Deupmann | Die verlorene Generation | E-Book | www2.sack.de
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E-Book, Deutsch, Band 399, 409 Seiten, PDF

Reihe: Beiträge zur neueren Literaturgeschichte

Deupmann Die verlorene Generation

Heimkehrer aus dem Ersten Weltkrieg in der deutschsprachigen Literatur
1. Auflage 2020
ISBN: 978-3-8253-7929-2
Verlag: Universitätsverlag Winter
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark

Heimkehrer aus dem Ersten Weltkrieg in der deutschsprachigen Literatur

E-Book, Deutsch, Band 399, 409 Seiten, PDF

Reihe: Beiträge zur neueren Literaturgeschichte

ISBN: 978-3-8253-7929-2
Verlag: Universitätsverlag Winter
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark



Die Heimkehr aus einem Gewaltraum wie dem Krieg ist eine Schwellensituation, die den sprachlichen Austausch mit den Daheimgebliebenen ebenso notwendig wie schwierig macht. Das betraf nicht zuletzt die jungen Kriegsteilnehmer am Ersten Weltkrieg, deren Zweifel, nach ihren grundstürzenden Erfahrungen je wieder heimisch werden zu können, sich in der Selbstdeutung als 'verlorene Generation' verdichtet hat. Was der Krieg aus ihnen gemacht hatte und ob, oder wie, ihre Erfahrungen kommuniziert werden konnten, haben nicht zuletzt literarische Texte zu beantworten versucht. Vor dem Hintergrund einer breiten historisch-literarischen Problemsichtung wird untersucht, welche Auskünfte Texte von Bertolt Brecht, Ernst Toller, Joseph Roth, Jakob Wassermann, Erich Maria Remarque, Ödön von Horváth, Alfred Döblin sowie weniger bekannter Autoren auf solche Fragen geben.

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Weitere Infos & Material


1;Umschlag;1
2;Titel;4
3;Impressum;5
4;Inhalt;8
5;Schwierige Heimkehr;10
6;Erster Teil - Stationen und Passagen;68
6.1;1 Kriegsenden;70
6.2;2 Heimat Front;84
6.3;3 Heimaturlaub;96
6.4;4 Der Weg zuru?ck;106
6.5;5 Befremdende Heimat;116
7;Zweiter Teil - Heimkehrversuche;130
7.1;1 „Es war einmal ein Mann“ Bertolt Brechts ‚Trommeln in der Nacht‘ und Ernst Tollers ‚Hinkemann‘;132
7.2;2 „So u?berflu?ssig wie er war niemand in der Welt“ Joseph Roths ‚Die Rebellion‘;156
7.3;3 „ob man noch in eure Welt hineingehört“ Jakob Wassermanns ‚Faber oder Die verlorenen Jahre‘;194
7.4;4 „Du lebst noch unter den Männern“ Hans Sochaczewers ‚Menschen nach dem Kriege‘;212
7.5;5 „daß man zu Ende erleben muß, was man hinter sich bringen will“ Eberhard Wolfgang Möllers ‚Douaumont oder Die Heimkehr des Soldaten Odysseus‘;234
7.6;6 „Wohin wir fuhren, wußten wir nicht“ Ludwig Renns ‚Nachkrieg‘;248
7.7;7 „Unsere Generation ist verloren“ Erich Maria Remarques ‚Der Weg zuru?ck‘;264
7.8;8 „wie Bergleute aus einem eingestu?rzten Schacht“ Erich Maria Remarques ‚Drei Kameraden‘;312
7.9;9 „Ich möchte schlafen und sonst nichts“ Ödön von Horváths ‚Don Juan kommt aus dem Krieg‘;330
7.10;10 „Daß Krieg gewesen ist, ist nicht zu Ende“ Alfred Döblins ‚November 1918‘;342
8;Schluss;376
9;Bibliografie;382
10;Rückumschlag;409



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