E-Book, Deutsch, 196 Seiten, Format (B × H): 170 mm x 240 mm
Duning / Santos Cid / Göpel Delirmanagement im Krankenhaus
1. Auflage 2021
ISBN: 978-3-8426-9082-0
Verlag: Schlütersche
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark
Risiken erkennen und präventiv handeln. Das demenzsensible Konzept des Universitätsklinikums Münster
E-Book, Deutsch, 196 Seiten, Format (B × H): 170 mm x 240 mm
ISBN: 978-3-8426-9082-0
Verlag: Schlütersche
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark
Prof. Dr. Thomas Duning ist Oberarzt an der Klinik für Neurologie am Universitätsklinikum Münster. 'Wir möchten unsere Expertise an andere Einrichtungen weitergeben.'
Autoren/Hrsg.
Weitere Infos & Material
1;Front Cover;1
2;Copyright;6
3;Table of Contents;7
4;Body;11
4.1;Vorwort;11
4.2;1Relevanz des Themas;12
4.3;2Kognitive Störungen und Demenzerkrankung;18
4.3.1;2.1Die Demenz;22
4.3.1.1;2.1.1Diagnostik einer Demenz;23
4.3.1.2;2.1.2Altern und Demenz;29
4.3.1.3;2.1.3Demenzformen;31
4.3.2;2.2Das Delir;52
4.3.2.1;2.2.1Ein Fall aus der Praxis;56
4.3.2.2;2.2.2Definition des Delirs;60
4.3.3;2.3 Differenzialdiagnosen kognitiver Einschränkungen – Unterschiede zwischen Demenz und Delir;61
4.4;3Multiprofessionelles Delirmanagement;65
4.4.1;3.1Pflegerische Delirprävention- und Delirmanagement;65
4.4.1.1;3.1.1Einführung;65
4.4.1.2;3.1.2Spezifische Maßnahmen im Krankenhaus;68
4.4.1.3;3.1.3Exkurs: Maßnahmen zur Umgebungsgestaltung im Rahmen der Delirprävention;73
4.4.2;3.2Screening-Instrumente im Delirmanagement;78
4.4.2.1;3.2.1Assessmentinstrumente zur Abschätzung eines Delirrisikos;80
4.4.2.2;3.2.2Assessmentinstrumente zur Delirdiagnostik;91
4.4.3;3.3Medizinisches Delirmanagement;97
4.4.4;3.4Spezialfall: Postoperatives Delirmanagement;102
4.4.4.1;3.4.1Postoperative Betreuungskonzepte;102
4.5;4 Pharmakotherapie: Prävention und Behandlung des Delirs;107
4.5.1;4.1Prävention;109
4.5.2;4.2Medikamentöse Behandlungsoptionen;115
4.5.2.1;4.2.1Pharmakokinetik und Pharmakodynamik des geriatrischen Patienten;116
4.5.2.2;4.2.2Welche Arzneistoffe werden zur Therapie deliranter Symptome eingesetzt?;116
4.5.2.3;4.2.3Behandlung deliranter Symptome bei Patienten mit einem Parkinson-Syndrom;118
4.6;5Das Konzept zum Delirmanagement am Universitätsklinikum Münster;123
4.6.1;5.1Praktisch: Die Delirprävention an einem maximal versorgenden Krankenhaus;127
4.6.1.1;5.1.1Konkret: Fallbeispiel zum Ablauf der Delirprävention am UKM;130
4.7;6Personenzentrierte Grundhaltung im Umgang mit Demenz und Delir im Krankenhaus;135
4.7.1;6.1Personenzentrierte Gesprächsführung nach Carl Rogers;135
4.7.2;6.2Die personenzentrierte Pflege;139
4.7.2.1;6.2.1Verständnis über die Grundhaltung des personenzentrierten Ansatzes;139
4.7.2.2;6.2.2Der Begriff der »Person«;143
4.7.2.3;6.2.3Personenzentrierte Pflege: Kognitiv eingeschränkte Patienten im Akutkrankenhaus;146
4.7.2.4;6.2.4Personenzentrierte Pflege: Einflussfaktoren auf das Verhalten einer Person;148
4.7.2.5;6.2.5Personenzentrierte Pflege: Kognitive Einschränkungen und ihre Symptome im Krankenhaus;150
4.7.2.6;6.2.6Personenzentrierte Pflege: Das Wohlbefinden als Einflussfaktor auf herausforderndes Verhalten;154
4.7.2.7;6.2.7Personenzentrierte Pflege: Die Krankenhausumgebung als Faktor für herausforderndes Verhalten (Delirium);156
4.7.2.8;6.2.8Personenzentrierte Pflege: Strukturelle Veränderungen: Auf dem Weg zum demenz- und delirsensiblen Krankenhaus?;160
4.7.2.9;6.2.9Personenzentrierte Pflege: Verständnis über herausforderndes Verhalten (Delir);161
4.7.2.10;6.2.10Personenzentrierte Pflege: Umgang mit Wahn, Halluzination und Pseudohalluzination;164
4.7.2.11;6.2.11Personenzentrierte Pflege: Serial-Trial-Intervention als Antwort auf herausforderndes Verhalten;165
4.7.2.12;6.2.12Personenzentrierte Pflege: Verständnis der individuellen Lebenswelt;167
4.7.2.13;6.2.13Personenzentrierte Pflege: Biografiearbeit – die 13 Fragen;170
4.7.2.14;6.2.14Personenzentrierte Pflege: Wertschätzende und verstehende Kommunikation;172
4.7.2.15;6.2.15Personenzentrierte Pflege: Besonderheiten bei der Kommunikation mit kognitiv eingeschränkten Personen;178
4.7.2.16;6.2.16Personenzentrierte Pflege: Der Dialog als Grundlage für Kommunikationserfolg;179
4.7.3;6.3respectare®;185
4.7.3.1;6.3.1Am Anfang steht die wertschätzende Haltung;189
4.7.3.2;6.3.2Achtsamkeit und Aufmerksamkeit;189
4.7.3.3;6.3.3Berührungseinheiten bei respectare®;190
4.7.3.4;6.3.4Die Erlaubnisfrage: der Schlüssel;195
4.7.3.5;6.3.5Vertrauen und Wertschätzung;195
4.7.4;6.4Kognitive Aktivierung ;196
4.7.4.1;6.4.1Die 10-Minuten-Aktivierung;196
4.7.5;6.5Validation;198
4.7.5.1;6.5.1Validation nach Naomi Feil;199
4.7.5.2;6.5.2Integrative Validation nach Nicole Richard®;200
4.8;7Das Konzept der Angehörigenberatung im Krankenhaus;203
4.8.1;7.1Die Geschichte des Ehepaares M.;203
4.8.2;7.2Vom Erstgespräch zum Qualitätsscheck zu Hause;205
4.8.3;7.3Das Konzept der familialen Pflege;207
4.8.3.1;7.3.1Die Komponenten;208
4.9;8Der Besuchsdienst als Delirprävention;211
4.9.1;8.1Zielsetzung;212
4.9.2;8.2Aufbau und Etablierung des Besuchsdienstes;213
4.9.2.1;8.2.1Vernetzungen mit den Stationen und anderen Bereichen;213
4.9.2.2;8.2.2Rahmenbedingungen im Überblick;214
4.9.3;8.3Strukturierte Einarbeitung;215
4.9.4;8.4Schulungen;216
4.9.5;8.5Aufgaben und Einsatzgebiete;217
4.9.6;8.6Fallbeispiele;218
4.9.7;8.7Resümee;219
4.10;9Sozioökonomische Relevanz: Was kostet ein Delir?;220
4.10.1;9.1Exkurs: Die Grundlagen des DRG-Systems;221
4.10.2;9.2Kosten eines Delirs in der stationären Krankenhausbehandlung;222
4.10.2.1;9.2.1 Auswirkungen des Delirs auf die Behandlungskosten von kardiochirurgischen Patienten;223
4.10.2.2;9.2.2Kosten des Delirs bei kardiochirurgischen Intensivpatienten;224
4.10.2.3;9.2.3Einfluss des Delirs auf verschiedene Pflegeaufwandindizes und die Kosten der intensivmedizinischen Behandlung;224
4.10.2.4;9.2.4Was kostet ein Delir während der stationären Behandlung in einer allgemeinen Inneren Abteilung?;225
4.10.2.5;9.2.5Zusammenfassung;226
4.10.2.6;9.2.6 Ermittlung der jährlich durch Demenz verursachten Krankenhauskosten;227
4.10.3;9.3Möglichkeiten zur Ermittlung der Delirkosten für das eigene Krankenhaus;228
4.10.3.1;9.3.1Ermittlung der Delirkosten mittels Kostenträgerrechnung;228
4.10.3.2;9.3.2Ermittlung der Delirkosten ohne Kostenträgerrechnung;232
4.10.4;9.4Ableitung eines Budgets für ein Delirmanagement;235
4.10.5;9.5Zusammenfassung und Ausblick;236
4.11;10Blick in die Zukunft: Was erwartet uns im Gesundheitssektor?;241
4.11.1;10.1Das Innovationsfondprojekt »KOMPASSS D2«;241
4.11.2;10.2Zertifizierung und Entwicklung einer DIN SPEC Demenz-Delirmanagement;242
4.11.3;10.3Nationale Initiativen;242
4.11.4;10.4Qualitätsgemeinschaft Demenz-/Delir-sensibler Gesundheitsversorger;243
4.12;Die Autorinnen und Autoren;245
4.13;Register;249
5;Back Cover;252




