Egger / Bauer | Bildungspartnerin Universität | E-Book | www2.sack.de
E-Book

E-Book, Deutsch, Band 21, 189 Seiten

Reihe: Lernweltforschung

Egger / Bauer Bildungspartnerin Universität

Tertiäre Weiterbildung für eine erfolgreiche Zukunft
1. Auflage 2017
ISBN: 978-3-658-15013-6
Verlag: Springer
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark

Tertiäre Weiterbildung für eine erfolgreiche Zukunft

E-Book, Deutsch, Band 21, 189 Seiten

Reihe: Lernweltforschung

ISBN: 978-3-658-15013-6
Verlag: Springer
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark



Das Ziel dieser Publikation liegt in der Darstellung und Analyse des steigenden Trends der Akademisierung der Berufsbildung und den sich daraus ergebenden Fragen und Aufgaben für die Hochschulen. Dabei werden die verschiedenen AkteurInnengruppen (Studierende, Weiterbildungsanbieter, öffentliche Institutionen etc.) in ihrem Zusammenspiel dargestellt, um die Dynamiken universitärer Weiterbildung aufzuzeigen.



Dr. Rudolf Egger ist Universitätsprofessor für Lernweltforschung und Hochschuldidaktik am Institut für Erziehungs- und Bildungswissenschaft an der Karl-Franzens-Universität Graz.

Mag. Dr. Martin Heinz Bauer war Geschäftsführer der UNI für LIFE an der Karl-Franzens-Universität Graz und ist derzeit Geschäftsführer der Volkshochschule der AK Steiermark.

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1;Vorwort;6
2;Inhalt;11
3;ITheoretische Perspektiven;13
3.1;1Grundfragen wissenschaftlicher Weiterbildung;14
3.1.1;1 Zur Begrifflichkeit;14
3.1.2;2 Formate wissenschaftlicher Weiterbildung;16
3.1.3;3 Zur Geschichte der wissenschaftlichen Weiterbildung;17
3.1.4;4 Herausforderungen wissenschaftlicher Weiterbildung;20
3.1.5;5 Strukturelle Verortung der Weiterbildung als Hochschulaufgabe;21
3.1.6;6 Finanzierung wissenschaftlicher Weiterbildung;25
3.1.7;7 Kapazitätswirksamkeit;26
3.1.8;8 Anerkennung vorgängiger Kompetenzen;27
3.1.9;9 Schlussbemerkung;29
3.1.10;Literatur;29
3.2;2Diskursmuster und Zukunftspotenziale der wissenschaftlichen Weiterbildung;32
3.2.1;1 Diskursmuster;34
3.2.2;2 Wissenschaftliche Weiterbildung in Zeiten von Bologna;37
3.2.3;3 Anstelle eines Fazits;45
3.2.4;Literatur;46
3.3;3Potenziale der Erwachsenenbildung für die Universitäten. Wie kann die Durchlässigkeit zwischen erwachsenenbildnerischer und hochschulischer Bildungsarbeit erhöht werden?;47
3.3.1;1 Einleitung;47
3.3.2;2 Universitäten als Erwachsenenbildungseinrichtungen?;48
3.3.3;3 Impulse aus der Erwachsenenbildung;50
3.3.4;4 Das Potenzial erwachsenengerechter wissenschaftlicher Weiterbildung;53
3.3.5;Literatur;55
3.4;4Lebenslanges Lernen an der Ludwig- Maximilians-Universität (LMU) München. Was kann wissenschaftliche Weiterbildung an einer forschungsstarken Universität leisten?;57
3.4.1;1 Lebenslanges Lernen und wissenschaftliche Weiterbildung an der LMU – Angebotsspektrum und Konzept;58
3.4.1.1;1.1 Angebotsspektrum wissenschaftlicher Weiterbildung an der LMU;58
3.4.1.2;1.2 Entwicklungskonzept wissenschaftlicher Weiterbildung an der LMU (STRUKTUR 2011);61
3.4.2;2 Entwicklungsperspektive wissenschaftlicher Weiterbildung an der LMU;69
3.4.2.1;2.1 Umsetzung des Konzepts wissenschaftlicher Weiterbildung an der LMU (STRUKTUR 2015);69
3.4.2.2;2.2 Weiterentwicklung bestehender Formate wissenschaftlicher Weiterbildung an der LMU;71
3.4.3;3 Fazit;71
3.4.4;Literatur;72
4;IIGood Practice;74
4.1;5„Freiräume für wissenschaftliche Weiterbildung“;75
4.1.1;1 Ausgangsbedingungen;75
4.1.2;2 Projekt „Freiräume für wissenschaftliche Weiterbildung“;76
4.1.3;3 Angebote im Blended-Learning-Format;77
4.1.4;4 Ergebnisse;79
4.1.5;5 Resümee und Ausblick;80
4.1.6;Literatur;81
4.2;6TeilnehmerInnen im Fokus. Ergebnisse einer Analyse der Teilnehmendenstruktur an der Schnittstelle zwischen universitärem System und dem Weiterbildungsmarkt;82
4.2.1;1 Ausgangslage;82
4.2.2;2 Zielgruppen in der wissenschaftlichen Weiterbildung;84
4.2.3;3 Methodisches Vorgehen;86
4.2.4;4 Teilnehmende wissenschaftlicher Weiterbildung – eine Typologie;87
4.2.5;5 Teilnehmende wissenschaftlicher Weiterbildung – quo vadis?;98
4.2.6;Literatur;100
4.3;7Fachübergreifender Kompetenzenmix als Trumpf in der Weiterbildung. Ein Beispiel;102
4.3.1;1 Das Zentrum für Soziale Kompetenz;102
4.3.2;2 Objektive Qualität von Fachkompetenz;105
4.3.3;3 Subjektive Erwartungshaltung der AbnehmerInnen der Leistung;106
4.3.4;4 Qualifikationen einer Mediatorin/eines Mediators;107
4.3.5;5 Kompetenzenmix in anderen Bereichen;109
4.3.6;6 Ziele in der Ausbildung und im Studium;110
4.3.7;7 Normative Vorgaben;111
4.3.8;8 Die Grazer Reaktion;113
4.3.9;9 Die Besonderheiten der Ausbildung;113
4.3.10;10 Der ganzheitliche Umgang mit Konflikten;114
4.3.11;11 Schluss;116
4.3.12;Literatur;116
4.4;8Welchen Wert haben Universitätslehrgänge für TeilnehmerInnen. Empirische Erhebung der Kaufentscheidungsgründe;118
4.4.1;1 Einleitung;118
4.4.2;2 Stand der Literatur;119
4.4.3;3 Entwicklung der Hypothesen;120
4.4.4;4 Ergebnisse;120
4.4.5;5 Diskussion der Ergebnisse;129
4.4.6;6 Weiterer Forschungsbedarf;130
4.4.7;Literatur;130
4.5;9Angewandte wissenschaftliche Weiterbildung im Bereich der klinischen Embryologie;132
4.5.1;1 Der Master-Universitätslehrgang „Klinische Embryologie“;133
4.5.2;2 Geschichtliche Entwicklung der Reproduktionsmedizin;134
4.5.3;3 Internationale Entwicklung;135
4.5.4;4 Struktur und Aufbau des Universitätslehrgangs;136
4.5.5;5 TeilnehmerInnen;137
4.5.6;6 Weiterbildung als Motor für private Forschungsinitiativen und universitäre Lehre;139
4.5.7;7 Ethik;140
4.5.8;8 Technische Entwicklung;142
4.5.9;9 Softskills;145
4.5.10;10 Perspektive: Der „second track“ als Bereicherung für Studierende der Humanmedizin;145
4.5.11;11 Internationalisierung als Markterweiterungsstrategie hochspezialisierter Ausbildungen;146
4.5.12;Literatur;147
4.6;10Gesundheits- und Krankenpflege goes Science;148
4.6.1;1 Einleitung;148
4.6.2;2 Gesundheits- und Krankenpflege im Kontext des Bildungsanspruches;150
4.6.3;3 Kooperation des Landes Steiermark mit der Karl- Franzens-Universität Graz, UNI for LIFE;153
4.6.3.1;3.1 Universitätslehrgänge;155
4.6.3.1.1;3.1.1 Universitätslehrgang für LehrerInnen in der Gesundheits- und Krankenpflege;156
4.6.3.1.2;3.1.2 Universitätslehrgang für Führungsaufgaben (Pflegemanagement) in Einrichtungen des Gesundheits- und Sozialwesens (Teil I und Teil II);158
4.6.3.2;3.2 Universitätskurse;162
4.6.3.2.1;3.2.1 Universitätskurs für Führungsaufgaben (mittleres Pflegemanagement) Teil I;162
4.6.3.2.2;3.2.2 Case- und Care Management mit oder ohne integriertes mittleres Pflegemanagement;162
4.6.3.2.3;3.2.3 Sachverständige in der Gesundheits- und Krankenpflege;163
4.6.4;4 Qualifikationen für die Lehre in der wissenschaftlichen Weiterbildung;164
4.6.5;5 Die Bedeutung der universitären Weiterbildungen für die Professionalisierung in den Gesundheits- und Krankenpflegeberufen;165
4.6.6;Literatur;166
4.7;11Analyse der Fort- und Weiterbildung von LehrerInnen an der Pädagogischen Hochschule Steiermark. Basis für eine qualitätsorientierte Steuerung des hochschulischen Angebotes;167
4.7.1;1 Pädagogische Hochschulen allgemein;167
4.7.2;2 Pädagogische Hochschule Steiermark;169
4.7.3;3 Fort- und Weiterbildung – Kennzahlen und Leitbild;169
4.7.4;4 Merkmale von Qualität der Lehre;171
4.7.5;5 Rahmenbedingungen zur Qualitätssicherung und -entwicklung;172
4.7.6;6 Empirische Erhebung;173
4.7.6.1;6.1 Ziele und Forschungsdesign;173
4.7.6.2;6.2 Beschreibung der Stichprobe;176
4.7.6.3;6.3 Auszug aus den Ergebnissen;177
4.7.6.4;6.4 Folgerungen aus den Ergebnissen;182
4.7.7;Literatur;184
5;AutorInnenverzeichnis;186



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