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E-Book, Deutsch, 406 Seiten, PDF

Felder / Lieb Texte. Seit 1386.

Gedichte - Kurzprosa - Sprachdaten. Von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der Universität Heidelberg in der Akademischen Mittagspause vorgestellt und erläutert

E-Book, Deutsch, 406 Seiten, PDF

ISBN: 978-3-8253-7594-2
Verlag: Universitätsverlag Winter
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark



Die Sammlung 'Texte. Seit 1386.' geht auf eine gleichnamige Vortragsreihe zurück, die im Sommersemester 2013 in der Heidelberger Universitätskirche stattfand. Im Rahmen der 'Akademischen Mittagspause' präsentierten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Neuphilologischen Fakultät der Universität Heidelberg Einblicke in ihre Forschung. Der Titel lehnt sich an den Slogan und das Gründungsjahr der Universität Heidelberg an und verweist auf die fundamentale Bedeutung von Texten für die Universität seit ihren Anfängen. Kernstück der Veranstaltung waren 20-minütige Vorträge zu unterschiedlichen Texten wie Gedichten, Minne-Liedern, Gesprächs-Transkripten, Zeitungstexten usw., die vorgelesen, gesungen oder auf Leinwand gezeigt wurden und zu Gesprächen zwischen Forschenden und dem Publikum anregen sollten. Bei der hier vorliegenden Schriftfassung der Vorträge wurde bewusst der mündliche Duktus beibehalten, um auch in der Druckform wissenschaftliche Inhalte greifbar und allgemein verständlich zu machen. Die Beiträge des Bandes bieten dem philologisch interessierten Leser inspirierende Einsichten in das Innenleben der neuphilologischen Fächervielfalt.
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Weitere Infos & Material


1;Cover;1
2;Titel;4
3;Impressum;5
4;Inhalt;6
5;Vorwort;12
6;Ludger LIEB, Germanistisches Seminar: Anflug der Texte. Das "Falkenlied" des Kürenbergers – poetologisch gedeutet;14
7;Ekkehard FELDER, Germanistisches Seminar: Die Wahrheit in der Sprache oder die Sprache der Wahrheit;22
8;Tobias BULANG, Germanistisches Seminar: Die Lehre von den Temperamenten und die Dichtung. Ein Trinklied des Mönchs von Salzburg;32
9;Christof WEIAND, Romanisches Seminar: Mythisches Frühlingswehen: Francesco Petrarcas Sonett 310;40
10;Manfred LOIMEIER, Anglistisches Seminar: Chirikure Chirikure: "Tino Bhomba" – Spoken Word Poetry als Poetry Performance;48
11;Bernhard WALCHER, Germanistisches Seminar: Heinrich Böll: "Anekdote zur Senkung der Arbeitsmoral";54
12;Giulio PAGONIS, Institut für Deutsch als Fremdsprachenphilologie: Deutsch als Zweitsprache – Eine Standortbestimmung;62
13;Rainer DIETRICH, Institut für Deutsch als Fremdsprachenphilologie: Warum witzige Werbung weniger wirkt; Ein Essay zu Kuno Fischers „Über den Witz“;70
14;Ricarda WAGNER, Germanistisches Seminar: Philologie als Enträtselung der Welt? Das altenglische "Exeter Book" Riddle 43;82
15;Michael R. OTT, Germanistisches Seminar: Das Titelblatt der "Historia von D. Johann Fausten";88
16;Jörn ALBRECHT, Institut für Übersetzen und Dolmetschen: „Und es erhub sich ein Streit …“. Von der Austreibung des Unheimlichen durch idiomatisches Übersetzen;96
17;Jekatherina LEBEDEWA, Institut für Übersetzen und Dolmetschen: Shakespeare 66;102
18;Sylvia KALINA, Institut für Übersetzen und Dolmetschen: Was wird beim Dolmetschen übertragen: Alles, weniger oder mehr?;110
19;Giovanni ROVERE, Institut für Übersetzen und Dolmetschen: „Auf der Piazza einen Cappuccino genießen …“ Italienische Wörter im Deutschen – übersetzbar oder nicht?;118
20;Jürgen JOACHIMSTHALER, Institut für Deutsch als Fremdsprachenphilologie/Institut für Neuere deutsche Literatur, Universität Marburg: Leszek Libera: "Der Utopek";124
21;Nelson PUCCIO, Romanisches Seminar/Romanisches Seminar, Ruhr-Universität Bochum: Eigennamen als Minitexte;134
22;Karin TEBBEN, Germanistisches Seminar: Ein Kleinod deutscher Lyrik: Eichendorffs "Mondnacht";144
23;Gerhard POPPENBERG, Romanisches Seminar: Erleuchtung in der Dusche; Julio Cortázar: „Now shut up you distasteful Adbekunkusâ€;152
24;Gerhard KREMER, Institut für Computerlinguistik: Verstehen Computer Sprache?;158
25;Matthias ATTIG, Germanistisches Seminar: „Wenn ich so sagen könnte“; Eine linguistische Marginalie zu Heideggers Hölderlin-Lektüre;166
26;Laura GIACOMINI, Institut für Übersetzen und Dolmetschen: Warum es in Italien Kritiken "regnet" und Proteste in Flocken "fallen". Wie Kollokationen Übersetzer täglich herausfordern;176
27;Viktoria ADAM, Romanisches Seminar: Kontemplative Naturbetrachtungen zur Mittagsstunde. Eugenio Montales Gedicht "Meriggiare";184
28;Caroline SOCHA, Germanistisches Seminar/Deutsches Seminar Universität Basel: Fraktur vs. Antiqua: Abraham Gotthelf Kästners Epigramm "Deutſche Verſe mit lateiniſchen Buchſtaben";192
29;Kathrin PFISTER, Anglistisches Seminar: Heilen in der Frühen Neuzeit. Das Heidelberger Arzneibuch des Christoph Wirsung;200
30;Vera NÜNNING, Anglistisches Seminar: Bill Clinton, Karl-Theodor zu Guttenberg und andere unglaubwürdige Erzähler: Unzuverlässiges Erzählen aus literaturwissenschaftlicher Sicht;206
31;Dieter BORCHMEYER, Germanistisches Seminar: Mozarts Bildnisarie: Schikaneders Liebessonett;216
32;Friederike REENTS, Germanistisches Seminar: Gottfried Benns "Bierode" als kontrafaktische Stimmungslyrik;220
33;Ralf Georg CZAPLA, Germanistisches Seminar: Fast ein Liebesbrief; August Wilhelm von Schlegel schreibt seiner Haushälterin Maria Löbel;228
34;Reinhard DÃœCHTING, Lateinische Philologie des Mittelalters und der Neuzeit: "Der Tote spricht aus dem Grab"; Zum Epitaph des Wilhelm Xylander;236
35;Herle-Christin JESSEN, Romanisches Seminar: ‚Fiat Nox!‘ Religion und Dichtung im Werk René Chars;242
36;Janina REIBOLD, Germanistisches Seminar: Hamanns "Kleiner Versuch eines Registers über den einzigen Buchstaben P".;250
37;Thomas SPRANZ-FOGASY, Institut für Deutsche Sprache Mannheim: Was denkt der Arzt, was sagt er? Hypothesenbildungsprozesse in einem ärztlichen Gespräch;258
38;Beat GLAUSER, Anglistisches Seminar: Geoffrey Chaucer ; "The Legend of Good Women, Prologue", ll. 1–26;266
39;Gertrud Maria RÖSCH, Institut für Deutsch als Fremdsprachenphilologie: Georgische Geheimnisse. Die Poetik des Fremden im Roman "Mein sanfter Zwilling" von Nino Haratischwili;272
40;Sandra MOLLIN, Anglistisches Seminar: Frequenz, Etymologie, Stil: Ein aktueller Zeitungstext als Spiegel des englischen Wortschatzes;284
41;Frank HARSLEM, Institut für Übersetzen und Dolmetschen: demmenschenwürde;290
42;Daniela IONESCU-BONANNI, Institut für Deutsch als Fremdsprachenphilologie: Narration und Phantasie. Wortverflechtungen bei Herta Müller;298
43;Sybille GROßE, Romanisches Seminar: Mag Frankreich die englische Sprache nicht?;306
44;Katharina JACOB, Germanistisches Seminar und Till Stellino, R;314
45;Stephen DÖRR, Romanisches Seminar: Verborgene Wissenschaft im Rosenroman;324
46;Jörg RIECKE, Germanistisches Seminar: Äpfelchen, wohin rollst Du?;332
47;Thomas STRÄTER, Institut für Übersetzen und Dolmetschen: „Übersetzen oder gefressen werden“;340
48;Raffaela KESSEL, Germanistisches Seminar: Hartmann Von Aue: "Iwein";348
49;Katharina BREMER, Germanistisches Seminar: Einige Gedanken zur sprachlichen Sozialisation;356
50;Ellen REDLING, Anglistisches Seminar: Life-Writing und Lyrik: Tony Harrisons autobiographisches Gedicht "Fire-eater";362
51;Elke UKENA-BEST, Germanistisches Seminar: Minnesang: Dietmar von Eist und sein Wechsel; "Ûf der linden obene".;370
52;Óscar Loureda LAMAS und Laura NADAL, Institut für Übersetzen und Dolmetschen: Diskurspartikeln und Übersetzung;376
53;Urs HEFTRICH, Slavisches Institut: Vladimír Holan bei Mozarts Begräbnis;386
54;Bettina KAIBACH, Slavisches Institut: "Durch die Ritze": Isaak Babels literarischer Voyeurismus;392
55;Susanne BACH, Germanistisches Seminar: "mein jahrgang, dreiundsechzig, jene" – Lutz Seilers lyrischer Blick auf eine verschwundene Kindheit;398
56;Back Cover;406


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