Fischer | Die Sprache der Bilder | Buch | 978-3-6957-2915-9 | www2.sack.de

Buch, Deutsch, 36 Seiten, HC gerader Rücken kaschiert, Format (B × H): 215 mm x 303 mm, Gewicht: 525 g

Fischer

Die Sprache der Bilder


1. Auflage 2026
ISBN: 978-3-6957-2915-9
Verlag: BoD - Books on Demand

Buch, Deutsch, 36 Seiten, HC gerader Rücken kaschiert, Format (B × H): 215 mm x 303 mm, Gewicht: 525 g

ISBN: 978-3-6957-2915-9
Verlag: BoD - Books on Demand


Dieses Buch ist ein modernes Kunstbuch, das eine Reihe minimalistischer Bildwerke präsentiert. Jede Seite zeigt eine eigenständige visuelle Komposition, bestehend aus Flächen, Farben, Strukturen und einzelnen Objekten, die bewusst ohne erklärende Worte wirken. Die Gestaltung orientiert sich an der Idee, dass ein Kunstwerk nicht durch Text definiert werden soll, sondern durch die eigene Wahrnehmung und Empfindung des Betrachters. Die Bilder stehen für sich und bilden eine klare, reduzierte Formensprache, die Raum für individuelle Interpretation lässt.

Ein zentrales Element dieses Buches ist eine symbolhafte Bildsprache, die ausschließlich mit Emojis arbeitet. Diese Symbole sind international verständlich und ermöglichen eine Form der Kommunikation, die unabhängig von gesprochener Sprache funktioniert. Das Buch lädt dazu ein, Bedeutungen nicht durch Text zu erschließen, sondern durch das Zusammenspiel aus Symbolen, Farben und Formen. Die Kombination aus reinen Bildseiten und Emoji Sequenzen eröffnet eine universelle Lesbarkeit, die kulturelle und sprachliche Grenzen überwindet.

Die Struktur des Buches folgt einer ruhigen, klaren Abfolge. Auf erklärende Inhalte wird bewusst verzichtet. Stattdessen entsteht beim Durchblättern ein meditativer Rhythmus aus Leerräumen, Farbflächen und ikonischen Motiven. Die Vorder- und Rückseite tauschen dabei ihre traditionellen Rollen. Die Rückseite zeigt ein vollständiges Kunstwerk, während die Vorderseite nur aus reduzierten Symbolen besteht. Dieser Bruch mit gelernten Erwartungen ist Teil des gestalterischen Konzepts.

Am Ende versteht sich dieses Werk als Einführung in eine neue künstlerische Denkweise: den Horstilismus. Er beschreibt einen Stil, der Sprache, Bedeutung und Wahrnehmung voneinander löst und Kunst zu einem offenen Raum macht, in dem der Betrachter selbst zum Übersetzer wird. Der Horstilismus stellt nicht das Werk, sondern die Wahrnehmung in den Mittelpunkt und lädt dazu ein, alles Bekannte loszulassen, um Kunst neu zu sehen.

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Autoren/Hrsg.


Weitere Infos & Material


Fischer, H.
Fischer H. ist ein unabhängiger Autor und Künstler, der sich auf die Erforschung neuer Ausdrucksformen spezialisiert hat. Seine Arbeiten entstehen aus einer tiefen Beobachtungsgabe und einer unkonventionellen Herangehensweise an Wahrnehmung, Sprache und künstlerische Darstellung. Ohne akademische Vorgaben und ohne den Anspruch, traditionelle Wege zu gehen, entwickelt er Konzepte, die bewusst mit Erwartungshaltungen brechen. Seine Bücher verbinden Kunst, Literatur und experimentelle Bildsprache zu eigenständigen Werken, die nicht durch klassische Regeln definiert werden, sondern durch die persönliche Erfahrung des Betrachters.

Der kreative Ansatz von Fischer H. basiert auf der Idee, dass Kunst ihren Wert nicht durch Erklärungen erhält, sondern durch die Freiheit, unterschiedlich gelesen und empfunden zu werden. Viele seiner Werke verzichten vollständig auf beschreibende Texte. Stattdessen nutzt er minimalistische Kompositionen, Farbflächen, strukturierte Leerräume und Symbole, die eine universelle Verständlichkeit erzeugen. Besonders bekannt ist seine Arbeit mit Emojis, die er nicht als digitale Zeichen, sondern als internationale Bildsprache einsetzt. Dadurch entstehen Werke, die unabhängig von Sprache funktionieren und allein durch Kombination und Stellung der Symbole Bedeutung erzeugen.

Fischer H. veröffentlicht im Selfpublishing und sieht darin einen wichtigen Teil seiner künstlerischen Unabhängigkeit. Jedes seiner Bücher wird als individuelles Original betrachtet, da es erst mit der Bestellung entsteht und nicht aus einer vordefinierten Auflage stammt. Diese Form der Herstellung passt zu seinem Verständnis von Kunst als fortlaufendem Prozess und nicht als abgeschlossenem Produkt. Seine Arbeiten bewegen sich frei zwischen Kinderliteratur, Konzeptbüchern, neu interpretierten historischen Texten und Bildwerken, die sich keinem festen Genre zuordnen lassen.

Kennzeichnend für sein Schaffen ist eine Mischung aus Intuition, Abenteuerlust und der Bereitschaft, vertraute Strukturen aufzulösen. Seine Werke fordern dazu auf, Wahrnehmung neu zu denken, und richten sich an Menschen, die offen für Experimente sind und Kunst nicht als festgelegte Form, sondern als Einladung verstehen. Fischer H. entwickelt seine Projekte mit einer seltenen Konsequenz, die aus persönlicher Erfahrung, Beobachtung und dem Wunsch entsteht, etwas Eigenständiges zu schaffen, das nicht an bestehende Rahmen gebunden ist.

H. Fischer:
Fischer H. ist ein unabhängiger Autor und Künstler, der sich auf die Erforschung neuer Ausdrucksformen spezialisiert hat. Seine Arbeiten entstehen aus einer tiefen Beobachtungsgabe und einer unkonventionellen Herangehensweise an Wahrnehmung, Sprache und künstlerische Darstellung. Ohne akademische Vorgaben und ohne den Anspruch, traditionelle Wege zu gehen, entwickelt er Konzepte, die bewusst mit Erwartungshaltungen brechen. Seine Bücher verbinden Kunst, Literatur und experimentelle Bildsprache zu eigenständigen Werken, die nicht durch klassische Regeln definiert werden, sondern durch die persönliche Erfahrung des Betrachters.

Der kreative Ansatz von Fischer H. basiert auf der Idee, dass Kunst ihren Wert nicht durch Erklärungen erhält, sondern durch die Freiheit, unterschiedlich gelesen und empfunden zu werden. Viele seiner Werke verzichten vollständig auf beschreibende Texte. Stattdessen nutzt er minimalistische Kompositionen, Farbflächen, strukturierte Leerräume und Symbole, die eine universelle Verständlichkeit erzeugen. Besonders bekannt ist seine Arbeit mit Emojis, die er nicht als digitale Zeichen, sondern als internationale Bildsprache einsetzt. Dadurch entstehen Werke, die unabhängig von Sprache funktionieren und allein durch Kombination und Stellung der Symbole Bedeutung erzeugen.

Fischer H. veröffentlicht im Selfpublishing und sieht darin einen wichtigen Teil seiner künstlerischen Unabhängigkeit. Jedes seiner Bücher wird als individuelles Original betrachtet, da es erst mit der Bestellung entsteht und nicht aus einer vordefinierten Auflage stammt. Diese Form der Herstellung passt zu seinem Verständnis von Kunst als fortlaufendem Prozess und nicht als abgeschlossenem Produkt. Seine Arbeiten bewegen sich frei zwischen Kinderliteratur, Konzeptbüchern, neu interpretierten historischen Texten und Bildwerken, die sich keinem festen Genre zuordnen lassen.

Kennzeichnend für sein Schaffen ist eine Mischung aus Intuition, Abenteuerlust und der Bereitschaft, vertraute Strukturen aufzulösen. Seine Werke fordern dazu auf, Wahrnehmung neu zu denken, und richten sich an Menschen, die offen für Experimente sind und Kunst nicht als festgelegte Form, sondern als Einladung verstehen. Fischer H. entwickelt seine Projekte mit einer seltenen Konsequenz, die aus persönlicher Erfahrung, Beobachtung und dem Wunsch entsteht, etwas Eigenständiges zu schaffen, das nicht an bestehende Rahmen gebunden ist.



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