Buch, Deutsch, 192 Seiten, Format (B × H): 167 mm x 238 mm, Gewicht: 464 g
Schöner Wohnen und das Eigenheim im Wirtschaftswunder
Buch, Deutsch, 192 Seiten, Format (B × H): 167 mm x 238 mm, Gewicht: 464 g
ISBN: 978-3-98612-184-6
Verlag: Jovis Verlag GmbH
Keine Wohnform ist so populär, so zahlreich vertreten und gleichzeitig so heftig umstritten wie das Einfamilienhaus. Durch die Adenauer-Regierungen für konservative politische Ziele instrumentalisiert, war es ein zentraler Bestandteil städtebaulicher Planungskonzepte, die dem zunehmend technisierten Wohnen Raum boten und stereotype Genderrollen und heteronormativ-patriarchale Familienideale materialisierten. Zugleich wurde das Einfamilienhaus medial als idealer Lebensort inszeniert. untersucht die Hintergründe dieser Erfolgsgeschichte des Eigenheims anhand nahbarer und farbenprächtiger in der Zeitschrift und liefert eine kritische Betrachtung des Einfamilienhaus-Booms in den bundesdeutschen Wirtschaftswunderjahren.
- Kritische Analyse des Einfamilienhaus-Booms im Westdeutschland der 1960er und 1970er Jahre
- Mediale Repräsentationen des Eigenheims als „ideale Wohnform"
- Hintergründe zur Geschichte der populären Wohnzeitschrift




