Buch, Deutsch, Band 18354, 115 Seiten, Broschiert, Format (B × H): 98 mm x 148 mm, Gewicht: 71 g
Reihe: Reclam Universal-Bibliothek
Buch, Deutsch, Band 18354, 115 Seiten, Broschiert, Format (B × H): 98 mm x 148 mm, Gewicht: 71 g
Reihe: Reclam Universal-Bibliothek
ISBN: 978-3-15-018354-0
Verlag: Reclam Philipp Jun.
Von jedem der drei großen griechischen Tragiker ist eine Elektra-Tragödie erhalten. Aischylos’ »Choephoren« (2. Teil der »Orestie«) stehen am Anfang, ob Sophokles mit seiner »Elektra« auf Euripides folgte oder umgekehrt, ist umstritten. Der Vergleich der drei Stücke ist aufschlussreich für die Gestaltung des Mythos. Elektras Rache an ihrer Mutter Klytaimnestra, die Agamemnon, den Vater Elektras, ermordet hatte, und an ihrem Stiefvater Aigisthos beherrscht die Tragödie.
Mit »Elektra« hat Euripides wiederum eine große Frauengestalt auf die Bühne gebracht, deren Wirkung auf die europäische Literatur bis heute anhält.




