Eckert / Biermann-Ratjen / Höger | Gesprächspsychotherapie | E-Book | www2.sack.de
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E-Book, Deutsch, 526 Seiten

Eckert / Biermann-Ratjen / Höger Gesprächspsychotherapie

Lehrbuch für die Praxis
1. Auflage 2006
ISBN: 978-3-540-28508-3
Verlag: Springer Berlin Heidelberg
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark

Lehrbuch für die Praxis

E-Book, Deutsch, 526 Seiten

ISBN: 978-3-540-28508-3
Verlag: Springer Berlin Heidelberg
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark



Die Gesprächspsychotherapie ist eine der wichtigsten Therapieschulen, in deren Mittelpunkt die therapeutische Beziehung steht. Dieses praxisnahe Lehrbuch umfasst theoretische Grundlagen, aber auch konkretes Handwerkszeug für das tägliche therapeutische Handeln.Für die PraxisPersonzentrierte BeratungKrisenintervention und FocusingPsychotherapie in der Gruppe, für Paare und Familien, Gesprächstherapie mit Kindern und Jugendlichen sowie Gesprächstherapie bei körperlich Kranken und Sterbenden

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Weitere Infos & Material


1;Autorenverzeichnis;5
2;Vorwort;6
3;Inhaltsverzeichnis;9
4;1 Was ist Psychotherapie, was ist Gesprächs psychotherapie?;13
4.1;Was ist Psychotherapie?;13
4.1.1;Eine Definition von Psychotherapie;13
4.1.2;Psychotherapie ist ein Prozess zur Beeinflussung;14
4.1.3;Psychotherapie ist ein bewusster und geplanter Prozess;15
4.1.4;Psychotherapie ist Beeinflussung in Richtung auf ein definiertes, nach Möglichkeit gemeinsam erarbeitetes Ziel;16
4.1.5;Psychotherapie ist Krankenbehandlung auf der Basis einer Theorie des normalen und pathologischen Verhaltens;17
4.1.6;Psychotherapie beeinflusst mit psychologischen Mitteln (durch Kommunikation);18
4.1.7;Psychotherapie beeinflusst mittels lehrbarer Techniken;20
4.1.8;Was ist Gesprächpsychotherapie?;21
4.2;Literatur;22
5;2 Die Entwicklung des Klientenzentrierten Konzepts;23
5.1;Warum ist es sinnvoll, sich mit der Geschichte der Gesprächspsychotherapie zu befassen?;24
5.1.1;Das Problem der mehrdeutigen Sprache;24
5.1.2;Über die wechselseitige Verbundenheit von Theorie und Praxis;25
5.1.3;Erkenntnistheoretische Aspekte;25
5.2;Die Gesprächspsychotherapie als Ergebnis aus therapeutischer Praxis und empirischpsychologischer Forschung;26
5.2.1;Die Anfänge;26
5.2.2;Erste Erfahrungen mit den Anforderungen der klinischpsychologischen Praxis;26
5.2.3;Drei für die weitere Entwicklung wesentliche Episoden;27
5.2.4;Konsequenzen aus den Erfahrungen;28
5.3;Die Suche nach dem effizienten Therapeutenverhalten;29
5.3.1;Wachstum in einer therapeutischen Beziehung;29
5.3.2;Die Behandlung von Problemkindern;29
5.3.3;Die Professur an der Ohio State University;30
5.3.4;Das konkrete Therapeutenverhalten als Gegenstand der Ausbildung von Therapeuten;30
5.3.5;Die neue Art der Therapieforschung;30
5.3.6;Das neue Therapiekonzept;31
5.3.7;Der erste geschlossene Ansatz: »Counseling and Psychotherapy«;31
5.3.8;»Klient« oder »Patient«?;32
5.3.9;Nicht-Direktivität als Merkmal des Klientenzentrierten Ansatzes;33
5.3.10;Vorläufiges Fazit;35
5.4;Die Überprüfung der Wirksamkeit von Therapie;35
5.4.1;Rogers als Bahnbrecher für die Psychotherapieforschung;35
5.4.2;Anerkennung in der Fachwelt;36
5.5;Die erste Formulierung der Klientenzentrierten Theorie;37
5.5.1;Client-centered therapy;37
5.5.2;Übertragung des Klientenzentrierten Konzepts auf andere Anwendungs - bereiche;37
5.5.3;Ausbildung von Psychotherapeuten;38
5.6;Die systematische Darstellung des Klientenzentrierten Konzepts;38
5.7;Das Menschenbild des Klientenzentrierten Konzepts;39
5.7.1;Ist der Mensch »gut«?;39
5.7.2;Wie lässt sich die skeptische Sicht Freuds erklären?;41
5.7.3;Die Kontroverse mit Skinner;42
5.8;Funktion und Bedeutung von Paradigmen in der Wissenschaft;44
5.9;Die Einführung des Klientenzentrierten Konzepts in Deutschland;46
5.10;Weiterführende Literatur;46
6;3 Klientenzentrierte Persönlichkeitstheorie;48
6.1;Organismus;49
6.2;Aktualisierungstendenz;50
6.2.1;Definition und Begriff der Aktualisierungstendenz bei Rogers;50
6.2.2;Die beiden Aspekte der Aktualisierungstendenz: Erhaltung und Entfaltung;52
6.2.3;Die Aktualisierungstendenz als Selbstorganisation;54
6.2.4;Konsequenzen für das Verständnis der Aktualisierungstendenz;65
6.2.5;Aktualisierungstendenz und therapeutisches Handeln;67
6.3;Die Repräsentation der Welt in der Person;69
6.3.1;Erfahrung;69
6.3.2;Symbolisierung;72
6.3.3;Selbst;75
6.3.4;Kongruenz/Inkongruenz zwischen Selbst und Erfahrung;81
6.4;Weiterführende Literatur;83
7;4 Klientenzentrierte Entwicklungslehre;84
7.1;Vergleich mit psychoanalytischen Konzepten;84
7.2;Die Klientenzentrierte Entwicklungstheorie ist eine Theorie der Selbstentwicklung;85
7.3;Definitionen des Selbst;87
7.4;Die Bedingungen für die Integration von Selbsterfahrung in das Selbstkonzept;87
7.5;Die Bedeutung der Affekte für den empathischen Kontakt;88
7.6;Die Entwicklung des »sense of self « nach Stern;88
7.6.1;Der Prozess der Selbsterfahrung;88
7.6.2;Die auftauchende Selbstempfindung;89
7.6.3;Die Konsolidierung der Empfindung eines Kernselbst;90
7.6.4;Die Empfindung eines subjektiven Selbst;91
7.6.5;Das verbale Selbst;92
7.6.6;Das narrative Selbst;92
7.6.7;Zusammenfassung und Bezug zum Klientenzentrierten Konzept;92
7.7;Die Bindungstheorie;93
7.7.1;Die zentralen Postulate der Bindungstheorie;93
7.7.2;Das Bindungsbedürfnis ist ein eigenständiges Bedürfnis;94
7.7.3;Die Bindungsmuster;94
7.7.4;Die drei den Bindungsmustern zugrunde liegenden Faktoren;96
7.7.5;Die Stabilität der Inneren Arbeitsmodelle;97
7.8;Die Selbsterhaltungstendenz;97
7.8.1;Das Bedürfnis nach positiver Selbstbeachtung;97
7.8.2;Inkongruenz;98
7.9;Phasen der Selbstkonzeptentwicklung;99
7.9.1;Erste Phase;99
7.9.2;Zweite Phase;100
7.9.3;Dritte Phase;101
7.10;Weiterführende Literatur;102
8;5 Krankheitslehre der Gesprächspsychotherapie;103
8.1;Die Grundlage für Veränderungen im Therapieprozess: Aktualisierungstendenz;103
8.2;Die Grundlage von Inkongruenz: Das Bedürfnis nach unbedingter positiver Beachtung;106
8.2.1;Die Bedingungen für die Integration von Erfahrungen in das Selbstkonzept;106
8.2.2;Die Spaltung der Aktualisierungstendenz in eine Selbstentwicklungstendenz und eine Selbsterhaltungstendenz;106
8.2.3;Die Verteidigung gegen die Erfahrung zum Beispiel in der posttraumatischen Belastungsreaktion;107
8.2.4;Die Verteidigung gegen die Erfahrung zum Beispiel im Erleben des Bedürfnisses nach positiver Selbstbeachtung;108
8.2.5;Das Bedürfnis nach unbedingter positiver Beachtung;109
8.3;Die mehr oder weniger voll funktionsfähige Person;109
8.3.1;Die »fully functioning person«;109
8.3.2;Der Psychotherapiepatient;111
8.4;Differenzielle Beschreibungen des Inkongruenzerlebens;113
8.4.1;Das differenzielle Krankheitsverständnis in der prozessorientierten Gesprächspsycho therapie;114
8.4.2;Der prozess-experientielle Aspekt des Klientenzentrierten Konzepts;115
8.4.3;Die Zielorientierte Gesprächpsychotherapie;116
8.4.4;Primäre und sekundäre Inkongruenz;117
8.5;Zusammenfassung;124
8.6;Übereinstimmungen und Unterschiede mit tiefenpsychologischen/ psychoanalytischen Störungs konzepten;124
8.7;Ausblick;125
8.8;Weiterführende Literatur;126
9;6 Klientenzentrierte Therapietheorie;127
9.1;Wie therapeutische Veränderungen entstehen;128
9.1.1;Zwei Personen befinden sich in psychologischem Kontakt;128
9.1.2;Die erste Person, der Klient/Patient, befindet sich im Zustand der Inkongruenz, ist verletzbar bzw. ängstlich;129
9.1.3;Die zweite Person, der Therapeut, ist in der therapeutischen Beziehung kongruent;129
9.1.4;Der Therapeut erfährt gegenüber seinem Klienten Bedingungsfreie Positive Beachtung;130
9.1.5;Der Therapeut versteht empathisch den Inneren Bezugsrahmen seines Patienten;135
9.1.6;Der Patient nimmt zumindest die Bedingungsfreie Positive Beachtung und das Empathische Verstehen des Therapeuten ihm gegenüber wahr;139
9.1.7;Zur therapeutischen Beziehung;140
9.2;Wie und warum wirkt Gesprächspsychotherapie?;141
9.3;Die Klientenzentrierte Therapietheorie und die Praxis;143
9.4;Weiterführende Literatur;148
10;7 Therapieziele;149
10.1;Das Klientenzentrierte Konzept und die Festlegung von Therapiezielen;149
10.2;Sechs Therapieziele;152
10.2.1;Therapieziele, die sich aus der Persönlichkeits- und der Störungstheorie ergeben;152
10.2.2;Therapieziele, die sich aus dem Menschenbild ergeben;152
10.2.3;Normative Therapieziele;154
10.2.4;Therapieziele, die sich aus dem Gesprächspsychotherapieprozess ergeben;154
10.2.5;Therapieziele von Patienten;155
10.2.6;Die dem Klientenzentrierten Konzept immanenten Therapieziele;156
10.3;Therapieziele und Therapiezielvereinbarungen in der Praxis;157
10.4;Weiterführende Literatur;158
11;8 Indikationsstellung;159
11.1;Anwendungsbereiche für Psychotherapie;159
11.1.1;Anwendungsbereiche für Psychotherapie im Rahmen der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV);160
11.1.2;Anwendungsbereiche für Psychotherapie auf der Grund lage von ICD-10-Diagnosen;161
11.2;Diagnostik und Indikation für Psychotherapie;162
11.2.1;Zur Notwendigkeit von Diagnostik in der Psychotherapie;162
11.2.2;Zur Unterscheidung von Indikation und Prognose;162
11.2.3;Die Kategorien für die Indikationsdiagnostik;164
11.2.4;Die diagnostischen Kriterien für die Prognose;166
11.2.5;Ein kommentiertes Indikationsinterview: Annette P.;168
11.2.6;Auswertung des Indikationsinterviews;196
11.3;Indikation und Prognose einer Gesprächspsychotherapie;198
11.3.1;Hinweise zur Gestaltung des Interviews;198
11.3.2;Indikationsstellung und Prognose;201
11.3.3;Die Abstimmung der Indikation mit dem Patienten;207
11.4;Beispiel einer Indikationsstellung: Die Patientin Annette P.;213
11.4.1;Angaben zur Person;213
11.4.2;Frühere Behandlungen;213
11.4.3;Anlass der jetzigen Behandlung;213
11.4.4;Überweisungskontext;214
11.4.5;Befunde;214
11.4.6;Diagnose nach ICD-10;215
11.4.7;Anamnese;216
11.4.8;Überlegungen zur Genese der Erkrankung und zur auslösenden Situation;218
11.4.9;Planung der Behandlung;220
11.5;Differenzielle Indikation;221
11.5.1;Die vier Passungen des Allgemeinen Modells von Psychotherapie;222
11.5.2;Differenzielle Indikation in der Praxis;223
11.6;Weiterführende Literatur;227
12;9 Der therapeutische Prozess in der Praxis;228
12.1;Die therapeutische Beziehung;228
12.1.1;Das gesprächspsychotherapeutische Beziehungsangebot des Therapeuten;228
12.1.2;Der Beitrag des Patienten zur gesprächspsychotherapeutischen Beziehung;235
12.2;Eine Taxonomie in der Klientenzentrierten Therapietheorie;235
12.3;Therapeutische Handlungsregeln;238
12.3.1;Nicht-Direktivität;238
12.3.2;Empathisches Zuhören;240
12.3.3;Spezifische Zentrierung der Aufmerksamkeit;240
12.3.4;Verbalisierung der Erfahrung des Patienten;243
12.4;Gesprächspsychotherapeutisches Handeln in der Praxis: kommentiertes Protokoll einer klientenzentrierten Therapiesitzung;248
12.5;Verlauf einer Gesprächspsychotherapie;258
12.5.1;Der Verlauf der Behandlung;258
12.5.2;Behandlungsergebnisse;265
12.5.3;Katamnese;266
12.6;Therapieabschluss;267
12.7;Typische Behandlungsprobleme;269
12.8;Störungsspezifisches Vorgehen;272
12.9;Behandlungsleitlinien (Manuale) in der Gesprächspsychotherapie;272
12.10;Weiterführende Literatur;275
13;10 Evaluation und Qualitätssicherung;276
13.1;Wirksamkeit;276
13.1.1;Wie lässt sich die Wirksamkeit von Psychotherapie feststellen?;276
13.1.2;Die Wirksamkeit von Gesprächspsychotherapie in empirischen Studien;278
13.1.3;Weiterführende Literatur;282
13.2;Verfahren zur Messung des Therapieprozesses;282
13.2.1;Verfahren zur Einschätzung der Interaktion zwischen Therapeut und Patient;283
13.2.2;Verfahren zur Einschätzung des Ergebnisses von Therapiestunden;284
13.2.3;Fragebogen zur Erfassung der therapeutischen Beziehung;285
13.2.4;Hinweise zu Anwendung und Interpretation der Verfahren;286
13.3;Verfahren zur Messung des Therapieergebnisses;286
13.3.1;Verfahren zur direkten Erfolgsbeurteilung;287
13.3.2;Verfahren zum Prä-Post-Vergleich;287
13.3.3;Hinweise für die Anwendung und Interpretation;290
13.3.4;Weiterführende Literatur;292
13.4;Supervision;292
13.4.1;Geschichte und Definition;292
13.4.2;Theorien der Supervision von Psychotherapie in der akademischen Psychologie;293
13.4.3;Praxis der Supervision von Psychotherapie;295
13.4.4;Praxis der Klientenzentrierten Supervision von Psychotherapie;297
13.4.5;Weiterführende Literatur;302
14;11 Kinder und Jugendliche;303
14.1;Das Konzept der Klientenzentrierten »Spieltherapie« – Entwicklung und aktueller Stand;304
14.1.1;Carl Rogers als Kinderpsychotherapeut;304
14.1.2;Die Weiterentwicklung Klientenzentrierter Kinderpsychotherapie in den USA;306
14.1.3;Die Entwicklung der Klienten-/ Personzentrierten Kinderpsychotherapie im deutschsprachigen Europa;308
14.2;Klientel und Indikation;309
14.2.1;Fragestellungen in der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie;309
14.2.2;Diagnostik und Indikation;310
14.2.3;Therapieziele;312
14.3;Spezielle Anforderungen an den Kinderpsychotherapeuten;313
14.4;Entwicklungspsychologische Grundlagen;314
14.4.1;Wo sich der Klientenzentrierte Ansatz mit entwicklungspsychologischen Ansätzen trifft;314
14.4.2;Zum Begriff der Aktualisierungstendenz;314
14.4.3;Die Selbstentwicklung in der neueren Säuglingsforschung;315
14.4.4;Selbstaktualisierung bedeutet Identitätsentwicklung;316
14.4.5;Selbstaktualisierung braucht Bedingungsfreie Positive Beachtung und Empathie;318
14.4.6;Die Bedeutung von Beziehungserfahrungen;320
14.4.7;Das Weltbild des Kindes: die Konstruktion der Wirklichkeit;322
14.5;Das Beziehungsangebot im Kontext Klientenzentrierter Kinderpsychotherapie;324
14.5.1;Bedingungsfreie Positive Beachtung;325
14.5.2;Einfühlendes Verstehen (Empathie);326
14.5.3;Kongruenz;327
14.5.4;Grenzen;328
14.5.5;Therapeutische Arbeit mit Eltern und Bezugspersonen;329
14.6;Fallgeschichte;330
14.6.1;Erstgespräch;330
14.6.2;Therapieverlauf/1. Stunde;331
14.6.3;Therapieverlauf/2. und 3. Stunde;333
14.6.4;Therapieverlauf/4. Stunde;334
14.6.5;Therapieverlauf/5. Stunde;334
14.6.6;Therapieverlauf/7. Stunde;336
14.6.7;1. Elterngespräch;336
14.6.8;Therapieverlauf/ 8. bis 11. Stunde;336
14.6.9;Therapieverlauf/12. Stunde;338
14.6.10;Therapieverlauf/ 14. bis 15. Stunde;338
14.6.11;2. Elterngespräch;338
14.6.12;Therapieverlauf/ 17. bis 20. Stunde;339
14.6.13;Therapieabschluss/ 21. bis 24. Stunde;339
14.7;Weiterführende Literatur;340
15;12 Personzentrierte Beratung;341
15.1;Definition;341
15.1.1;Die allgemeinen Bestimmungselemente professioneller Beratung;341
15.1.2;Das Spezifische am Personzentrierten Beratungsansatz;347
15.2;Ziele der Personzentrierten Beratung;352
15.3;Klientel und Indikationen;354
15.3.1;Wann ist Beratung nicht angezeigt?;354
15.3.2;Zeitaufwand;355
15.3.3;Stärken der Beratung;355
15.3.4;Beratungssettings;355
15.3.5;Besonderheiten der Beratung in Gruppen;356
15.3.6;Anwendungsfelder der Beratung;356
15.4;Methode und Praxis der Personzentrierten Beratung;356
15.4.1;Der Beratungsprozess in der Anfangsphase: vom Erst kontakt zum Beratungsvertrag;358
15.4.2;Der Beratungsprozess in der Mittelphase: Selbstexploration fördern;365
15.4.3;Die Schlussphase der Beratung: Evaluieren, Abschließen, Abschied nehmen;376
15.5;Personzentrierte Beratung im Wandel;378
15.6;Weiterführende Literatur;380
16;13 Krisenintervention;381
16.1;Krisen: Erschütterungen der Kontinuität des Lebens;382
16.1.1;Krisenforschung;382
16.1.2;Krisendefinition;383
16.1.3;Welche Krisenauslöser gibt es und welche Folgen haben sie?;384
16.1.4;Der Innere Bezugsrahmen in der Krise;389
16.2;Was in Krisen hilfreich ist;390
16.2.1;Erste Phase;390
16.2.2;Zweite Phase;393
16.2.3;Dritte Phase;393
16.2.4;Zusammenfassung;394
16.3;Chancen und Gefahren von Krisen;395
16.3.1;Grenzerweiterungen;395
16.3.2;Zuspitzung;397
16.3.3;Schlussbemerkung;398
16.4;Weiterführende Literatur;399
17;14 Gesprächspsychotherapie bei körperlich Kranken und Sterbenden;400
17.1;Patienten und Indikationen;400
17.1.1;Die körperliche Komorbidität und ihre Folgen;400
17.1.2;Indikationen;401
17.2;Ziele;405
17.3;Praktisches Vorgehen;406
17.3.1;Allgemeine Grundsätze;406
17.3.2;Indikationsbezogene Vorgehensweisen;408
17.4;Weiterführende Literatur;414
18;15 Gesprächpsychotherapie im stationären Rahmen;415
18.1;Historisches;415
18.2;Wann ist eine stationäre Psychotherapie einer ambulanten vorzuziehen?;416
18.3;Besondere Anforderungen an Gesprächspsychotherapeuten in der stationären Psychotherapie;416
18.4;Wirksamkeit von stationärer Gesprächspsychotherapie;418
18.5;Weiterführende Literatur;420
19;16 Gruppenpsychotherapie;421
19.1;Zur Geschichte der Klientenzentrierten Gruppen psychotherapie;421
19.2;Zur Theorie der Gruppenpsychotherapie im Rahmen des Klientenzentrierten Konzepts;423
19.2.1;Wesentliche Unterschiede zwischen Gruppen- und Einzeltherapie;423
19.2.2;Eine gruppenbezogene Taxonomie der Klientenzentrierten Therapietheorie;424
19.3;Wirksamkeit von Gruppenpsychotherapie;426
19.4;Indikation für Gruppenpsychotherapie;426
19.5;Differenzielle Indikation zur Einzel- oder Gruppenpsychotherapie;427
19.6;Weiterführende Literatur;427
20;17 Paartherapie;428
20.1;Einführung;428
20.2;Die Entwicklung eines Konzepts Klientenzentrierter Psychotherapie mit Paaren;428
20.3;Klientenzentrierte Paartherapie;431
20.4;Weiterführende Literatur;432
21;18 Familientherapie;433
21.1;Geschichte und Definition;433
21.2;Klientenzentrierte Familientherapie;434
21.2.1;Aktualisierungstendenz, Selbst und Familie;434
21.2.2;Die notwendigen und hinreichenden Bedingungen für therapeutische Veränderungen im Kontext einer Familientherapie;434
21.2.3;Der therapeutische Prozess in der Familientherapie;435
21.3;Klientenzentrierte Spiel- und Familientherapie;437
21.4;Weiterführende Literatur;438
22;19 Focusing ;439
22.1;Focusing als Prozess;439
22.2;Focusing als Methode;441
22.3;Focusing und Gesprächspsychotherapie;442
22.4;Weiterführende Literatur;443
23;20 Prozess-Erlebnisorientierte Psychotherapie;444
23.1;Die Emotionstheorie von Greenberg und anderen;444
23.1.1;Emotionale Schemata;444
23.1.2;Emotionale Prozesse;446
23.2;Ziele und Praxis der Prozess-Erlebnisorientierten Therapie;448
23.3;Welche Unterschiede gibt es zwischen der PET und der klassischen Gesprächspsychotherapie?;450
23.4;Weiterführende Literatur;451
24;21 Ein störungsbezogenes Konzept von Gesprächspsychotherapie;452
24.1;Therapieziele und therapeutische Wirkfaktoren;453
24.2;Annahmen über die Zusammenhänge von Theorie und Praxis;454
24.3;Gesprächspsychotherapie bei bestimmten Diagnosen;456
24.4;Weiterführende Literatur;459
25;22 Das Differenzielle Inkongruenzmodell;460
25.1;Persönlichkeitstheoretische Annahmen;460
25.2;Annahmen zur Entstehung von Inkongruenz;461
25.3;Inkongruenzanalyse und therapietheoretische Annahmen;462
25.4;Weiterführende Literatur;463
26;23 Behandlungsleitlinien;464
26.1;Leitlinien für die gesprächspsychotherapeutische Behandlung von Anpassungsstörungen;464
26.1.1;Definition der Anpassungsstörung (gemäß ICD- 10);464
26.1.2;Unterscheidung zwischen den Anpassungsstörungen;464
26.1.3;Formen von Anpassungsstörungen;465
26.1.4;Die Behandlung der Anpassungsstörungen im Rahmen des klientenzentrierten Therapiekonzepts;465
26.2;Manual zur ambulanten Klientenzentrierten Gesprächspsychotherapie bei Bulimia nervosa2;467
26.2.1;Informationen zum Störungsbild;467
26.2.2;Ätiologie der Bulimia nervosa;470
26.2.3;Leitlinien für die Behandlung der Bulimia nervosa;473
27;24 Literatur;486
28;25 Aus- und Weiterbildung in Gesprächspsychotherapie;506
28.1;Ausbildung und Ausbildungsstätten in Deutschland, Österreich und in der Schweiz;506
28.1.1;Deutschland;506
28.1.2;Österreich;507
28.1.3;Schweiz;508
28.2;Curriculum für eine Ausbildung nach dem deutschen PsychThG zum Psychologischen Psychotherapeuten mit dem Schwerpunkt Gesprächspsychotherapie;509
28.2.1;Präambel: Was ist Gesprächspsychotherapie?;509
28.2.2;Allgemeines;509
28.2.3;Curriculum;511
28.2.4;Organisation und Durchführung der Ausbildung;514
29;Sachverzeichnis;516



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