Fendl | Zur Ästhetik des Verlusts | Buch | 978-3-8309-2486-9 | www2.sack.de

Buch, Deutsch, Band 12, 282 Seiten, Format (B × H): 148 mm x 210 mm

Reihe: Schriftenreihe des Instituts für Volkskunde der Deutschen des östlichen Europa

Fendl

Zur Ästhetik des Verlusts

Bilder von Heimat, Flucht und Vertreibung
1. Auflage 2011
ISBN: 978-3-8309-2486-9
Verlag: Waxmann

Bilder von Heimat, Flucht und Vertreibung

Buch, Deutsch, Band 12, 282 Seiten, Format (B × H): 148 mm x 210 mm

Reihe: Schriftenreihe des Instituts für Volkskunde der Deutschen des östlichen Europa

ISBN: 978-3-8309-2486-9
Verlag: Waxmann


Welche Bilder stehen für die alte Heimat? Welcher visueller Chiffren bedient man sich, wenn man Flucht und Vertreibung und den damit verbundenen Heimatverlust darstellen möchte? Welche Geschichte haben Motive, Gestaltungsformen und Stilmittel? Wie Setzt sich der Bilderkanon des Themenbereiches Flucht-Vertreibung-Heimatverlust zusammen? Diesen und ähnlichen Fragen zum kollektiven Bildgedächtnis spürt der vorliegende Band nach.

Dabei geht es um visuelle und sprachliche Bilder ebenso wie um in Festzügen, Theaterstücken und Filmen umgeSetzte Bildkomplexe. Es werden öffentliche Denkmäler in den Blick genommen und private Grabsteine, Inszenierungen in Ausstellungen und Konzepte von Heimatstuben und Museen der Vertriebenen.

Mit Beiträgen von Karl Braun, Cornelia Eisler, Jutta Faehndrich, Elisabeth Fendl, Henrike Hampe, Heinke M. Kalinke, Konrad Köstlin, Annelie Kürsten, Stephan Scholz, Tim Völkering, Tobias Weger.

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Autoren/Hrsg.


Weitere Infos & Material


Fendl, Elisabeth
Elisabeth Fendl: Studium der Volkskunde und Kunstgeschichte an den Universitäten Regensburg und Marburg (Mag. phil. Regensburg 1986; Dr. phil. Wien 2005). Berufliche Stationen: 2/1989–4/1990 Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Volkskunde an der Universität Regensburg. 6/1990–12/1999 Leiterin des Egerland-Museums in Marktredwitz. Seit 1/2000 Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Volkskunde der Deutschen des östlichen Europa (IVDE) in Freiburg im Breisgau, dort von 2/2013 bis 1/2016 beurlaubt und Mitarbeiterin der Sudetendeutschen Stiftung als Gründungsbeauftragte für das Sudetendeutsche Museum in München. Seit 2/2016 wieder am IVDE Freiburg. Forschungsschwerpunkte: Erinnerungskultur der Heimatvertriebenen; materielle Kultur und Museum; Geschichte der „ostdeutschen“ Volkskunde; Kulturgeschichte der böhmischen Länder.



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