Duwe | Die Haushaltsglück-Methode – Make a Wis(c)h | E-Book | www2.sack.de
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E-Book, Deutsch, 208 Seiten

Duwe Die Haushaltsglück-Methode – Make a Wis(c)h

Putzen, fegen, Kaffee kochen: Wie wir uns mit kleinen Handgriffen auf Erfolgskurs bringen
1. Auflage 2024
ISBN: 978-3-96933-916-9
Verlag: Silberschnur
Format: EPUB
Kopierschutz: 6 - ePub Watermark

Putzen, fegen, Kaffee kochen: Wie wir uns mit kleinen Handgriffen auf Erfolgskurs bringen

E-Book, Deutsch, 208 Seiten

ISBN: 978-3-96933-916-9
Verlag: Silberschnur
Format: EPUB
Kopierschutz: 6 - ePub Watermark



Mit dem Wischmopp in glänzende Zeiten! Wenn der Hund nach dem Waldspaziergang direkt aufs weiße Sofa springt und der Kalk schon im Tee schwimmt, wagt man von einem Badezimmer ohne Wäscheberge nicht mal zu träumen. Die Haushaltsglück-Methode nimmt auf humorvolle Weise die täglichen Pflichten aufs Korn und entfacht ein kleines Feuerwerk an Motivationstricks für den Alltag. Sie zeigt uns: Putzen kann tatsächlich Spaß machen! Die liebe Hausarbeit hat aber noch einen genialen Nebeneffekt: Sie entpuppt sich als Schlüssel zu Wunscherfüllung und Erfolg. Sie versetzt uns in ein regelrechtes Erfolgs-Mindset, das uns zum Magneten für gute Dinge macht. Ein lebendiges Mitmach-Buch, um nicht nur unser Zuhause, sondern unser gesamtes Leben abzustauben und wieder zum Strahlen zu bringen. Die fantastische, spielend leichte, allzeit anwendbare Haushaltsglück-Methode.

Dr. phil. Claudia Duwe lebt in Ostfriesland. Sie ist Mutter einer Tochter, Diplom-Medienwirtin, zweifach ausgebildeter Coach, Autorin und Dozentin. Claudia Duwe studierte Medien- und Kulturwissenschaften an den Universitäten Siegen und Birmingham/GB und arbeitete viele Jahre lang als Kommunikationsreferentin an Universitäten und Forschungsinstituten.
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Hereinspaziert


Es gibt nichts Gutes, außer man tut es – und so bist du mal wieder mit Hingabe dabei, dich um den Haushalt zu kümmern. Begeistert polierst du das Kochfeld, siehst der Bügelwäsche gelassen entgegen und schwelgst im Anblick farbenfroher Putzschwämme, die dir zurufen: Benutz’ uns! Du kannst es kaum erwarten, die Kaffeemaschine ihrer wöchentlichen Reinigung zu unterziehen und den gelben Sack rauszutragen – doch nicht nur deinen Haushalt hast du voll im Griff: Auch Job, Termine und allerlei Familienturbulenzen meisterst du stets in bester Stimmung.

Knapp daneben?

Wie wäre Szenario zwei: Du bist total im Stress, denn gleich kommt die Putzfee. Also gilt es, in letzter Minute noch aufzuräumen, private Notizen vom Badezimmerspiegel zu entfernen und zu überlegen, was sie heute alles tun soll. Die Bügelwäsche ist leider noch nicht mal gewaschen, und den speziell von ihr gewünschten Kloreiniger hast du nirgendwo bekommen – trotzdem möchte sie künftig fünf Euro mehr die Stunde. Doch viel Zeit für Traurigkeit bleibt dir nicht, weil dein wöchentliches Anti-Stress-Training ansteht: eine teure Privatstunde beim besten Coach der Stadt. Empfohlen von Freundin Ida, die sich seit Jahren im Dauerstress befindet und, wie sie sagt, nur durch dieses Coaching überleben kann. Und so fließt dein Geld heute gleich zwei Mal in den lobenswerten Versuch, Ordnung zu schaffen – im inneren und im äußeren Durcheinander.

Hand aufs Herz


Ob Putzfee oder Anti-Stress-Coach, die Ordnung hält nicht lange an. Gerade strahlt das Waschbecken noch frisch – doch nur zwei Mal benutzt und die Spuren der Sauberkeit sind dahin. Das Kind streut munter Badewasserfarbe ins Schaumbad – und ins restliche Bad –, der Hund trabt freudestrahlend vom Garten mit Schmutzpfoten ins Haus und die Apfelsaftflasche fliegt mit Karacho vom Tisch und ergießt sich in einer Saft-Scherben-Soße über den frisch gewischten Küchenboden. Die innere Ordnung wackelt auch gleich mit – tieeef durchatmen – und eigentlich wolltest du noch schnell etwas kochen. Doch für leckere Pasta mit Champignonrahmsoße fehlt eine unwesentliche Kleinigkeit: die Champignons.

»Tja«, grinst das Chaos dir frech ins Gesicht, »da habe ich wohl mal wieder gewonnen.« Same procedure as every day. Hand aufs Herz: Im täglichen Wettlauf mit Zeit und zig To-dos bist du höchstens durch Zufall mal als Erste am Ziel. Weniger Hetze, mehr Lebensfreude, das wär’s! Doch woher nehmen, wenn nicht stehlen?

Kleine Handgriffe und das Spiegelprinzip


Was in der Eile oft verloren geht, ist unser Sinn für kleine Handgriffe mit großer Wirkung: Wir hechten dem »Großen« hinterher, statt unser Augenmerk den Kleinigkeiten zu schenken, die dafür sorgen, dass alles rundläuft.

Wer zum Beispiel die Welt retten will, braucht zunächst ein gutes Frühstück. Sonst müssen wir uns mit flauem Magen ins große Abenteuer stürzen, und das ist keine gute Voraussetzung für den Sieg. Und es kommt noch schlimmer: Das Handy hat nur noch zwei Prozent, und die Wasserflasche ist leer. Die Pumps sind zum Sprinten ungeeignet, und das Kostümchen trotzt dem Regenwetter nur kurz. Die Wimperntusche ist nicht wasserfest, und spätestens der Blick in den Spiegel offenbart, was wir ahnten: Mit der Rettung der Welt ist was schiefgegangen. Mit der gesunden Ernährung auch, denn der Magen hängt uns in den Knien, und im Kühlschrank liegt mal wieder bloß Schokolade.

Hätten wir besser vorgesorgt, hätte es besser laufen können. Aber über Kleinigkeiten spricht ja niemand. Sicher kann es sich sehen lassen, Olympiasieger zu werden oder Nobelpreisträger. Aber ist es denn keine Leistung, wenn wir es mal geschafft haben, gesund zu frühstücken und pünktlich das Haus zu verlassen? Wir bekommen keinen Pokal, wenn wir das Handy aufgeladen, den Kühlschrank gefüllt oder uns etwas Gutes gekocht haben – diese Dinge fallen nur auf, wenn sie nicht erledigt sind. Dann aber umso schmerzlicher – was uns wieder mal daran erinnert, dass selbst große Erfolge eben letztlich den kleinen Handgriffen geschuldet sind.

Hinter jedem Nobelpreis steht ein gutes Frühstück.

– Haushaltsglück-Weisheit –

Vergessene Kleinigkeiten – das kräftigste Standbein jeden Durcheinanders. Wir folgern: Schon mit ein paar sinnvollen Handgriffen zwischendurch lässt sich Chaosalarm abwenden. Doch warum vergessen wir die Kleinigkeiten überhaupt? Hier kommt das Spiegelprinzip ins Spiel: Die äußeren Umstände spiegeln, wie es in uns aussieht – und umgekehrt. Sind wir nicht in Balance, erschöpft, überfordert oder genervt, kümmern wir uns oft schon nicht gut um uns selbst – wer hat da noch Lust, an alle möglichen Kleinigkeiten im Haushalt zu denken? In uns herrscht das Chaos – und sodann auch um uns herum. Wie innen, so außen.

Balsam gegen den Weltschmerz – oder doch nicht?


Genug von vergessenen Kleinigkeiten und Spiegelprinzip – lenken wir uns doch einfach ab! Jetzt muss schnell eine Stimmungsaufheiterung her. Die Entscheidung fällt für Pizzaabend mit Fernsehen: Das vertreibt bekanntlich Kummer und Sorgen.

Gesagt, getan. Nach einer Weile fühlst du dich pappsatt, und der leidige Pizzakarton verstopft die Altpapiertonne. Im Fernsehen kam nichts Gutes, also hast du zwei Stunden nur rumgezappt. Was, schon so spät? Das Sofa ist mit Krümeln übersät, und es ist längst Schlafenszeit, weil morgen der nächste volle Tag ansteht.

Wir sind uns einig: Wohlgefühl sieht anders aus. Auf diesem Level scheinen wir bloß zwischen leerer Pizzapappe, Kopfschmerzen und schaler TV-Programmauswahl zu rotieren – und das morgige Tagesprogramm dürfte wieder bei überfüllter U-Bahn, vollem Schreibtisch und schmerzhaften Nackenverspannungen liegen. Mal ehrlich: Der Pizzaabend vor dem Fernseher hat uns keinen Schritt weitergebracht – nicht als Stimmungsaufheiterung und schon gar nicht im Hinblick auf das Chaosproblem. Wir müssen die ganze Schieflage anders und vor allem nachhaltiger überlisten.

Die Lösung liegt immer zu Hause


– dieser Ratschlag von William Henry McRaven, einem ehemaligen US-Navi-Admiral, ging um die Welt.1 Seine Begründung: So hast du ein erstes Erfolgserlebnis, das dich gleich mal für den Tag positiv stimmt und motiviert. Wir müssen also im Kleinen anfangen, dann klappen auch größere Dinge. Ein ordentliches Bett ist wie ein kleiner Lichtblick, der uns das Gefühl von Frieden vermittelt – ein kleiner Bereich, in dem die Welt buchstäblich in Ordnung ist und uns zuflüstert: »Alles ist gut.«

Die Realität außerhalb unserer vier Wände mag ernüchternd sein, und es liegt meist nicht in unserer Macht, gerade mal das Weltgeschehen zu verändern. Doch zu Hause können wir durchaus »ein kleines Stück Welt« in Ordnung bringen. Also liegt es auf der Hand: Die Lösung liegt immer zu Hause!

Du glaubst, du kannst nichts in der Welt verändern? Trugschluss!

– Dein Zuhause –

Die fantastische, allzeit anwendbare Haushaltsglück-Methode


Packen wir dieses Grundprinzip nun in ein einziges, wunderbares, magisches Wort … Wie könnte es wohl lauten? Ganz genau, das kann man ja wohl nur »Haushaltsglück« nennen! Haushaltsglück ist der Zauberschlüssel, der dir deinen Alltag versüßt und das Chaos vertreibt. Egal, ob es sich um Alltagsstress, Probleme im Job, dicke Luft, schlechte Laune oder ungünstige Umstände handelt, Haushaltsglück kann bei alledem ansetzen und eine Verwandlung einleiten: Bring eine Ecke in deinen vier Wänden in Ordnung (mach dein Bett oder räum die Küche auf), und ein bisschen Frieden kehrt ein.

Egal, wie groß das Ungemach ist, du bietest ihm mit ein paar sinnvollen Handgriffen die Stirn und setzt dem gefühlten Chaos eine kleine Ecke Ordnung entgegen. Mit dem Erfolgskick, den das auslöst, nimmt die Magie nun ihren Lauf: Deine Laune wird besser, und deine Bereitschaft, direkt noch etwas anzupacken, erhöht sich.

Hausarbeit bietet uns die magische Chance, mit wenig Zeitaufwand Erfolgsgefühle zu schaffen.

– Haushaltsglück-Weisheit –

Statt also Pizza zu bestellen und danach auf dem Sofa zu versacken, könnten wir uns, nur mal zu Testzwecken, einen Ruck geben und eine kleine Hausarbeit wagen. Vielleicht entkalken wir mal den Wasserkocher. Wie lange stand das schon auf der Liste – und welch gutes Gefühl, es endlich abzuhaken! Du möchtest direkt mitmachen? Nur...


Duwe, Claudia
Dr. phil. Claudia Duwe lebt in Ostfriesland. Sie ist Mutter einer Tochter, Diplom-Medienwirtin, zweifach ausgebildeter Coach, Autorin und Dozentin.
Claudia Duwe studierte Medien- und Kulturwissenschaften an den Universitäten Siegen und Birmingham/GB und arbeitete viele Jahre lang als Kommunikationsreferentin an Universitäten und Forschungsinstituten.

Dr. phil. Claudia Duwe lebt in Ostfriesland. Sie ist Mutter einer Tochter, Diplom-Medienwirtin, zweifach ausgebildeter Coach, Autorin und Dozentin.
Claudia Duwe studierte Medien- und Kulturwissenschaften an den Universitäten Siegen und Birmingham/GB und arbeitete viele Jahre lang als Kommunikationsreferentin an Universitäten und Forschungsinstituten.



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