Autoren/Mitwirkende
Dr. Simone Eick, Historikerin mit Schwerpunkt Migrationsforschung. Publikationen zur Auswanderung in die USA. Mitarbeit am Konzept des Deutschen Auswandererhauses. Seit Januar 2006 Direktorin des Deutschen Auswandererhauses.Tatjana Dübbel, M.A., studierte Romanistik und Kulturwissenschaft an der Universität Bremen und de Barcelona. Sie arbeitet freiberuflich als Journalistin, Dramaturgin und Übersetzerin.Judith Gociol: Die Journalistin und Autorin aus Buenos Aires, Argentinien, veröffentlichte zahlreiche Bücher u.a. „Un Golpe A los Libros: Represión a la Cultura Durante la Última Dictadura Militar, 2003“. Des Weiteren schreibt sie für verschiedene argentinische Zeitungen und arbeitete an Projekten wie der Shoah Visual History Foundation mit.Karin Heß, M.A., studierte Anglo-Amerikanische Geschichte und Musikwissenschaften. Seit Oktober 2007 arbeitet sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin im Deutschen Auswandererhaus. 2005/2006 war sie als freie Mitarbeiterin im Vermittlungsprogramm der Ausstellung „Projekt Migration“ in Köln tätig.Brigitte Landes arbeitet freiberuflich als Dramaturgin, Regisseurin und Autorin. Sie betreut die Reihe "Bibliothek der Lebenskunst" im Suhrkamp Verlag. Neueste Veröffentlichung u.a.: Brigitte Landes (Hrsg.): Stets das Ihre. Elfriede Jelinek zum 60. Geburtstag. Theater der Zeit, Berlin. 2006.Katrin Quirin, M.A., Studium der Jüdischen Studien, Neueren Geschichte und Literaturwissenschaft. Im Anschluss Mitarbeiterin der Moses Mendelssohn Akademie mit angeschlossenem Berend Lehmann Museum für jüdische Geschichte und Kultur, Halberstadt. Dann wissenschaftliche Mitarbeiterin am Kompetenznetz Jüdische und Rabbinische Studien an der Universität Potsdam. Seit Juni 2006 wissenschaftliche Mitarbeiterin im Deutschen Auswandererhaus, Bremerhaven.PD Dr. Holger M. Meding ist Hochschullehrer an der Iberischen und Lateinamerikanischen Abteilung des Historischen Seminars der Universität zu Köln und hat sich in zahlreichen Publikationen mit der deutschen Einwanderung nach Argentinien befasst. 2008 erscheint ein von ihm herausgegebener Sammelband „Argentinien und das Dritte Reich. Mediale und reale Präsenz, Ideologietransfer, Folgewirkungen“.Luis Stazo wurde 1930 in Buenos Aires geboren und begann bereits im Alter von sieben Jahren Bandoneon zu spielen. Er war Mitbegründer des legendären Tango-Orchesters „Sexteto Mayor“, das er bis 2004 begleitete. Seit 2005 lebt und arbeitet er in Berlin.Steffen Wiegmann M.A., Historiker mit dem Schwerpunkt politische Ideengeschichte und historische Migration. Mitarbeit an Ausstellungen u.a. im Norddeutschen Landesmuseum in Hamburg-Altona. Seit Februar 2006 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Deutschen Auswandererhaus. Seit Januar 2007 Dissertation im Bereich Identitätskonstruktion politisch motivierter Auswanderer aus Deutschland.