Delabar / Plachta | Thomas Mann (1875-1955) | Buch | 978-3-89693-447-5 | sack.de

Buch, Deutsch, Band 5, 364 Seiten, KART, Format (B × H): 145 mm x 206 mm

Reihe: Memoria

Delabar / Plachta

Thomas Mann (1875-1955)

Buch, Deutsch, Band 5, 364 Seiten, KART, Format (B × H): 145 mm x 206 mm

Reihe: Memoria

ISBN: 978-3-89693-447-5
Verlag: Weidler Buchverlag Berlin


WALTER DELABAR, BODO PLACHTA: Thomas Mann (1875-1955). Zur Einleitung
ANDREAS BLÖDORN: „Vergessen. ist das denn ein Trost?!“ Verfall und Erinnerung in den Buddenbrooks
WIEBKE KOHLWES: „Die Gottesgabe des Wortes und des Gedankens“. Kunst und Religion in Thomas Manns poetologischen Essays bis Bilse und ich
ERHARD SCHÜTZ: „Das Ende muß es lehren, – auch diesmal.“ Figurationen medialer Prominenz in Thomas Manns Königliche Hoheit
FRIEDERIKE VON SCHWERIN-HIGH: „… aber sonst ist es wirklich eine verwandte Geschichte“. Gegenüberstellung von Gegenwart, Geschichte und Gefühl in Unordnung und frühes Leid
JEFFREY L. HIGH: Goethe, Schiller, Kleist und Aschenbach: Thomas Manns Selbsterklärung zum Novellen-Klassiker in Der Tod in Venedig
DIETER HEIMBÖCKEL: Reflexiver Fundamentalismus. Thomas Manns Betrachtungen eines Unpolitischen
WALTER DELABAR: Mittelmäßige Helden, wohin? Hans Castrop, Clawdia Chauchat und andere Persönlichkeiten in Thomas Manns Zauberberg
PIA KARST: Thomas Manns Buddenbrooks: Die „erstaunliche Popularität des Geistigsten“. Die Hintergründe der Nobelpreisverleihung und der Erfolg der Volksausgabe
EVELYN BUKOWSKI: Jüdisches Erzählen und mythische Erinnerung in Thomas Manns Joseph-Romanen
LÉON HANSSEN: Diese Zeit braucht Geister wie ihn: Thomas Mann und Menno ter Braak
PHILIPP GUT: „Ein Geruch von Blut und Schande“. Die Kontroverse um Thomas Mann und die ‚innere Emigration‘
DIRK VAN HULLE: „Von dem Erkenntniskitzel“: Thomas Manns Doktor Faustus
NICHOLAS MARTIN: Thomas Manns Nietzsche im Lichte der eigenen Erfahrung: Einkehr, Abrechnung, Selbstkritik
VOLKMAR HANSEN: Rom 1953: „Französisches Radio-Interview“. Ein Text Thomas Manns
MAREN ERMISCH: „So hält man sein Leben zusammen.“ Spuren des Autobiografischen in Thomas Manns Felix Krull
SILKE GROTHUES: Thomas Manns Roman Der Erwählte als im Mittelalterbild vermittelte ironische Referenz zum Lebenswerk
BERND HAMACHER: „Wenn schon alt, dann goethisch alt.“ Die Betrogene – Thomas Manns poetisches Resümee im Zeichen Goethes
JOËL GISKES: Arbeitsbibliographie zur Thomas-Mann-Forschung. 1980-2004
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