Dueck | Wild Duck | E-Book | www2.sack.de
E-Book

E-Book, Deutsch, 602 Seiten

Dueck Wild Duck

Empirische Philosophie der Mensch-Computer-Vernetzung
4. um ein Nachwort d. Autors ergänzte Auflage 2008
ISBN: 978-3-540-48250-5
Verlag: Springer Berlin Heidelberg
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark

Empirische Philosophie der Mensch-Computer-Vernetzung

E-Book, Deutsch, 602 Seiten

ISBN: 978-3-540-48250-5
Verlag: Springer Berlin Heidelberg
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark



Wussten Sie, dass Menschen am besten arbeiten, wenn sie Sinn und Herausforderung in ihrer Tätigkeit sehen? Jeder weiß das, aber unsere Erziehungs- und Managementsysteme bauen darauf, dass Lernen, Arbeit und Fortkommen Mühsal sind. Der Autor wagt die Prognose, dass die Computer der Zukunft erzwingen werden, dass Arbeit Spaß macht. Das Buch, provozierend und atemberaubend querdenkend geschrieben, hält stilistisch eine Balance zwischen Ironie, Scharfrichterernst, Satire und philosophischer Ruhe. Die 4. Auflage wurde um ein Nachwort des Autors ergänzt.

Gunter Dueck, Jahrgang 1951, lebt mit seiner Frau Monika in Waldhilsbach bei Heidelberg. Er studierte Mathematik und Betriebswirtschaftslehre in Göttingen. Nach der Promotion und Habilitation war er von 1982 bis 1987 Professor für Mathematik an der Universität Bielefeld. Mit seinem akademischen Vater Rudolf Ahlswede gewann er den 1990 IEEE Information Theory Society Prize Paper Award für eine neue Theorie der Nachrichtenidentifikation. 1987 wechselte er zum Wissenschaftszentrum Heidelberg der IBM und gründete eine große Arbeitsgruppe für industrielle Optimierungen. Danach baute er die 'Buisness Intelligence Services' der IBM Deutschland auf. 1997 wurde er zum IBM Distinguished Engineer ernannt. Heute ist er Chief Technologist für Innovation und arbeitet an strategischem Neugeschäft der IBM. Gunter Dueck ist IEEE Fellow, korrespondierendes Mitglied der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen und Mitglied der IBM Academy of Technology.

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Autoren/Hrsg.


Weitere Infos & Material


1;Anstatt eines Vorwortes;6
2;Inhaltsverzeichnis;10
3;I. Computer zwingen Menschen zum Glück;17
3.1;Computer sind heute noch wiewir selbst;17
3.2;Computer müssen uns kennen lernen, um unser Freund zu sein;22
3.3;Glück für fast jeden ist ökonomisch- mathematisch optimal;26
3.4;Glück für alle ist nur durch strikte liebende Ungleichbehandlung allermöglich;29
3.5;Die Mächtigen wollen (noch!) Gleichheit = Einfachheit;31
3.6;Der Lebenssinn des Menschen liegt neben seinem Nutzenoptimum, also retten die Computer die Menschheit;32
4;II. Frühgeschichte einer Theorie: Beta- Versionen, liebe Menschen und Zahlen;35
4.1;Über das ß- Artige;35
4.2;Über Typen und Ideen in der Sonne;36
4.3;Warum das Buch so beta ist – über die Wild Duck;39
5;III. Praxisabstecher zur Einstimmung;42
5.1;Ich als Mitarbeiter: Der Computer steuert mich;42
5.2;Ich als Kunde: Der Computer steuert mich;52
5.3;Zahlen und Menschenprototypen;57
6;IV. Omnimetrie im Wirtschaftsalltag;62
6.1;Omnimetrie des Kunden: Was Unternehmen wissen können;62
6.2;Omnimetrie ersetzt Tante Emma – oder Menschen;68
6.3;Omnimetrie als Basistechnologie zur Verführung;71
6.4;Omnimetrie ermöglicht Effizienz- und Performancemessungen;74
6.5;Omnimetrie und Preisschilder für alles;77
6.6;Omnimetrie hilft bei der Überwindung des Einparametermanagements;79
6.7;Diktatur des Einfachen und Schnellen: Latten überspringen, ducken;82
6.8;(Wie) geht das, Messen des Eigentlichen?;87
6.9;Wie wird Beute verteilt? Dezentrale kooperative Optimierung;90
7;V. Der Mensch, der gemessen werden soll;95
7.1;Ausflug in die „Charakterkunde ;95
7.2;Das SJ- Temperament: Hüter der Ordnung: „ Ich mache es richtig. ;105
7.3;Das SP- Temperament: Der Praktiker, der ( Kunst-) Handwerksausübende: „ Ich kann es gut und tue es gern. ;107
7.4;Das NT- Temperament: Der Rationale ( der intuitive, ganzheitliche Nützlichkeitsdenker): „ Ich verstehe, wie es richtig geht. ;109
7.5;Das NF- Temperament: Der Idealist ( auf der Suche nach unverwechselbarer Identität): „ Ich bin. ;111
7.6;Nachdenken über Menschen und ihre Verschiedenheit;114
7.7;Bilderbogen über Menschenverschiedenheiten;116
7.8;Bilderbogen über Menschen und das Messen;125
8;VI. Entscheidungssuche und Aufstieg;128
8.1;Was ist das Beste?;128
8.2;SJ suchen das Beste mit analytischem Denken;135
8.3;NT suchen das Beste mit Intuition;140
8.4;Welche Menschen entscheiden am besten?;148
8.5;Entscheiden, Planen und Computer;153
9;VII. Menschen wie Marionetten;156
9.1;Wie Menschen sich steuern würden, wenn sie ihre eigene Puppe wären;156
9.2;Die NT-Marionette;158
9.3;Die SP-Marionette;160
9.4;Die NF-Marionette;161
9.5;Die SJ-Marionette;162
9.6;Stimmen zum Vorspiel;163
9.7;Der Bau des Goldenen Drachen der Weisheit;165
9.8;Die Marionette und das Ich;170
9.9;Drachen für die Massen;174
10;VIII. Logistik der Menschentwicklung, ein satirischer Kurzeinstieg;177
10.1;„Menschen wie wir sind hier die Norm! ;177
10.2;Wissen, Können, soziale Intelligenz in Regalen und Portionen;185
10.3;Mess- und Anreizsysteme zur logistischen Konvergenz der Menschen;195
10.4;Unter Druck passen sich Menschen an. Darwin.;200
11;IX. Der nicht aufzuhaltende Aufstieg;203
11.1;Der Aufstieg auf einen Berg;203
11.2;Druck durch Gier, Angst und Kreativität;217
11.3;Zerstören und noch einmal neu beginnen: Ruin & Recreate und Darwin;223
11.4;Deadline (der letzte Termin) oder 5 vor 12;232
11.5;Der Turmbau zu Babel;237
12;X. Wie jeder sich klarmacht, der Beste zu sein;249
12.1;Meine Marionette ist beispielgebend! Die Temperament- Dimension;249
12.2;In der Schule sind wir alle der Beste, die Skalendimension;255
12.3;Über die Kunst der Topimierung: Der Beste sein;269
13;XI. Topimierungstechniken;280
13.1;Sicherungstechniken zur Ausweglosigkeitsdemonstration, die retten, aber nicht weit führen ( Übliche Gegentechnik: Deadline, also Überfluten. Sie hilft nicht.);280
13.2;Sägezahnfluchttechniken, um fast immer im Aufstieg zu sein ( Gegentechnik: wegloben . . . );291
13.3;Verharren im vermeintlichen Optimum;294
13.4;Top-Marketing: Sie sind mit nichts zu vergleichen, Madame!;295
13.5;Der Mehrschichtmensch: Ich überlasse Ihnen nicht die Wahl der Waffe, Monsieur!;300
14;XII. Urformeln, Bravheitsprinzipien, die Söldner der Ordnung;304
14.1;Die Urformel der Arbeit;304
14.2;Die Urformel des Geschäfts;309
14.3;Der vermessene Mensch;312
14.4;Die simple Sicht auf die Urformeln und Topimierung;316
14.5;Palestrina, Regelsysteme und das Urprinzip;330
14.6;Leitideen in Systeme umsetzen;337
14.7;Sicherheit, Ethik, Söldner der Ordnung;342
14.8;Systemwettlauf: Anpasser werden getrieben, vom Besten zu lernen;349
14.9;Wie Marionetten verheddern;357
14.10;Die Hälfte der Drähte geht nicht. Wir spielen eben so gut es geht.;370
14.11;Die Kosten des Messens, des Umwälzens, der Topimierung;376
14.12;.. Wie lange ist noch Leben in der Marionette?;383
15;XIII. Neue Formeln braucht der Mensch: Freude, Sinn, Gemeinschaft, innere Ruhe, kurz: rechten Lebensgewinn;387
15.1;Eine neue Formel: „Great people care. ;387
15.2;Produktivitätsmessungen;401
15.3;Data Mining nach neuen Formeln;403
15.4;Data Mining für Philosophen;409
15.5;Die beste Menschenart;412
15.6;Der beste Mensch in seiner Temperamentsklasse;416
15.7;Sinne und Segmente;420
15.8;Wir alle sind die Besten und überleben deshalb;423
15.9;Das System verknappt den Sinn, um sich zu schützen;427
15.10;Wenn der Funke überspringt, ist messen vergessen;433
15.11;Data Mining für Manager;438
15.12;Exkurs über Zufriedenheit;442
15.13;Freude, Ruhe, Sinn und Gemeinschaft!;450
16;XIV. Mehr Daten, andere Sichten geben uns mehr Sinn;452
16.1;Sinn ist wie Sonntag;452
16.2;Dämmerung durch rigoroses Messen von Werken, nicht Menschen;456
16.3;Renaissance des unterdrückten Nichtgemessenen;464
16.4;Menschen in der gewinnoptimalen Welt;469
16.5;Das Alte stirbt unter langen Qualen;473
16.6;Hauptkritik der Managementsysteme;481
16.7;Die Gesetze der Garage: Hands-on, Fun, Team;488
17;XV. Shaping the New World;491
17.1;Über Innovationen und das Immunsystem des Alten;491
17.2;Das Gesetz der Garage und das Neue;501
17.3;Risiko! Volles Risiko! No risk, no fun!;510
17.4;TheShape;523
17.5;Creatuition;530
18;XVI. Unser innerer Sinn;536
18.1;Sind wir Computer nicht alle ein bisschen Mensch?;536
18.2;Artificial Personality;541
18.3;Menschenentstehung und optimale Temperamentemischung;544
18.4;Alternativ Mensch werden: Geht das?;549
18.5;Guter Mensch = 50% verstanden + 25% topimiert = überdurchschnittlich;555
18.6;Topimierung stoppen! Nackte Kaiser kleiden!;566
18.7;Invasives Messen bedroht den inneren Sinn;572
18.8;Messsysteme durch unser Innensystemersetzen und vertrauen;577
18.9;Die Welt nach dem Menschen ausrichten;586
19;XVII. Sinn überhaupt, der äußere;591
19.1;Die Krone der Schöpfung;592
19.2;Alles Neue ist alt;597
20;,,Acht Jahre Wild Dueck";600
21;Literaturverzeichnis;606



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