Gedichte - Kurzprosa - Sprachdaten. Von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der Universität Heidelberg in der Akademischen Mittagspause vorgestellt und erläutert
E-Book, Deutsch, 406 Seiten, PDF
ISBN: 978-3-8253-7594-2
Verlag: Universitätsverlag Winter
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark
Autoren/Hrsg.
Weitere Infos & Material
1;Cover;1
2;Titel;4
3;Impressum;5
4;Inhalt;6
5;Vorwort;12
6;Ludger LIEB, Germanistisches Seminar: Anflug der Texte. Das "Falkenlied" des Kürenbergers – poetologisch gedeutet;14
7;Ekkehard FELDER, Germanistisches Seminar: Die Wahrheit in der Sprache oder die Sprache der Wahrheit;22
8;Tobias BULANG, Germanistisches Seminar: Die Lehre von den Temperamenten und die Dichtung. Ein Trinklied des Mönchs von Salzburg;32
9;Christof WEIAND, Romanisches Seminar: Mythisches Frühlingswehen: Francesco Petrarcas Sonett 310;40
10;Manfred LOIMEIER, Anglistisches Seminar: Chirikure Chirikure: "Tino Bhomba" – Spoken Word Poetry als Poetry Performance;48
11;Bernhard WALCHER, Germanistisches Seminar: Heinrich Böll: "Anekdote zur Senkung der Arbeitsmoral";54
12;Giulio PAGONIS, Institut für Deutsch als Fremdsprachenphilologie: Deutsch als Zweitsprache – Eine Standortbestimmung;62
13;Rainer DIETRICH, Institut für Deutsch als Fremdsprachenphilologie: Warum witzige Werbung weniger wirkt; Ein Essay zu Kuno Fischers „Über den Witz“;70
14;Ricarda WAGNER, Germanistisches Seminar: Philologie als Enträtselung der Welt? Das altenglische "Exeter Book" Riddle 43;82
15;Michael R. OTT, Germanistisches Seminar: Das Titelblatt der "Historia von D. Johann Fausten";88
16;Jörn ALBRECHT, Institut für Übersetzen und Dolmetschen: „Und es erhub sich ein Streit …“. Von der Austreibung des Unheimlichen durch idiomatisches Übersetzen;96
17;Jekatherina LEBEDEWA, Institut für Übersetzen und Dolmetschen: Shakespeare 66;102
18;Sylvia KALINA, Institut für Übersetzen und Dolmetschen: Was wird beim Dolmetschen übertragen: Alles, weniger oder mehr?;110
19;Giovanni ROVERE, Institut für Übersetzen und Dolmetschen: „Auf der Piazza einen Cappuccino genießen …“ Italienische Wörter im Deutschen – übersetzbar oder nicht?;118
20;Jürgen JOACHIMSTHALER, Institut für Deutsch als Fremdsprachenphilologie/Institut für Neuere deutsche Literatur, Universität Marburg: Leszek Libera: "Der Utopek";124
21;Nelson PUCCIO, Romanisches Seminar/Romanisches Seminar, Ruhr-Universität Bochum: Eigennamen als Minitexte;134
22;Karin TEBBEN, Germanistisches Seminar: Ein Kleinod deutscher Lyrik: Eichendorffs "Mondnacht";144
23;Gerhard POPPENBERG, Romanisches Seminar: Erleuchtung in der Dusche; Julio Cortázar: „Now shut up you distasteful Adbekunkusâ€;152
24;Gerhard KREMER, Institut für Computerlinguistik: Verstehen Computer Sprache?;158
25;Matthias ATTIG, Germanistisches Seminar: „Wenn ich so sagen könnte“; Eine linguistische Marginalie zu Heideggers Hölderlin-Lektüre;166
26;Laura GIACOMINI, Institut für Übersetzen und Dolmetschen: Warum es in Italien Kritiken "regnet" und Proteste in Flocken "fallen". Wie Kollokationen Übersetzer täglich herausfordern;176
27;Viktoria ADAM, Romanisches Seminar: Kontemplative Naturbetrachtungen zur Mittagsstunde. Eugenio Montales Gedicht "Meriggiare";184
28;Caroline SOCHA, Germanistisches Seminar/Deutsches Seminar Universität Basel: Fraktur vs. Antiqua: Abraham Gotthelf Kästners Epigramm "Deutſche Verſe mit lateiniſchen Buchſtaben";192
29;Kathrin PFISTER, Anglistisches Seminar: Heilen in der Frühen Neuzeit. Das Heidelberger Arzneibuch des Christoph Wirsung;200
30;Vera NÜNNING, Anglistisches Seminar: Bill Clinton, Karl-Theodor zu Guttenberg und andere unglaubwürdige Erzähler: Unzuverlässiges Erzählen aus literaturwissenschaftlicher Sicht;206
31;Dieter BORCHMEYER, Germanistisches Seminar: Mozarts Bildnisarie: Schikaneders Liebessonett;216
32;Friederike REENTS, Germanistisches Seminar: Gottfried Benns "Bierode" als kontrafaktische Stimmungslyrik;220
33;Ralf Georg CZAPLA, Germanistisches Seminar: Fast ein Liebesbrief; August Wilhelm von Schlegel schreibt seiner Haushälterin Maria Löbel;228
34;Reinhard DÃœCHTING, Lateinische Philologie des Mittelalters und der Neuzeit: "Der Tote spricht aus dem Grab"; Zum Epitaph des Wilhelm Xylander;236
35;Herle-Christin JESSEN, Romanisches Seminar: ‚Fiat Nox!‘ Religion und Dichtung im Werk René Chars;242
36;Janina REIBOLD, Germanistisches Seminar: Hamanns "Kleiner Versuch eines Registers über den einzigen Buchstaben P".;250
37;Thomas SPRANZ-FOGASY, Institut für Deutsche Sprache Mannheim: Was denkt der Arzt, was sagt er? Hypothesenbildungsprozesse in einem ärztlichen Gespräch;258
38;Beat GLAUSER, Anglistisches Seminar: Geoffrey Chaucer ; "The Legend of Good Women, Prologue", ll. 1–26;266
39;Gertrud Maria RÖSCH, Institut für Deutsch als Fremdsprachenphilologie: Georgische Geheimnisse. Die Poetik des Fremden im Roman "Mein sanfter Zwilling" von Nino Haratischwili;272
40;Sandra MOLLIN, Anglistisches Seminar: Frequenz, Etymologie, Stil: Ein aktueller Zeitungstext als Spiegel des englischen Wortschatzes;284
41;Frank HARSLEM, Institut für Übersetzen und Dolmetschen: demmenschenwürde;290
42;Daniela IONESCU-BONANNI, Institut für Deutsch als Fremdsprachenphilologie: Narration und Phantasie. Wortverflechtungen bei Herta Müller;298
43;Sybille GROßE, Romanisches Seminar: Mag Frankreich die englische Sprache nicht?;306
44;Katharina JACOB, Germanistisches Seminar und Till Stellino, R;314
45;Stephen DÖRR, Romanisches Seminar: Verborgene Wissenschaft im Rosenroman;324
46;Jörg RIECKE, Germanistisches Seminar: Äpfelchen, wohin rollst Du?;332
47;Thomas STRÄTER, Institut für Übersetzen und Dolmetschen: „Übersetzen oder gefressen werden“;340
48;Raffaela KESSEL, Germanistisches Seminar: Hartmann Von Aue: "Iwein";348
49;Katharina BREMER, Germanistisches Seminar: Einige Gedanken zur sprachlichen Sozialisation;356
50;Ellen REDLING, Anglistisches Seminar: Life-Writing und Lyrik: Tony Harrisons autobiographisches Gedicht "Fire-eater";362
51;Elke UKENA-BEST, Germanistisches Seminar: Minnesang: Dietmar von Eist und sein Wechsel; "Ûf der linden obene".;370
52;Óscar Loureda LAMAS und Laura NADAL, Institut für Übersetzen und Dolmetschen: Diskurspartikeln und Übersetzung;376
53;Urs HEFTRICH, Slavisches Institut: VladimÃr Holan bei Mozarts Begräbnis;386
54;Bettina KAIBACH, Slavisches Institut: "Durch die Ritze": Isaak Babels literarischer Voyeurismus;392
55;Susanne BACH, Germanistisches Seminar: "mein jahrgang, dreiundsechzig, jene" – Lutz Seilers lyrischer Blick auf eine verschwundene Kindheit;398
56;Back Cover;406