Ebeling / Gallé / Ehrismann | Schätze der Erinnerung | Buch | 978-3-936118-26-1 | www2.sack.de

Buch, Deutsch, Band 6, 214 Seiten, PB, Format (B × H): 148 mm x 210 mm, Gewicht: 320 g

Reihe: Schriftenreihe der Nibelungenlied-Gesellschaft Worms

Ebeling / Gallé / Ehrismann

Schätze der Erinnerung

Geschichte, Mythos und Literatur in der Überlieferung des Nibelungenliedes
1. Auflage 2009
ISBN: 978-3-936118-26-1
Verlag: Worms Verlag

Geschichte, Mythos und Literatur in der Überlieferung des Nibelungenliedes

Buch, Deutsch, Band 6, 214 Seiten, PB, Format (B × H): 148 mm x 210 mm, Gewicht: 320 g

Reihe: Schriftenreihe der Nibelungenlied-Gesellschaft Worms

ISBN: 978-3-936118-26-1
Verlag: Worms Verlag


weitere Autoren: Alexander Honold, Alheydis Plassmann, Siegrid Schmidt

Schätze der Erinnerung beschäftigt sich mit der Rezeptionsgeschichte des 2009 von UNESCO ins Weltdokumentenerbe aufgenommenen Nibelungenliedes, und zwar u.a. mit historischen Bruchstücken, mit literarischen Stilmitteln, mit mythischen Deutungsstrukturen, mit ikonograpfhischen Entwicklungen, mit Popularisierungen und mit historischen Verknüpfungen. Mit der Flussmetapher und der Wiederentdeckung des Nibelungenliedes im 18. Jahrhundert beschäftigt sich Alexander Honold (Basel). Fragen der Erzählerwartung, die der Text auslöst, hat Otfried Ehrismann (Gießen) untersucht. Siegrid Schmitt (Salzburg) beschäftigt sich mit der gegenwärtig entstehenden neuen mündlichen Überlieferung des Stoffes für junges Publikum. Mythos und Antimythos der Siegfriedfigur unter tiefenpsychologischen Gesichtspunkten thematisiert Irmtraud Gephart (Bonn). In der Ikonografiegeschichte des Nibelungenhortes in Kunst und Literatur blättert Gunter Grimm (Duisburg). Volker Gallè (Worms) kritisiert die kriminalistische Strategie des Dokutainments am Beispiel Siegfrieds als eindimensional. Die Legitimation staufischer Herrschaft in Burgund hat Allheydis Plassmann (Bonn) untersucht.

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Zielgruppe


Mittelalterinteressenten, Literaturinteressenten, Nibelungeninteressenten

Weitere Infos & Material


Knut Ebeling: Lady Clios Konkurrenz
Otfrid Ehrismann: Erwartung und Erfüllung – Unzuverlässiges im Nibelungenlied
Volker Gallé: Die ganze Welt als Kriminalroman – das dicke Ende der Aufklärung in der Dramaturgie des Dokutainments am Beispiel des Nibelungenstoffs
Irmgard Gephart: Mythos und Antimythos in der Figur Siegfrieds
Gunter E. Grimm: »hundert kanzwägene ez möhten niht getragen« – Zur Ikonografie des Nibelungenhortes in Kunst und Literatur
Alexander Honold: Vom Rhein zur Donau und zurück. Die Bedeutung der deutschen Ströme in der Wiederentdeckung und Mythisierung des Nibelungenstoffes
Alheydis Plassmann: Legitimation staufischer Herrschaft in Burgund. Rückgriff auf die Vergangenheit?
Siegrid Schmidt: Die neue Mündlichkeit: Der Nibelungenstoff erzählt und gespielt für (junges?) Publikum



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