Fallada | Mäusecken Wackelohr | Buch | 978-3-351-04092-5 | www2.sack.de

Buch, Deutsch, 32 Seiten, Format (B × H): 242 mm x 303 mm, Gewicht: 481 g

Fallada

Mäusecken Wackelohr


1. Auflage 2008
ISBN: 978-3-351-04092-5
Verlag: Aufbau

Buch, Deutsch, 32 Seiten, Format (B × H): 242 mm x 303 mm, Gewicht: 481 g

ISBN: 978-3-351-04092-5
Verlag: Aufbau


Eine Fabel über die unaufhaltsame Macht der Liebe Mit Hans Falladas »Geschichten aus der Murkelei« sind Generationen groß geworden. Die Märchen, die er für seine eigenen Kinder schrieb, begeistern Leser jeden Alters. Die Geschichte vom »Mäusecken Wackelohr«, eine kleine Liebesgeschichte, hat Willi Glasauer neu und wunderbar zart illustriert. Mäusecken Wackelohr ist bis über beide Ohren verliebt in den hübschen Mäuserich. Aber wie an ihn rankommen, wo er doch oben auf dem Dach in Freiheit lebt und Mäusecken im Haus eingesperrt ist? Die gefräßige Ameise weiß Rat, aber ist ihr zu trauen? Und was ist mit der bösen Katze, die ihr nach dem Leben trachtet? Eine kleine Fabel über falsche und richtige Freunde sowie die unaufhaltsame Macht der Liebe.

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Weitere Infos & Material


Glasauer, Willi
Willi Glasauer, 1938 in der CSR geboren, arbeitet als freier Künstler für Fernsehen, Zeitschriften, französische sowie deutsche Verlage, Schwerpunkt Buchillustration. Ein Meisterstück akribischer Zeichenkunst legte Glasauer mit seinem jüngst im Aufbau-Verlag erschienenen Bilderbuch »Oskar das Schnabeltier« vor. Glasauer lebt im Sommer in den Pyrenäen, im Winter arbeitet er in Berlin.

Fallada, Hans
Rudolf Ditzen alias HANS FALLADA (1893 Greifswald – 1947 Berlin), zwischen 1915 und 1925 Rendant auf Rittergütern, Hofinspektor, Buchhalter, zwischen 1928 und 1931 Adressenschreiber, Annoncensammler, Verlagsangestellter, 1920 Roman-Debüt mit »Der junge Goedeschal«. Der vielfach übersetzte Roman »Kleiner Mann – was nun?« (1932) macht Fallada weltbekannt. Sein letztes Buch, »Jeder stirbt für sich allein« (1947), avancierte rund sechzig Jahre nach Erscheinen zum internationalen Bestseller. Weitere Werke u. a.: »Bauern, Bonzen und Bomben« (1931), »Wer einmal aus dem Blechnapf frißt« (1934), »Wolf unter Wölfen« (1937), »Der eiserne Gustav« (1938).

Rudolf Ditzen alias HANS FALLADA (1893 Greifswald – 1947 Berlin), zwischen 1915 und 1925 Rendant auf Rittergütern, Hofinspektor, Buchhalter, zwischen 1928 und 1931 Adressenschreiber, Annoncensammler, Verlagsangestellter, 1920 Roman-Debüt mit »Der junge Goedeschal«. Der vielfach übersetzte Roman »Kleiner Mann – was nun?« (1932) macht Fallada weltbekannt. Sein letztes Buch, »Jeder stirbt für sich allein« (1947), avancierte rund sechzig Jahre nach Erscheinen zum internationalen Bestseller. Weitere Werke u. a.: »Bauern, Bonzen und Bomben« (1931), »Wer einmal aus dem Blechnapf frißt« (1934), »Wolf unter Wölfen« (1937), »Der eiserne Gustav« (1938).

Willi Glasauer, 1938 in der CSR geboren, arbeitet als freier Künstler für Fernsehen, Zeitschriften, französische sowie deutsche Verlage, Schwerpunkt Buchillustration. Ein Meisterstück akribischer Zeichenkunst legte Glasauer mit seinem jüngst im Aufbau-Verlag erschienenen Bilderbuch »Oskar das Schnabeltier« vor. Glasauer lebt im Sommer in den Pyrenäen, im Winter arbeitet er in Berlin.



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