Eckel Die Ambivalenz des Guten
2. Auflage 2015
ISBN: 978-3-647-30069-6
Verlag: Vandenhoeck & Ruprecht
Format: PDF
Kopierschutz: 0 - No protection
Menschenrechte in der internationalen Politik seit den 1940ern
E-Book, Deutsch, 936 Seiten
ISBN: 978-3-647-30069-6
Verlag: Vandenhoeck & Ruprecht
Format: PDF
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Prof. Dr. Jan Eckel ist seit Oktober 2016 Inhaber des Lehrstuhls für Neuere Geschichte mit besonderer Berücksichtigung der Zeitgeschichte und Direktor des Seminars für Zeitgeschichte an der Universität Tübingen.
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1;Cover;1
2;Title Page;4
3;Copyright;5
4;Table of Contents;6
5;Body;10
6;Einleitung;10
7;Prolog Internationale Menschenrechtspolitik vor 1945? Die Frage der »Vorgeschichte« als historiographisches Problem;30
8;Erster Teil: 1940er bis 1960er Jahre;46
8.1;1. Ziele, Pläne, Hoffnungen für die Nachkriegszeit;48
8.1.1;Alliierte Zukunftsvisionen;53
8.1.2;»Internationalismus« und Menschenrechte;61
8.1.3;Der Föderalismusdiskurs in Europa;70
8.1.4;Katholische Kirche und die »Rechte der menschlichen Person«;76
8.1.5;Der Weg zur Gründung der Vereinten Nationen;84
8.2;2. Menschenrechtspolitik in den Vereinten Nationen;92
8.2.1;Die Bill of Rights und die gewollte Schwäche internationaler Menschenrechtsnormen;96
8.2.2;Menschenrechte als Propaganda und die Kampagne gegen Zwangsarbeit;110
8.2.3;Multipolarität und das lange Sterben der Konvention über Informationsfreiheit;124
8.2.4;Entschärfung des Kalten Kriegs und die Harmlosigkeit des »Aktionsprogramms«;136
8.2.5;Kein Raum für Eigensinn: Die Vereinten Nationen als schwacher Akteur;145
8.3;3. Menschenrechte im Europarat und in der Organisation Amerikanischer Staaten;155
8.3.1;Der konzedierte Gründungskonsens: Entstehung und Bedeutung der Europäischen Menschenrechtskonvention;157
8.3.2;Dornröschenschlaf: Die (ausgebliebene) Praxis des europäischen Menschenrechts-Systems;168
8.3.3;Rudimentäre Wertegemeinschaft: Menschenrechte im Prozeß der europäischen Integration;180
8.3.4;Primat der Nicht-Intervention: Die Neuausrichtung des inter-amerikanischen Systems in den vierziger Jahren;184
8.3.5;Regionale Sicherheit im Zeichen der Revolution: Die Aktivierung des Menschenrechtsgedankens seit dem Ende der fünfziger Jahre;200
8.4;4. NGOs und Menschenrechte;208
8.4.1;»Immer schon mit Menschenrechtsschutz beschäftigt«. Traditionen und Redefinitionen des nicht-staatlichen Internationalismus;210
8.4.2;»Manches erfolgreich, vieles nicht«. Die International League for the Rights of Man;223
8.4.3;Sozialtechnologie und Mitleid: Über die Grenzen zwischen Humanitarismus- und Menschenrechtsdiskurs;245
8.4.4;Tentative Strategien: Menschenrechte als Politik des Selbstschutzes;249
8.4.5;»Ein starkes Gefühl der Enttäuschung«. NGOs und die ausgebliebene Transformation der internationalen Beziehungen;256
8.5;5. Menschenrechte in der Dekolonisierung;261
8.5.1;Antikoloniale Aneignungen, antikoloniale Ablehnungen. Menschenrechte im Unabhängigkeitskampf;265
8.5.2;Moral ohne Menschenrechte. Westlicher Antikolonialismus und internationale Algeriensolidarität;285
8.5.3;Verkehrte Welt. Dekolonisierung und Menschenrechte in den Vereinten Nationen;292
8.5.4;Nebenschauplätze. Menschenrechte und das Ende der Kolonialreiche;317
9;Zweiter Teil: Die 1970er und 1980er Jahre;342
9.1;Überleitung: Chronologien;344
9.2;6. Amnesty International und die Neuerfindung des westlichen Menschenrechtsaktivismus;348
9.2.1;Zwei Organisationen: Amnesty in den sechziger und in den siebziger Jahren;352
9.2.2;Die Revolutionierung der internationalen Politik;365
9.2.3;»Jeden Tag fühle ich seinen Schmerz«. Aktivismus an der Basis – das Beispiel AIUSA;390
9.2.4;Erneuerungsbewegung im Stadium ihrer Klassizität: Die achtziger Jahre;424
9.3;7. Menschenrechte als außenpolitisches Programm westlicher Regierungen;436
9.3.1;Neulinkes »Führungsland«: Die Niederlande unter Joop den Uyl;441
9.3.2;Postkatastrophale Moral: Die Menschenrechtspolitik Jimmy Carters;463
9.3.3;Strategien des Übergangs: David Owens Ansatz in Großbritannien;514
9.3.4;Konservative Umdeutungen und neuer Fundamentalkonsens: Die Regierungen Ronald Reagans und Helmut Kohls;541
9.4;8. Die Politik gegen die Diktatur in Chile;584
9.4.1;Polarisierung und Repression: Politik in Chile 1970 bis 1980;589
9.4.2;Unterschiedliche Wege, unterschiedliche Ziele: Die Dynamiken der Mobilisierung;593
9.4.3;»Wir machen weiter wie bisher«. Die Reaktionen des Regimes und die Effekte der Menschenrechtspolitik;645
9.4.4;Politischer Paria, wirtschaftlicher Partner: Die Jahre der Windstille 1977–1982;673
9.4.5;Konservative Revolution: Menschenrechte und das Ende der Diktatur;678
9.4.6;Menschenrechtskampagnen in der internationalen Politik der siebziger und achtziger Jahre;693
9.5;9. Menschenrechte in Osteuropa;712
9.5.1;Menschenrechte im staatlichen Diskurs seit Ende des Zweiten Weltkriegs;714
9.5.2;Antiutopische Selbstverwirklichung: Dissidenz und Menschenrechte;716
9.5.3;Ungeahnte Wirkung: Der KSZE-Prozeß;734
9.5.4;Das Eigenleben der Reform: Menschenrechte und der Zusammenbruch der kommunistischen Herrschaft in Osteuropa;747
9.5.5;Ende der Illusion: Die Dissidenz und die westliche Linke;766
9.6;10. Menschenrechte in der postkolonialen Welt;769
9.6.1;»Menschenrechtsverletzungen« als Signum der »Dritten Welt«;771
9.6.2;Einmischung, um Einmischungen zu verhindern: Der Durchbruch zum afrikanischen Menschenrechtssystem;780
9.6.3;Vom Scheitern moralischer Argumente: Menschenrechte und die ausgebliebene »Neue Weltwirtschaftsordnung«;791
9.6.4;Erfindung einer Tradition: Afrikanische Menschenrechte;798
10;Schluss;804
10.1;Menschenrechte in der internationalen Politik zwischen 1940 und 1990;804
10.2;Dilemma im Bewußtsein des Dilemmas: Menschenrechtspolitik seit dem Ende des Kalten Kriegs;826
11;Dank;844
12;Abkürzungen;846
13;Quellen- und Literaturverzeichnis;848
13.1;A. Quellen;848
13.2;B. Sekundärliteratur;883
14;Register;923




