E-Book, Deutsch, Band 18, 161 Seiten
Finke Das Netzwerk der Gefühle
1. Auflage 2023
ISBN: 978-3-497-61864-4
Verlag: Ernst Reinhardt Verlag
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark
Personzentrierte Emotionspsychologie in Psychotherapie und Beratung
E-Book, Deutsch, Band 18, 161 Seiten
Reihe: Personzentrierte Beratung & Therapie
ISBN: 978-3-497-61864-4
Verlag: Ernst Reinhardt Verlag
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark
Dr. med. Jobst Finke, Essen, ist Facharzt für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie sowie für Neurologie und Psychiatrie, Gesprächspsychotherapeut und tiefenpsychologischer Psychotherapeut. Er ist in der Ausbildung für tiefenpsychologisch fundierte und personzentrierte Psychotherapie tätig.
Zielgruppe
PsychologInnen, PsychotherapeutInnen und andere in psychosozialer Beratung tätige Berufsgruppen
Autoren/Hrsg.
Weitere Infos & Material
Vorwort. 8
1 Emotionszentrierter Ansatz. 9
1.1 Personzentrierte Erkenntnishaltung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 9
1.2 Bedeutung der Gefühle in der Personzentrierten Therapie. . . . . . . . . . 14
1.3 Was sind Gefühle? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 17
1.4 Funktionen und Dysfunktionen der Gefühle. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 20
1.5 Konzept von Inkongruenz und Abwehr. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 26
1.5.1 Therapietheoretische und -praktische Konsequenzen
des Inkongruenz-Abwehr-Modells. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 26
1.5.2 Abwehrkonzept und Abwehrmuster. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 28
1.6 Schema, Komplex, Repräsentanz und Inneres Arbeitsmodell . . . . . . . 35
1.7 Abwehr und Bewältigung als Motor des emotionalen Prozesses. . . . . . 39
2 Angst. 43
2.1 Erscheinungsbild der Angst . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 43
2.2 Anlässe von Angst. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 47
2.2.1 Verlust von physischer Integrität bzw. Angst
vor physischer Vernichtung. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 47
2.2.2 Verlust des Selbst. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 48
2.2.3 Verlust von Sicherheit und Geborgenheit. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 48
2.2.4 Verlust von Autonomie. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 50
2.2.5 Verlust von Beachtung und Anerkennung. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 51
2.2.6 Verlust von Sinn . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 51
2.3 Funktionen der Angst. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 52
2.4 Vernetzung der Angst im Erlebensprozess bei Agoraphobie. . . . . . . . . 55
2.4.1 Gefühle und Bedürfnisse im Erlebensumfeld von Angst . . . . . . . . . . . 56
2.4.2 Angst im Netzwerk der Gefühle bei Klienten mit Agoraphobie. . . . . . 58
6 Inhalt
2.5 Therapiepraxis. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 63
2.5.1 Beruhigen, informieren und Selbstvertrauen stärken. . . . . . . . . . . . . . 64
2.5.2 Gefühle identifizieren, differenzieren und amplifizieren. . . . . . . . . . . 66
2.5.3 Abgewehrte Gefühle und Bedürfnisse evozieren
und legalisieren. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 67
2.5.4 Verzicht auf Vermeidung. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 71
3 Ärger, Wut, Zorn und Hass . 72
3.1 Erscheinungsbild . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 73
3.1.1 Gehemmter Ärger. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 73
3.1.2 Unterdrückter Ärger. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 74
3.1.3 Unterregulierter Ärger . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 74
3.2 Anlass von Ärger, Wut und Zorn. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 75
3.3 Funktionen des Ärgers . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 76
3.4 Vernetzung von Ärgergefühlen im Erlebensprozess . . . . . . . . . . . . . . . 77
3.4.1 Gehemmter Ärger . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 77
3.4.2 Unterdrückter Ärger. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 83
3.4.3 Ärger als unterregulierte Aggres




