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E-Book

E-Book, Deutsch, Band 1, 16 Seiten

Reihe: Der Unerträgliche

Fitz Der Unerträgliche

Brief an einen todgeweihten Mitreisenden
1. Auflage 2012
ISBN: 978-3-95420-103-7
Verlag: Verlag Ille & Riemer GbR
Format: EPUB
Kopierschutz: 0 - No protection

Brief an einen todgeweihten Mitreisenden

E-Book, Deutsch, Band 1, 16 Seiten

Reihe: Der Unerträgliche

ISBN: 978-3-95420-103-7
Verlag: Verlag Ille & Riemer GbR
Format: EPUB
Kopierschutz: 0 - No protection



'Vielleicht wüssten Sie aber ganz gern, was es mit diesem Brief auf sich hat, schließlich werden einem nicht jeden Tag handschriftlich verfasste Zeilen überreicht, vor allem nicht von einem Fremden, und eventuell möchten Sie mehr über jenen seltsamen Zeitgenossen erfahren, der Ihnen eben diesen Brief überreicht hat – bevor er Hals über Kopf aus dem Zug gestürzt ist. Zumal dieser Mann eine Maske trug.
Ich möchte Sie nicht lange auf die Folter spannen (eine Formulierung, die einer gewissen Komik nicht entbehrt, aber das können Sie zu diesem frühen Zeitpunkt im Brief nur erahnen, ich hingegen kann mir ein Schmunzeln nicht verkneifen, warten Sie ab): Schauen Sie bitte JETZT nach rechts aus dem Fenster. Wenn alles so klappt, wie von mir geplant, müsste Ihnen auf dem Bahnsteig gerade ein maskierter Mann zuwinken.
Das bin ich. Kuckuck!
Aber nicht nur Kuckuck, sondern auch Tschüss.'

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Fitz, Jan-Uwe
Jan-Uwe Fitz lebt in Limburg und Berlin und schreibt auf, wie sein Leben verliefe, wenn alles ganz anders wäre. In seinem ersten Roman „Entschuldigen Sie meine Störung“ (DuMont, 2011) schildert der gebürtige Giessener auf absurde Weise seine Menschenangst und wie ihn der Aufenthalt in einer Nervenklinik nur noch mehr verstörte. Sein zweiter Roman „Wenn ich etwas kann, dann nichts dafür” erschien im Juni 2013 bei Ullstein.

Jan-Uwe Fitz lebt in Limburg und Berlin und schreibt auf, wie sein Leben verliefe, wenn alles ganz anders wäre. In seinem ersten Roman „Entschuldigen Sie meine Störung“ (DuMont, 2011) schildert der gebürtige Giessener auf absurde Weise seine Menschenangst und wie ihn der Aufenthalt in einer Nervenklinik nur noch mehr verstörte. Sein zweiter Roman „Wenn ich etwas kann, dann nichts dafür” erscheint im Mai 2013 bei Ullstein. Auf Twitter findet man ihn als @vergraemer.



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