Deaver Der Täuscher
1. Auflage 2009
ISBN: 978-3-641-02524-3
Verlag: Blanvalet
Format: EPUB
Kopierschutz: 6 - ePub Watermark
Ein Lincoln-Rhyme-Thriller
E-Book, Deutsch, Band 8, 544 Seiten
Reihe: Die Lincoln-Rhyme-Reihe
ISBN: 978-3-641-02524-3
Verlag: Blanvalet
Format: EPUB
Kopierschutz: 6 - ePub Watermark
Endlich! Der achte Fall für Lincoln Rhyme und Amelia Sachs – rasanter, irreführender und diabolischer denn je. Und fast zu wahr, um schön zu sein …
Die Nachricht ist ein Schock: Ausgerechnet Lincoln Rhymes Cousin Arthur soll einen Mord begangen haben! Alle Beweise sprechen gegen ihn, doch ist Arthur Rhyme wirklich schuldig? Lincoln und seine Partnerin Amelia Sachs verfolgen einen der hinterhältigsten Killer, mit dem sie es je zu tun hatten. Sie jagen einen Mann, der wie besessen alles sammelt – von einfachen Abfällen über die intimsten Details seiner Opfer bis hin zur ultimativen Trophäe: dem menschlichen Leben selbst. Ihr Gegner ist ein skrupelloser Verbrecher, der mit Leidenschaft foltert und tötet, dessen schärfste Waffe jedoch sein unermesslicher Schatz an geraubten Informationen ist. Informationen, die »der Täuscher« mit teuflischer Präzision gegen seine Opfer einzusetzen weiß – und auch gegen die, die ihn aufhalten wollen ...
Jeffery Deaver gilt als einer der weltweit besten Autoren intelligenter psychologischer Thriller. Seit seinem ersten großen Erfolg als Schriftsteller hat Jeffery Deaver sich aus seinem Beruf als Rechtsanwalt zurückgezogen und lebt nun abwechselnd in Virginia und Kalifornien. Seine Bücher, die in 25 Sprachen übersetzt werden und in 150 Ländern erscheinen, haben ihm zahlreiche renommierte Auszeichnungen eingebracht. Nach der weltweit erfolgreichen Kinoverfilmung begeisterte auch die TV-Serie um das faszinierende Ermittlerpaar Lincoln Rhyme und Amelia Sachs die Zuschauer. Neben Lincoln Rhyme hat Deaver mit Colter Shaw einen weiteren außergewöhnlichen Serienhelden geschaffen.
Weitere Infos & Material
Donnerstag, 12. Mai
Robert O’Harrow jr., No Place to Hide
… Eins
Irgendetwas stimmte nicht ganz, aber sie konnte es nicht genau benennen. Wie ein Schmerz, der irgendwo in deinem Körper vage wieder aufflackert. Oder ein Mann, der auf dem Heimweg hinter dir geht … Etwa derselbe Kerl, der in der U-Bahn ständig zu dir herübergeschaut hat?
Oder ein dunkler Punkt, der sich deinem Bett nähert und plötzlich verschwunden ist. Eine giftige Spinne?
Doch dann sah der Besucher, der auf ihrem Wohnzimmersofa saß, sie lächelnd an, und Alice Sanderson vergaß ihre Sorge - falls man das überhaupt als eine Sorge hätte bezeichnen können. Arthur war nicht nur intelligent und ziemlich durchtrainiert. Er hatte vor allem ein großartiges Lächeln.
»Wie wär’s mit einem Glas Wein?«, fragte sie und ging in die kleine Küche. »Gern. Was immer du gerade im Haus hast.«
»Das macht echt Spaß - mitten in der Woche die Arbeit zu schwänzen. Man sollte meinen, wir seien zu alt für so was. Aber es gefällt mir.«




