleitete Persönlichkeits-Typologie;155
10.3;6.3 Kommunikationsmodell zur Entstehung von Reputation;160
10.4;6.4 Modell zur Beeinflussung der eigenen Reputation;164
11;7 Das fiktive Fallbeispiel der König AG – Strategie zur Beeinflussung der eigenen Reputation;179
11.1;7.1 Herleitung und methodische Einordnung der Fragestellung;179
11.2;7.2 Zusammenfassung der Ereignisse innerhalb des fiktiven Fallbeispiels der König AG;183
11.2.1;7.2.1 Hauptereignisse der Strategieentwicklung und –umsetzung;183
11.2.2;7.2.2 Die Rolle der Unternehmenskommunikation;186
11.3;7.3 Der Inhalt der entwickelten Strategie;187
11.3.1;7.3.1 Das Wunschbild;188
11.3.2;7.3.2 Die Einschätzung der Ausgangslage;188
11.3.3;7.3.3 Die strategischen Vorgaben bezüglich „Aktive Potenz“;191
11.3.4;7.3.4 Die strategischen Vorgaben bezüglich „Weisheit“;193
11.3.5;7.3.5 Die strategischen Vorgaben bezüglich „Güte“;195
11.3.6;7.3.6 Zusammenfassung der strategischen Vorgaben;200
11.4;7.4 Der Prozess der Ausgestaltung und Umsetzung der Strategie;202
11.4.1;7.4.1 Die Abteilungsleiter-Sitzung;202
11.4.2;7.4.2 Die Phase zwischen Abteilungsleitersitzung und nächster Geschäftsleitungssitzung;202
11.4.3;7.4.3 Die zweite Geschäftsleitungssitzung;203
11.4.4;7.4.4 Nach der zweiten Geschäftsleitungssitzung;208
11.4.5;7.4.5 Der Rest des Jahres;210
11.5;7.5 Die Rolle der Kommunikation;210
11.5.1;7.5.1 Kommunikationsprozesse innerhalb des Managements;210
11.5.2;7.5.2 Die Kommunikationsprozesse nach innen und aussen;214
11.5.3;7.5.3 Externe kommunikative Beeinflussung der Reputationsbildung;219
11.6;7.6 Ausblick und Fazit;223
12;8 Zusammenfassung wichtiger Erkenntnisse, Schlussfolgerungen für Wissenschaft und Praxis;224
13;Literaturverzeichnis;234




