Drescher | Vor der "Impfung" waren sie gesund | E-Book | www2.sack.de
E-Book

E-Book, Deutsch, 392 Seiten, Format (B × H): 1480 mm x 2010 mm, Gewicht: 340 g

Drescher Vor der "Impfung" waren sie gesund

Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie nicht Ihren Arzt oder Apotheker
1. Auflage 2022
ISBN: 978-3-9505234-4-7
Verlag: Stichpunkt Media GmbH
Format: EPUB
Kopierschutz: 6 - ePub Watermark

Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie nicht Ihren Arzt oder Apotheker

E-Book, Deutsch, 392 Seiten, Format (B × H): 1480 mm x 2010 mm, Gewicht: 340 g

ISBN: 978-3-9505234-4-7
Verlag: Stichpunkt Media GmbH
Format: EPUB
Kopierschutz: 6 - ePub Watermark



Warum dieses Buch?
Im Internet findet man zahlreiche Berichte von Menschen, die vermuten, eine Nebenwirkung aufgrund einer Corona-"Impfung" erlitten zu haben. Nur dringen diese Berichte viel zu selten an die Öffentlichkeit, denn viele Menschen recherchieren dazu nicht im Internet.
Dieses Buch möchte dazu beitragen, Menschen auf Risiken hinzuweisen - und das vor der sich abzeichnenden nächsten Welle des Impfdrucks im kommenden Herbst. Nicht in Form nüchterner Fakten, auch wenn diese auch ihren Weg ins Buch gefunden haben. Das Buch stellt Menschen in den Vordergrund, die entweder selbst konkrete Erfahrungen machen mussten oder von Fällen aus ihrem direkten Umfeld berichten können.
Im Buch kommen - leider - keine Menschen mit Impfschäden zu Wort. Von einem Impfschaden darf man nur sprechen, wenn ein kausaler Zusammenhang zwischen Impfung und Nebenwirkung anhand einer medizinischen Untersuchung nachgewiesen wurde. Warum derartige Untersuchungen kaum stattfinden, ist eine Frage, die sich jeder selbst beantworten muss. Auch gelten nur wenige der Betroffenen als Verdachtsfälle, weil sich Ärzte häufig weigern, den Fall zu melden. Die Betroffenen haben oftmals selbst nicht die Kraft, den für Laien nicht so einfachen, formale Weg der Meldung zu gehen. Eines verbindet aber alle: Vor der Spritze waren sie gesünder als kurz danach.

Power to the Paper

Tommy Hansen kam 2014 auf die Idee, „das Internet auszudrucken“. Er gründete dafür das Magazin free21, das 2015 erstmals erschien und bereits im ersten Jahr eine Auflage von knapp 150.000 Exemplare hat. Er verstarb am 18.8.18 - ihm ist das Buch gewidmet.

Der wirtschaftliche Aspekt

Der gesamte Ertrag dieses Buches kommt zu 100% der Friedensbrücke - Kriegsopferhilfe e.V., www.fbko.org zugute, die sich unermüdlich für Menschen in Kriegsgebieten einsetzt.

Durch die Vorbestellung wird das wirtschaftliche Risiko für den Verlag, der ebenfalls nichts am Verkauf des Buches verdient, reduziert.

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Autoren/Hrsg.


Weitere Infos & Material


Andrea
Nach Impfung droht Frühpension
Wäre man richtig zynisch, könnte man sagen: Wer Interesse an einer Frühpension hat, braucht sich bloß impfen zu lassen. Die Chancen auf Erfolg sind in diesem Fall vermutlich größer als bei einem normalen Antrag. Andrea wird mit Frühpension gedroht, nachdem ihr vermutlicher Impfschaden seitens der Ärzte als »Post-Covid« kategorisiert wird. Das Problem: Sie will nicht in Frühpension gehen, nur wieder gesund werden. Könnten Sie sich bitte kurz vorstellen? Mein Name ist Andrea. Ich bin 50 Jahre alt und habe einen 22-jährigen Sohn. Als Beamtin bei der Stadt Wien habe ich seit fast 30 Jahren ununterbrochen gearbeitet und hatte bis zum 21.?Dezember 2021 kaum einen nennenswerten Krankenstand. Sie vermuten, dass Sie einen Impf-Schaden erlitten haben? Ja. Nach vielen Ärzte-Konsultationen – einem sogenannten Ärzte-Marathon – wurde mir jetzt aufgrund eines Post-Covid-Syndroms eine Reha bewilligt. Eigentlich ist es ja ein Post-Vakzin-Syndrom, weil die Probleme ja nach einer Impfung und nicht nach einer Covid-Erkrankung aufgetreten sind. Im Februar 2022 hat mir mein Rheumatologe gesagt, dass meine täglichen Migräne-Attacken und die entstandene Psoriasis-Arthritis durch die Impfungen getriggert wurden. Wann und mit welchem Wirkstoff wurden Sie geimpft? Die erste Impfung war am 17. März 2021, die zweite am 17. April 2021, beide mit Moderna. Die dritte Impfung war am 10. Januar 2022, ebenfalls mit dem Moderna-Impfstoff. Wie sind die Impfungen verlaufen? Nach der ersten Impfung hatte ich keine Nebenwirkungen. Bei der zweiten Impfung hatte ich gleich ein komisches Gefühl an der Einstichstelle. Daraus ist dann ein großer roter Fleck geworden, der sich fast bis zum Ellenbogen gezogen hat. Das hat etwas geschmerzt und nach ein paar Tagen haben sich kleine Bläschen gebildet. Das dürfte wohl eine allergische Reaktion gewesen sein. Danach litt ich fast eine Woche an hohem Fieber (etwa 39 Grad), Schüttelfrost, Kopfschmerzen und extremsten Gliederschmerzen, hatte also einen schweren Verlauf. Ich habe mich wirklich wie im Delirium gefühlt, war richtig weggetreten. Solch ein Fieber habe ich in meinem ganzen Leben noch nicht gehabt. Nach einer Woche ging es dann wieder halbwegs. Und Sie sind dann wieder arbeiten gegangen? Ja, nach dieser Woche fing ich wieder zu arbeiten an, es ging mir aber nicht gut. Ich hatte tägliche Kopfschmerzen, jeden zweiten Tag entwickelte sich aus den Kopfschmerzen eine Migräne. Ich muss dazu sagen, ich bin seit meiner Jugend Migräne-Patient. Das waren aber null bis maximal fünf Migräne-Tage im Monat. Und es gab auch Monate, in denen gar nichts war. Jetzt hatte ich wirklich jeden Tag nach dem Aufwachen Kopfschmerzen und mindestens jeden zweiten Tag musste ich eine Migräne-Tablette nehmen. Triptane sind aber schwere Tabletten, jeden zweiten Tag heißt 15 Tabletten im Monat. Und das, obwohl Triptane auch gefährliche Nebenwirkungen entwickeln können, besonders bei regelmäßiger Einnahme, und überdies kann es zu einem Gewöhnungseffekt kommen. Dann hat zusätzlich angefangen, dass meine Gelenke schmerzten. Ich konnte mit den Füßen nicht mehr auftreten, die Hüftbeuger, die Ellbogen – alles tat weh. Ich konnte kein Glas mehr heben, keine Bettdecke zuziehen. Die Finger waren in der Früh steif, kaum mehr beweglich. Hinzu kam die extreme Müdigkeit, ich habe mich nur durch den Tag geschleppt, auch während der Arbeit. Ich habe nicht gewusst, was mit mir eigentlich los ist und bin von einem Arzt zum anderen gelaufen. Aber zunächst hat das niemand mit der Impfung in Zusammenhang bringen wollen. Im September kamen erstmals Schwindelattacken dazu. Wir hatten in der Zeit Homeoffice und ich musste nicht mit dem Auto fahren. Darum konnte ich noch irgendwie weiterarbeiten. Im Dezember hatte ich dann nochmals einen extremen Schwindel – da musste ich aufgeben. Mit Schwindel, Migräne, Gelenkschmerzen, Augenbrennen und Erschöpfung ging es nicht mehr. Ich musste erkennen: Das bringt nichts. Sie haben also die ganze Zeit gearbeitet? Ich habe mich dank Homeoffice über Wasser gehalten. Ich habe aber Konzentrations- und Gedächtnisprobleme festgestellt, konnte mich bei der Arbeit nur sehr schwer konzentrieren. Wenn ich gemerkt habe, der Körper kann nach einem harten Arbeitstag nicht mehr, hat es mich direkt auf die Couch gezogen. Ich habe oft vom Nachmittag bis zum Abend geschlafen, bin dann wieder aufgewacht und habe kleine Hausarbeiten erledigt und dann sofort wieder bis zum nächsten Morgen wie ein Stein weitergeschlafen. Ich habe viel, viel, viel geschlafen. Seit dem 21.?Dezember 2021 haben Sie sich dann krankschreiben lassen? An dem Tag begann wieder ein extremer Drehschwindel und die Migräne war ja auch noch nicht im Griff. Ich war zweimal im Spital, weil ich dachte, ich habe einen Schlaganfall. Die rechte Seite, der rechte Arm, die rechte Wange und das rechte Bein hatten Lähmungserscheinungen und ein Taubheitsgefühl bis in die Zehen. Ich konnte nicht mehr sitzen, weil ich das Gefühl hatte, mir drückt oder schnürt es im Bein etwas ab. Aber bis zu diesem Zeitpunkt hatte ich mehr oder weniger, so gut es eben ging, gearbeitet. Ohne Krankenstand? Nein. Ich war zwischendurch immer wieder kurz im Krankenstand, z.?B. wegen des Schwindels im September. Ich habe in dieser Zeit einige Krankenstände gehabt, tageweise, wenn es gar nicht mehr ging mit der Migräne. Ich habe mich mit Schmerztabletten zugestopft, aber das war nur ein Unterdrücken und keine Lösung. Es war eine harte Zeit, besonders da ich nicht wusste, was mit mir los ist. Die Ärzte haben meine Symptome behandelt: mit Akupunktur, Stoßwellen für die Gelenke und Elektrotherapie für das Bein, Hochton-Therapie, die mir der Neurochirurg verschrieben hatte, und vieles mehr. Jedoch nichts hat auch nur ansatzweise geholfen. Bei welchen Ärzten waren Sie? Sie haben einen Rheumatologen und jetzt den Neurochirurgen erwähnt. Ich habe eine Ärzteliste über drei A4-Seiten, ich habe mir alle Termine notiert. Bei meiner Neurologin war ich wegen der Migräne und beim Orthopäden wegen der Gelenkschmerzen. Dann natürlich bei meiner praktischen Ärztin. Die meisten Ärzte haben das auf psychischen Stress, auf Arbeitsstress, auf den Wechsel, auf psychische Probleme, also eher in die psychosomatische Richtung geschoben. Ich hatte auch Stechen und Schmerzen im Gesäß, das hat bis ins Bein hinuntergezogen. Daher wurden etliche MRTs gemacht, wobei die Wirbelsäule keinen Befund aufwies. Erstmals der Rheumatologe hat dann die Entzündungen im Körper – genauer an den Sehnenansätzen – festgestellt. Das ist Psoriasis-Arthritis, die ich vorher nicht hatte. Diese und auch die Migräne wurden durch die Impfung getriggert laut seiner Aussage. Hatten Sie bereits ähnliche Vorerkrankungen? Also ich habe eine Autoimmunerkrankung, Hashimoto, dabei richtet sich das Immunsystem auch gegen den eigenen Körper. Die Impfung hat anscheinend das Immunsystem sehr aktiviert. Bei einer Untersuchung bei einer Ganzheitsmedizinerin wurde festgestellt, dass bei mir Borreliose durch die Impfung reaktiviert wurde. Hatten Sie weitere Symptome? Ich habe immer extremen Blähbauch, obwohl ich nur sehr wenig esse, Verstopfung und eine massive Übelkeit, die auch mit dem Schwindel zusammenhängen kann. Hinzu kommen Nervenschmerzen, einmal da, einmal dort, dann im Gesicht. Das ist dann fast wie bei einer Nebenhöhlenentzündung, wirklich alles schmerzt. Aber Nebenhöhlenentzündungen dauern länger an und man muss regelmäßig Medikamente nehmen. Diese Schmerzen sind über Nacht wieder weg. Sie kommen und gehen. Sie sind erst zur klassischen Schulmedizin und dann zu einer ganzheitlichen Ärztin, die wohl auch alternativmedizinisch arbeitet, gegangen? Ja, genau. Was schulmedizinisch in den Griff bekommen wurde, ist die Migräne. Seit Februar 2022 bekomme ich einmal im Monat eine Migräne-Spritze, die mir hilft. Diese vertrage ich sehr gut. Aber sonst hat mir die klassische Schulmedizin letztendlich nicht geholfen. Aber der Rheumatologe hat immerhin einen Zusammenhang mit der Impfung erkannt? Ja. Er hatte bei einem Online-Ärztekongress teilgenommen, bei dem das thematisiert wurde. Dort hieß es, dass Autoimmun-Erkrankte die Impfung nunmehr nicht mehr erhalten sollten. Er hat auch gesagt, dass er mir eine Impf-Befreiung schreiben wird. Ich bin gespannt, ob er das auch macht. Bei ihm war ich jedoch leider einen Monat zu spät. Warum? Da sämtliche Ärzte einen Zusammenhang mit der Impfung ausgeschlossen hatten, ließ ich mich am 10. Januar 2022 zum dritten Mal impfen. Ich hatte zwar einen Verdacht, aber nachdem es keine Studien gab und jeder gesagt hat, »das glauben sie nicht« und »da gibt es keine Erkenntnisse«, bin ich dann brav noch einmal impfen gegangen. Wieder mit Moderna. Und wie verlief diese Impfung? Nicht so schlimm wie die zweite. Ich hatte ähnliche Symptome, es war dann nach etwa drei Tagen wieder o.?k. Aber natürlich, die Beschwerden sind nicht besser geworden, sie waren anhaltend da und es ist mir weiter schlecht gegangen, müde, müde, müde, erschöpft. Im Februar haben Sie dann den Rheumatologen aufgesucht? Ja. Am 9. Februar 2022 bin ich erstmals auf Anraten einer Ärztin wegen diesen ganzen Gelenkbeschwerden zum Rheumatologen gegangen. Ich habe nicht mehr aufsteigen können, der Fuß war geschwollen, ich bin in keinen Schuh mehr reingekommen. Das ganze Bein war irgendwie geschwollen und taub. Orthopädische Probleme und ein Bandscheibenvorfall waren durch die zahlreichen MRTs ausgeschlossen worden. Und da wurde der...


Drescher, Andrea
Andrea Drescher, Jahrgang 1961, lebt seit Jahren in Oberösterreich. Sie ist Unternehmensberaterin, Informatikerin, Selbstversorgerin, Friedensaktivistin, Schreiberling und Übersetzerin für alternative Medienprojekte sowie seit ihrer Jugend überzeugte Antifaschistin. Zuletzt erschien von ihr „Wir sind Frieden“ sowie das "Selbstversorgerbuch für die Küche von Oma & Co"



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