Weibliche Stars in der populären Musik von Claire Waldoff bis Lady Gaga
E-Book, Deutsch, 214 Seiten
ISBN: 978-3-8309-8814-4
Verlag: Waxmann Verlag GmbH
Format: PDF
Kopierschutz: PC/MAC/eReader/Tablet/DL/kein Kopierschutz
Dr. Dr. Michael Fischer ist Geschäftsführender Direktor des Zentrums für Populäre Kultur und Musik der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg und unterrichtet in den Fächern Medienkulturwissenschaft und Kulturanthropologie.
PD Dr. Christofer Jost ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Zentrum für Populäre Kultur und Musik der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg sowie Privatdozent am Seminar für Medienwissenschaft der Universität Basel.
Prof. Dr. Janina Klassen ist Professorin für Musikwissenschaft an der Hochschule für Musik Freiburg.
Autoren/Hrsg.
Weitere Infos & Material
1;Buchtitel;1
1.1;Impressum;4
1.2;Inhalt;5
2;Vorwort;7
3;Queere Stimmen, Vocal Cyborgs und (k)ein Genderdiskurs (Janina Klassen);11
4;Claire Waldoff, „Stern von Berlin“. Zur Inszenierung von regionaler Identität, star personality und der Überwindung geschlechtsbedingter Normen (Carolin Stahrenberg);17
4.1;„Star personality“ und das frühe Kabarett;18
4.2;Inszenierung regionaler Identität: Das Image der „Berliner Pflanze“;20
4.3;Sexuelle Identität, weibliche Handlungsräume und Waldoffs „star personality“;25
4.4;Fazit;27
5;„Du bist heut’ so anders“: Zarah Leanders Karriere vom NS-Star zur Diva des Camp (Rebecca Grotjahn);31
5.1;„Und das Ende ist immer Verzicht“: Star und Genderkonstruktion im Nationalsozialismus;33
5.2;„Nie wieder so einen wie Waldemar“: Die Selbstparodie des Stars in der Nachkriegszeit;35
5.3;„Kann denn Liebe Sünde sein?“ Zarah Leander und C40
5.4;„Du bist heut’ so anders“: Die Wandlungsfähigkeit des Stars;44
6;Liza Minnelli vs. Sally Bowles Performance-Persona und Musical-Star (Nils Grosch);47
6.1;Maybe This Time;47
6.2;Starinszenierungen nach der Musical Comedy und dem Integrierten Musical;49
6.3;Sally Bowles als Star?;50
7;Die Kessler-Zwillinge. Zur Faszination des Synchronen (Frauke Schmitz-Gropengießer);55
7.1;Leben und Karriere;55
7.2;Starinszenierung – Selbstinszenierung;61
7.3;Stars in Bild & Ton – medienhistorische Hintergründe;70
7.4;Die Kessler-Zwillinge heute;72
7.5;Resümee;74
8;Vom Opern- zum Fernsehstar. Anneliese Rothenberger gab sich die Ehre (Thomas Seedorf);77
9;„Ce n’est pas vrai“. Brigitte Bardot zwischen Superwoman und Sexobjekt. Eine sexuelle (R)Evolution? (Fernand Hörner);89
9.1;„Spécial Bardot“: Einleitung;94
9.2;„Harley Davidson“;97
9.3;„Contact“;98
9.4;„Comic Strip“;100
9.5;„Bubblegum“;104
9.6;Zusammenfassung: „Ce n’est pas vrai“;106
9.7;Fazit;107
10;Über Nancy Sinatra „als Tenoristin“. Der (sehr) tiefe weibliche Gesang in der populären Musik (Knut Holtsträter);113
10.1;Nancy Sinatras Vokalprofil;119
10.2;Singen unterhalb der Sprechtonlage;124
10.3;(Sehr) tiefe weibliche Gesangstimmen in der klassischen Musik des 19. und 20. Jahrhunderts;128
10.4;Tiefe weibliche Gesangstimmen in der populären Musik;131
10.5;Hohe Männerstimmen, tiefe Frauenstimmen;139
10.6;Anhang;141
11;Rock ’n’ Roll Abject. Poverty, Place and Gender in Patti Smith’s Performances (Giacomo Bottà);153
11.1;Introduction;153
11.2;In the beginning was the coat;155
11.3;Down and out: performing poverty;158
11.4;Walking up and down the Bowery: a performing place;162
11.5;I just dressed like him: performing gender;164
11.6;Conclusions;168
12;„Artpop – we could belong together“. Lady Gaga im Kampf um Anerkennung im Schnittfeld von Kunst und Popmusik als vergeschlechtlichter Dichotomie (Sarah Schauberger);169
12.1;Lady Gaga becoming Pop;170
12.2;„Gaga Studies“;171
12.3;Popmusik als Nicht-Kunst;172
12.4;Lady Gaga zwischen Rock und Pop – eine vergeschlechtlichte Dichotomie;177
12.5;Das Album „Artpop“;182
12.6;Eine vergleichende Analyse des Songs „Applause“;183
12.7;Schluss;189
13;„We R Who We R“ oder was wir waren und was wir sind. Zur Sängerin Kesha (Vanessa Kleinschnittger);191
13.1;Kesha Rose Sebert – I Is Who I Is;191
13.2;Mediale Präsenz;194
13.3;Mediale Inszenierung;195
13.4;Fazit 1: Inszenierung einer thematischen Publikumsnähe;201
13.5;Fazit 2: Inszenierung einer kommunikativen Nähe;204
13.6;Konklusion;205
14;Die Autorinnen und Autoren;209