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E-Book, Deutsch, Band Band 048, 608 Seiten

Reihe: Arbeiten zur Pastoraltheologie, Liturgik und Hymnologie

Deeg Predigt und Derascha

Homiletische Textlektüre im Dialog mit dem Judentum

E-Book, Deutsch, Band Band 048, 608 Seiten

Reihe: Arbeiten zur Pastoraltheologie, Liturgik und Hymnologie

ISBN: 978-3-647-62390-0
Verlag: Vandenhoeck & Ruprecht
Format: PDF
Kopierschutz: 0 - No protection



Alexander Deeg bereichert das christliche Predigen durch Erkenntnisse aus dem Judentum. Ausgangspunkt ist die Derascha, die jüdische 'Predigt', in ihren unterschiedlichen Spielarten seit rabbinischer Zeit bis in die unmittelbare Gegenwart. Die historische Untersuchung zur jüdischen Predigt erhellt ihren Umgang mit dem biblischen Text im Blick auf die homiletische Hermeneutik.Durch die Darstellung jüdischer Predigtgeschichte schließt der Autor eine Lücke in der bisherigen Forschung mit dem Ziel, daraus Impulse für eine erneuerte christliche Homiletik zu gewinnen. Klassische und neuere Grundfragen, etwa nach 'Sakramentalität des Gotteswortes', 'Gesetz und Evangelium', 'Intertextualität' oder 'canonical approach', werden mit Entdeckungen aus der Geschichte der Derascha in Dialog gesetzt.
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1;Cover;1
2;Title Page
;4
3;Copyright
;5
4;Table of Contents
;6
5;Body
;16
6;Geleitwort von Rabbiner Prof. Dr. Dr. h.c. Jonathan Magonet;16
7;Vorwort;18
8;1. Predigt und Derascha – Einleitung und Wegbeschreibung;22
8.1;1.1 Eine Wiederentdeckung: Die Frage nach dem Text in der Predigt;23
8.2;1.1.1 Text und Predigt – drei homiletische Herausforderungen;24
8.3;1.1.2 Lesen-Lernen als homiletische Aufgabe;31
8.4;1.2 Eine Forschungslücke: Homiletische Wahrnehmung im christlich-jüdischen Dialog;33
8.5;1.2.1 Anwendung als leitende Perspektive bisheriger Ansätze einer Homiletik im christlich-jüdischen Dialog;34
8.6;1.2.2 Wahrnehmung als Perspektive praktisch-theologischer Arbeit im christlich-jüdischen Dialog;39
8.7;1.3 Eine Wegbeschreibung: Vergleichende Homiletik als Methode;43
9;I. Derascha und jüdische Predigt in historischer und hermeneutischer Perspektive;48
10;2. Jüdische „Predigt“ als Gegenstand der Forschung;50
10.1;2.1 Sekundärliteratur zur jüdischen „Predigt“;50
10.2;2.2 Jüdische Predigten, Predigtsammlungen und Homiletiken;56
10.3;2.3 Folgerungen;61
11;3. Apriorische Tora-Erwartung und skripturale Hermeneutik. Midrasch und Derascha in tannaitisch-amoräischer Zeit;64
11.1;3.1 Ursprünge der Derascha;64
11.2;3.2 Apriorische Tora-Erwartung und skripturale Hermeneutik;73
11.3;3.2.1 Die Gefährdung der Ahnfrau – midraschisch gelesen;75
11.4;3.2.2 Vier Kennzeichen einer Textlektüre auf der Basis skripturaler Hermeneutik;77
11.5;3.2.2.1 „Wende sie um und wende sie um …“ – die Genauigkeit der Lektüre;77
11.6;3.2.2.2 „Siebzig Gesichter hat die Tora“ – die Pluralität der Lektüre;79
11.7;3.2.2.3 „… alles ist in ihr“ – die Intertextualität der Lektüre;84
11.8;3.2.2.4 „Die Geschehnisse der Väter sind ein Zeichen für die Kinder“ – die Aktualität der Lektüre;85
11.9;3.3 Midrasch und Derascha: Die Suche nach der mündlichen Derascha in den schriftlichen Midraschim;89
11.10;3.3.1 Rückschlüsse von schriftlichen Midraschim auf mündliche Deraschot;90
11.11;3.3.2 Die Peticha als Derascha;92
11.12;3.3.3 Exkurs: Rabbinische Gleichnisse als Deraschot?;95
11.13;3.3.4 Exkurs: Rabbinische Derascha und hellenistisch-jüdische Predigt;97
11.14;3.4 Ein Beispiel für eine Peticha;99
11.15;3.4.1 Der Text: WaR 13,2;99
11.16;3.4.2 Erläuterungen zu Form und Inhalt der Peticha;101
11.17;3.4.3 Erläuterungen zur Hermeneutik der Peticha;103
11.18;3.5 Zusammenfassung;104
12;4. Von der skripturalen zur meta-skripturalen Hermeneutik. Tendenzen im jüdischen Mittelalter;106
12.1;4.1 Von der skripturalen zur meta-skripturalen Hermeneutik;106
12.2;4.2 Drei Wege meta-skripturaler Hermeneutik;110
12.3;4.2.1 Tora-Hermeneutik in philosophischem Kontext;110
12.4;4.2.2 Tora-Hermeneutik in mystischem Kontext;114
12.5;4.2.3 Ethisch-fokussierte Tora-Hermeneutik;117
12.6;4.3 Zusammenfassung: Skripturale und meta-skripturale Hermeneutik;120
13;5. Zwischen Derascha und Predigt. Jüdische Predigt und jüdische Homiletik im 19. Jahrhundert;122
13.1;5.1 Die „erste jüdische Predigt“ als Auftakt einer Predigtbewegung;122
13.2;5.1.1 Der Weg in die Familie: Joseph Wolfs Predigt in Dessau (1808);122
13.3;5.1.2 Predigtbewegung im Kontext von Emanzipation und Akkulturation;126
13.4;5.2 Der Aufbruch der Predigtbewegung und die Predigt als Imitation (1808 bis ca. 1830);130
13.5;5.3 Jüdische Predigt als vielgestaltiges Phänomen und homiletische Differenzierungen (ca. 1830 bis 1871);137
13.6;5.3.1 Ludwig Philippson: „Vermittelung des Alten und Neuen“;137
13.7;5.3.2 Hermeneutik und Homiletik im liberalen, historisch-positiven und neo-orthodoxen Judentum;143
13.8;5.3.3 Adolf Jellinek: Der Midraschforscher als Prediger;149
13.9;5.4 Der Abschluss der Entwicklung moderner jüdischer Predigt und die erste jüdische Homiletik (1871 bis ca. 1900);152
13.10;5.5 Zusammenfassung: Homiletische Hermeneutik zwischen Predigt und Derascha;157
14;6. Neue Hermeneutik und neue Predigt. Renaissance im deutschen Judentum zu Beginn des 20. Jahrhunderts;164
14.1;6.1 Die Krise im deutschen Judentum um die Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert als Hintergrund jüdischer „Renaissance“;164
14.2;6.2 Jüdische Renaissance als hermeneutische Renaissance;170
14.3;6.3 Jüdische Renaissance als homiletische Renaissance?;176
14.4;6.3.1 Joseph Wohlgemuth: „Beiträge zu einer jüdischen Homiletik“ (1903/04);177
14.5;6.3.2 Homiletische Perspektiven in den 1920er Jahren;179
14.6;6.4 „Neuer Midrasch“ und „alte“ Lehre: Jüdische Predigt im Dritten Reich und zur Zeit der Schoa;186
15;7. Englischsprachige jüdische Predigt seit dem 19. Jahrhundert. Moderne Predigt zwischen Akzeptanz und Kritik;192
15.1;7.1 Zur Geschichte jüdischer Predigt in den USA: Ein Überblick bis 1937;193
15.2;7.2 Moderne jüdische Predigt und ihre Homiletik;196
15.3;7.3 Die moderne jüdische Predigt in der Diskussion der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts;202
15.4;7.3.1 Die Herausforderung durch Abraham Joshua Heschels „Renaissance-Hermeneutik“;202
15.5;7.3.2 Beginnende Predigtmüdigkeit;204
15.6;7.3.3 Reaktionen auf die Predigtmüdigkeit;206
15.7;7.4 Midraschischer Frühling und die Frage nach homiletischen Blüten;212
15.8;7.4.1 Der Midrasch als „Living Text“ in der Arbeit des „Institute for Contemporary Midrash“ (ICM);213
15.9;7.4.2 „Bibliodramatic Midrash“;216
16;II. Homiletisch lesen lernen im Kontext des Midrasch;220
17;8. Predigt und Derascha – Homiletik und christlich-jüdischer Dialog;222
17.1;8.1 Homiletik im christlich-jüdischen Dialog? – Überlegungen zur Vergleichbarkeit christlicher und jüdischer „Predigt“;222
17.2;8.1.1 Zur Vergleichbarkeit christlicher und jüdischer „Predigt“ – zwei Impressionen;222
17.3;8.1.2 Stellenwert und Ziel der „Predigt“ in Judentum und Christentum;225
17.4;8.1.3 Tora und Christus – vom bleibenden hermeneutischen Unterschied zwischen Judentum und Christentum;227
17.5;8.1.4 Exkurs: Zur Bedeutung des Lesens in der christlichen Theologie;232
17.6;8.1.5 Homiletisch lesen lernen im christlich-jüdischen Dialog;239
17.7;8.2 Homiletik im christlich-jüdischen Dialog – Intertextualität als methodisches Paradigma;241
17.8;8.3 Homiletische Textlektüre im Kontext des Midrasch – Vorausblick auf die Durchführung im zweiten Teil der Erarbeitung;245
17.9;8.4 Homiletische Wahrnehmungen des Judentums – eine Einordnung in die Forschung;249
18;9. Textbändigung, Textverlust und Textbefreiung – zum homiletischen Umgang mit dem Text;254
18.1;9.1 Textbändigung und Textverlust in der Predigt;255
18.2;9.2 Wider Textbändigung und Textverlust: Wege zur Textbefreiung;261
18.3;9.2.1 Karl Barth: Textbefreiung in der „reinen Auslegungspredigt“;261
18.4;9.2.2 Eberhard Jüngel: Die Dynamik doppelter Übersetzung als Textbefreiung;266
18.5;9.2.3 Rudolf Bohren: Pneumatologische und ästhetische Textbefreiung;269
18.6;9.2.4 Martin Nicol: Intertextuelle Textbefreiung;271
18.7;9.3 Exkurs: Literaturwissenschaftliche Textbefreiung;272
19;10. Der Kontext des Midrasch;278
19.1;10.1 Was ist rabbinischer Midrasch? – Drei Perspektiven der Forschung;278
19.2;10.1.1 Primär applikative Midrasch-Lektüren;279
19.3;10.1.2 Primär explikative Midrasch-Lektüren;282
19.4;10.1.3 Vermittelnde Modelle;285
19.5;10.2 Folgerungen;288
20;11. Midrasch – Perspektiven zu Hermeneutik, Methodik und Pragmatik homiletischer Textlektüre;290
20.1;11.1 Predigt als Kon-Textualisierung: Zur Hermeneutik einer homiletischen Textlektüre im Kontext des Midrasch;290
20.2;11.1.1 Kon-Textualisierung im rabbinischen Midrasch;290
20.3;11.1.1.1 Die Konzeptualisierung des Textes als graphisches Zeichen göttlichen Ursprungs;291
20.4;11.1.1.2 Die Topographie des Textes zwischen Exil und Sinai ..;295
20.5;11.1.1.3 Midrasch als Kon-Textualisierung – schriftliche und mündliche Tora;299
20.6;11.1.2 Predigt als Kon-Textualisierung;302
20.7;11.1.2.1 Kon-Textualisierung wider Textbändigung und Textverlust;302
20.8;11.1.2.2 Kon-Textualisierung als Aufgabe von Exegese und Homiletik;308
20.9;11.2 Predigt als slow and responsive reading: Zur Methodik einer homiletischen Textlektüre im Kontext des Midrasch;313
20.10;11.2.1 Slow and responsive reading – langsames und antwortendes Lesen;313
20.11;11.2.1.1 Die Dialogizität eines slow and responsive reading;315
20.12;11.2.1.2 Die Intertextualität eines slow and responsive reading;319
20.13;11.2.1.3 Die Kreativität eines slow and responsive reading;323
20.14;11.2.1.4 Exkurs: Homiletisches slow and responsive reading – Karl Barth als Beispiel;326
20.15;11.2.2 Vierfacher Schriftsinn als systematische Leseanleitung?;328
20.16;11.2.3 Exkurs: Giorgio Morandi – Slow and responsive reading in der bildenden Kunst;334
20.17;11.2.4 Exkurs: Slow and responsive reading wider die homiletische Eloquenz – zwei lyrische Spuren;336
20.18;11.3 Predigt als Lesen-Lernen: Zur Pragmatik einer homiletischen Textlektüre im Kontext des Midrasch;339
20.19;11.3.1 Talmud Tora: Lehren und Lernen als Ziel midraschischer Aktivität;339
20.20;11.3.2 Talmud Tora: Zwei Wiederaufnahmen im 20. Jahrhundert;342
20.21;11.3.3 Predigt als Lesen-Lernen;346
20.22;11.3.3.1 Voraussetzungen: Lehre als dimensionaler Begriff und dynamisch-wechselseitige Praxis;347
20.23;11.3.3.2 Folgerungen aus einer Bestimmung der Predigt als Lesen-Lernen;349
20.24;11.4 Zusammenfassung;358
21;12. Maschal und Nimschal – Predigt als „Übersetzung“;360
21.1;12.1 Die homiletische Frage nach der Verbindung von Text und Lebenswirklichkeit;360
21.2;12.1.1 Homiletische Modelle zur Verbindung von Text und Lebenswirklichkeit – Versuch einer Kartographie;360
21.3;12.1.2 Die Metapher des Dritten Raumes – zur Topographie der Begegnung von Text und Lebenswirklichkeit;368
21.4;12.2 Die doppelte Verfremdung im Dritten Raum rabbinischer Gleichnisse;370
21.5;12.2.1 Die rabbinischen Gleichnisse als Dritter Raum zwischen Bibelwort und Lebenswirklichkeit;370
21.6;12.2.2 Doppelte Verfremdung im Wechselspiel von Maschal und Nimschal in rabbinischen Gleichnissen;377
21.7;12.3 Homiletische Perspektiven: Predigt als „Übersetzung“;381
21.8;12.3.1 Der Dritte Raum der „Übersetzung“ bei Franz Rosenzweig;383
21.9;12.3.2 Predigt als „Übersetzung“;385
21.10;12.4 Zusammenfassung;389
22;13. Haggada und Halacha – Perspektiven „haggalachischer“ Predigtrede;390
22.1;13.1 Haggada und Halacha als grundlegender Wechselschritt rabbinischer Schriftauslegung;391
22.2;13.1.1 Haggada und Halacha;391
22.3;13.1.1.1 Haggada;391
22.4;13.1.1.2 Halacha;394
22.5;13.1.2 Das Miteinander von Haggada und Halacha;399
22.6;13.1.2.1 Die notwendige Zusammengehörigkeit von Haggada und Halacha;400
22.7;13.1.2.2 Das Problem des Panhalachismus;402
22.8;13.1.2.3 Das Problem des Panhaggadismus;406
22.9;13.1.2.4 Die grundlegende Problematik der Trennung von Haggada und Halacha;409
22.10;13.1.3 Die Wahrnehmung des Miteinanders von Haggada und Halacha. Drei Ansätze aus dem 20. Jahrhundert;410
22.11;13.1.3.1 Chajim Nachman Bialik (1873–1934): Haggada und Halacha als Literatur;410
22.12;13.1.3.2 Max Kadushin (1895–1980): Haggada und Halacha als Methodik;415
22.13;13.1.3.3 Abraham Joshua Heschel (1907–1972): Haggada und Halacha als Lebensform;420
22.14;13.2 Gesetz und Evangelium im Kontext evangelischer Schriftauslegung und als homiletisches Problem;426
22.15;13.2.1 Gesetz und Evangelium als soteriologisch-hermeneutische Doppelformel;426
22.16;13.2.2 Gesetz und Evangelium als Thema der Homiletik;431
22.17;13.2.2.1 Die Aufnahme der Thematik durch Manfred Josuttis;431
22.18;13.2.2.2 Probleme der homiletischen Rezeption;434
22.19;13.3 Haggada und Halacha/Gesetz und Evangelium – zur Verknüpfung der beiden Diskurse;446
22.20;13.3.1 Axel Denecke: Haggada und Halacha in homiletischer Rezeption;447
22.21;13.3.2 Friedrich-Wilhelm Marquardt: Halacha (und Haggada) in dogmatischer Rezeption;450
22.22;13.3.3 Zur Frage nach der Analogie der Doppelformeln Halacha & Haggada und Gesetz & Evangelium;452
22.23;13.4 „Haggalachische“ Predigtrede. Homiletische Perspektiven;454
22.24;13.4.1 Die Doppelformel Gesetz und Evangelium homiletisch ernst nehmen;454
22.25;13.4.2 Von der Haggada lernen;457
22.26;13.4.3 Von der Halacha lernen;459
22.27;13.4.4 Vom Miteinander von Haggada und Halacha lernen;464
22.28;13.4.4.1 Die Ebene der Predigtrede;464
22.29;13.4.4.2 Die Ebene homiletischer Reflexion;468
22.30;13.5 Zusammenfassung;472
23;14. Peticha und Chatima – Predigt als Eröffnung und Einführung;476
23.1;14.1 Die Peticha im Kontext midraschischer Hermeneutik ..;476
23.2;14.1.1 Vernetzungen in der Schrift vs. Ermittlung der Schriftaussage;480
23.3;14.1.2 Parataktische Collage vs. hypotaktischer Diskurs;482
23.4;14.1.3 Indirekte vs. direkte Applikation;483
23.5;14.2 Predigt als Eröffnung: Der Weg im Text;486
23.6;14.2.1 … nos in verbum suum mutuat;486
23.7;14.2.2 Parataktische Collage als Predigt-Struktur;489
23.8;14.2.3 Gestaltete Intertextualität;501
23.9;14.3 Predigt zwischen den Testamenten: Predigt als inszenierte kanonische Intertestamentarität .;510
23.10;14.4 Die Chatima und die Eschatologie der Predigt: Mit dem Text in Gottes neue Welt;524
23.11;14.5 Zusammenfassung;529
24;15. Predigt und Derascha – Rückblick und Ausblick;530
25;16. Literatur;536
26;Anhang: Glossar;594
27;Namenregister;598


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