Das neue Denkmodell in der Physiotherapie | E-Book | www2.sack.de
E-Book

E-Book, Deutsch, 396 Seiten

Reihe: Physiotherapie Denkmodelle

Das neue Denkmodell in der Physiotherapie

Band 2: Bewegungsentwicklung und Bewegungskontrolle
1. Auflage 2018
ISBN: 978-3-13-242831-7
Verlag: Thieme
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark

Band 2: Bewegungsentwicklung und Bewegungskontrolle

E-Book, Deutsch, 396 Seiten

Reihe: Physiotherapie Denkmodelle

ISBN: 978-3-13-242831-7
Verlag: Thieme
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark



Bewegung verstehen

Unsere Autorinnen haben mit diesem Buch gleich zwei großen Herausforderungen bewältigt:

Zum einen füllen sie das Denkmodell mit Leben und stellen den Wirkort Bewegungsentwicklung und Bewegungskontrolle vor. Zum anderen setzen sie sich auch mit den enormen Veränderungen in der Medizin auseinander. Denn so gewinnen das biopsychosoziale Modell und andere neue Konzepte, die motorisches Lernen fördern, immer mehr an Bedeutung.

Erfahren Sie:

- mehr zum Thema Perspektivenwechsel in der Physiotherapie am Beispiel des Einwirkens der Physiotherapie auf Bewegungsentwicklung und Bewegungskontrolle

- wie das flexible Gehirn funktioniert und der Physiotherapie so viele Wirkmöglichkeiten gibt

- warum andere Wirkorte, das Erleben und Verhalten der Patienten, das Bewegungssystem und die inneren Organe stets mit von der Partie sind

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Zielgruppe


Medizinische Fachberufe


Autoren/Hrsg.


Weitere Infos & Material


1;Antje Hüter-Becker: Das Neue Denkmodell in der Physiotherapie. Band 2: Bewegungsentwicklung und Bewegungskontrolle;1
1.1;Innentitel;4
1.2;Impressum;5
1.3;Zu Beginn ein Wort zweier Autorinnen;6
1.4;Vorwort;7
1.5;Inhaltsverzeichnis;8
1.6;Anschriften;11
1.7;Was gibt’s Neues vom „Neuen Denkmodell“?;12
1.7.1;Was gibt’s Neues zum „Neuen Denkmodell“?;15
1.7.2;Was ist neu an diesen neuen Lehr- Lernbüchern?;17
1.8;1 Ein Wirkort stellt sich vor: Das flexible Gehirn – veränderbare Welt im Kopf;23
1.8.1;Exkurs Tierforschung: Warum sind diese Forschungsergebnisse auch für Physiotherapeuten relevant?;23
1.8.2;1.1 Evidenzbasierte Physiotherapie: Wissen, was wissenswert ist und wissen, was es wert ist;25
1.8.2.1;1.1.1 Evidenzbasierte Medizin: Integration der Wissenschaft in die Praxis;25
1.8.2.2;1.1.2 Zur fundierten Therapie in fünf Schritten;26
1.8.2.3;1.1.3 Therapieren nach Zahlen;28
1.8.3;1.2 Was tut das Gehirn? Ein Ereignis vorhersagendes Organ;30
1.8.3.1;1.2.1 Verhalten ohne Gehirn: Chemotaxis bei Bakterien;30
1.8.4;1.3 Das erstaunliche Gehirn: eine kurze Führung;32
1.8.4.1;1.3.1 Neurone – Bausteine des Gehirns;35
1.8.4.2;1.3.2 Wie kommunizieren Neurone miteinander?;37
1.8.4.3;1.3.3 Flexibles Gehirn durch flexible Neurone;38
1.8.4.4;1.3.4 Grundlagenforschung: Das visuelle System – ein bildverarbeitendes System mit Gedächtnis;38
1.8.5;1.4 Das kindliche Gehirn: Hirnentwicklung und Physiotherapie mit Kindern;45
1.8.5.1;1.4.1 Frühe Entwicklung des Gehirns: Wie werden wir einzigartig?;46
1.8.5.2;1.4.2 Soziale Stimulation und Hirnentwicklung: Was macht das Gehirn flexibel?;48
1.8.6;1.5 Das „erwachsene“ Gehirn: Lebenslanges Lernen durch erfahrungsabhängige Veränderungen in einem lernfördernden Umfeld;50
1.8.6.1;1.5.1 Einfluss des Alterns auf Gehirnstruktur und - funktion;51
1.8.6.2;1.5.2 Das Gehirn lernt aus Erfahrung: Bedeutung frühkindlicher Einflüsse;52
1.8.6.3;1.5.3 Neurogenese: neue Neurone für das erwachsene Gehirn;54
1.8.6.4;1.5.4 Kann die Neurogenese in der klinischen Rehabilitation therapeutisch genutzt werden?;55
1.8.7;1.6 Motorische Fähigkeiten (wieder-)erlernen;56
1.8.7.1;1.6.1 Erzwungener Gebrauch: Das Gehirn zur Selbstreparatur anregen;57
1.8.7.2;1.6.2 Aufgabenspezifisches Training und repetitives Üben;60
1.8.7.3;1.6.3 Repetitives Üben: nutzungsabhängige Flexibilität;60
1.8.7.4;1.6.4 Prinzipien optimalen motorischen Lernens bei aktivem Üben;62
1.8.8;1.7 Das alternde Gehirn: Unvermeidliche Abbauprozesse oder lebenslanges Lernen bis ins hohe Alter?;64
1.8.8.1;1.7.1 „Floridisierung“ derWelt;64
1.8.8.2;1.7.2 Konsequenzen für die Physiotherapie;64
1.8.8.3;1.7.3 Optimales Altern: die Georgia-Studie mit Hundertjährigen;65
1.8.8.4;1.7.4 Die Nonnen-Studie: Wer ist alzheimergefährdet und warum?;66
1.8.8.5;1.7.5 Ein paar simple Anregungen zum Mitnehmen;67
1.8.9;Literatur;68
1.8.10;Webseiten;71
1.9;2 Störungsbilder – Funktionsstörungen Oder: Wie zeigt sich die Störung der Bewegungsentwicklung und Bewegungskontrolle?;72
1.10;3 Untersuchen der Bewegungsentwicklung und Bewegungskontrolle: von der Hypothese zur Zielformulierung;74
1.10.1;3.1 Bedeutung von ICF und Neuem Denkmodell für das Untersuchen;74
1.10.1.1;3.1.1 Bedeutung der ICF für das Untersuchen von Herrn Brenner;75
1.10.1.2;3.1.2 Bedeutung des Neuen Denkmodells für das Untersuchen von Herrn Brenner: Vom Erkennen des Symptoms über die Hypothesenbildung zur Untersuchung;80
1.10.2;3.2 Vom Start zum Ziel: Von der Hypothesenbildung und Zielfindung zur Therapieplanung und Evaluation;83
1.10.2.1;3.2.1 Hypothesenbildung;84
1.10.2.2;3.2.2 Befragen und Untersuchen;86
1.10.2.3;3.2.3 Evaluation: den Fortschritt des therapeutischen Prozesses feststellen;96
1.10.3;3.3 Zielformulierung;108
1.10.3.1;3.3.1 Therapieziele;108
1.10.3.2;3.3.2 Analyse;112
1.10.3.3;3.3.3 Spezielle Tests, weiteres Vorgehen und Eingrenzung;112
1.10.4;3.4 Dokumentation;113
1.10.4.1;3.4.1 Bestandteile der Dokumentation;113
1.10.5;3.5 Therapeutische Leitfragen;115
1.10.5.1;3.5.1 Was kann (s)ich ändern?;115
1.10.5.2;3.5.2 Was ändert sich nicht?;117
1.10.5.3;3.5.3 Wohin ändern?;118
1.10.5.4;3.5.4 Wie ändern?;120
1.10.5.5;3.5.5 Was hat sich wohin geändert?;121
1.10.5.6;3.5.6 Therapiespirale;122
1.10.5.7;3.5.7 Therapeutische Maßanfertigung;122
1.10.5.8;3.5.8 Therapeutisches Setting – die passende Bühne für die Therapie;122
1.10.5.9;3.5.9 Funktion: Oberstes Prinzip?;123
1.10.6;3.6 Fallbeispiel Teresa;124
1.10.6.1;3.6.1 Teresa als Säugling Beobachtung, erster Eindruck und Hypothesenbildung;124
1.10.6.2;3.6.2 Teresa als Vorschulkind Beobachtung, erster Eindruck und Hypothesenbildung;129
1.10.6.3;3.6.3 Teresa als Jugendliche Beobachtung, erster Eindruck und Hypothesenbildung;134
1.10.6.4;3.6.4 Teresa als junge Erwachsene Beobachtung, erster Eindruck und Hypothesenbildung;136
1.10.7;Literatur;148
1.10.8;Webseiten;149
1.10.9;Weiterführende Literatur zum Thema Clinical reasoning;150
1.11;4 Physiotherapie bei Störungen der Bewegungsentwicklung und Bewegungskontrolle;151
1.11.1;4.1 Plus- und Minussymptomatik;151
1.11.1.1;4.1.1 Definition der Plus- und Minussymptomatik;152
1.11.1.2;4.1.2 Vorkommen und Formen der Plus- und Minussymptomatik;152
1.11.1.3;4.1.3 Klinisches Bild der Plus- und Minussymptomatik: Wie passen Frau Larisch und die +/– Tabelle zusammen?;152
1.11.1.4;4.1.4 Ätiologie und Pathophysiologie;155
1.11.1.5;4.1.5 Behandlungsprinzipien bei Plus-und Minussymptomatik Prinzipien der Biomechanik und;160
1.11.1.6;4.1.6 Fallbeispiele;169
1.11.2;Literatur;187
1.11.3;4.2 Posturale Kontrolle;188
1.11.3.1;4.2.1 Was bedeutet posturale Kontrolle?;189
1.11.3.2;4.2.2 Was beeinflusst die posturale Kontrolle?;189
1.11.3.3;4.2.3 Theoretischer Hintergrund zur posturalen Kontrolle;190
1.11.3.4;4.2.4 Was gehört dazu? Komponenten der posturalen Kontrolle;191
1.11.3.5;4.2.5 Wie funktioniert das? Die Organisation von Nerven- und Bewegungssystem Rolle von Muskeltonus und Haltungstonus;192
1.11.3.6;4.2.6 Entwicklung der posturalen Kontrolle;199
1.11.3.7;4.2.7 Posturale Kontrolle im Alter;205
1.11.3.8;4.2.8 Störungen der posturalen Kontrolle Klinisches Bild;213
1.11.3.9;4.2.9 Pathophysiologie: Störungen der posturalen Kontrolle unter der Lupe;215
1.11.3.10;4.2.10 Untersuchungen bei verminderter posturaler Kontrolle;219
1.11.3.11;4.2.11 Behandlungsprinzipien bei verminderter posturaler Kontrolle;225
1.11.3.12;4.2.12 Fallbeispiele;231
1.11.4;Literatur;251
1.11.5;4.3 Lokomotionsfähigkeit;255
1.11.5.1;4.3.1 Lokomotion und Mobilität;255
1.11.5.2;4.3.2 Anforderungen an „erfolgreiche“ Lokomotion;256
1.11.5.3;4.3.3 Von hier nach dort: Wie gehen wir? „ Normales“ Gehen;258
1.11.5.4;4.3.4 Vom Sitzen zum Stehen und Treppensteigen: immer in Bewegung! Transfers;262
1.11.5.5;4.3.5 Von hier nach dort: Wodurch bewegen wir uns fort? Bewegungsmotor und integrierte Systeme;275
1.11.5.6;4.3.6 Von hier nach dort: Wie entwickelt sich die Fortbewegung im Laufe unseres Lebens? Von der kindlichen Entwicklung bis zum hohen Lebensalter Lokomotion in der kindlichen Entwicklung;277
1.11.5.7;4.3.7 Fortbewegung von hier nach dort: Was ist anders und warum? Untersuchung von Lokomotionsstörungen;282
1.11.5.8;4.3.8 Fortbewegung von hier nach dort: Was ist zu tun? Behandlung von Lokomotionsstörungen;290
1.11.6;Literatur;315
1.11.7;4.4 Greifen und Manipulationsfähigkeit;317
1.11.7.1;4.4.1 Greifen und Manipulation: Was verstehen wir darunter?;317
1.11.7.2;4.4.2 Ursachen für verminderte Greif- und Manipulationsfähigkeit Neurologisch bedingte Störungen der Greif- und Manipulationsfähigkeit;318
1.11.7.3;4.4.3 Untersuchung;321
1.11.7.4;4.4.4 Therapie bei verminderter Greif- und Manipulationsfähigkeit;327
1.11.8;Literatur;342
1.11.9;4.5 Neuropsychologische Störungen;343
1.11.9.1;4.5.1 Neuropsychologie aus physiotherapeutischer Sicht;343
1.11.9.2;4.5.2 Neuropsychologische Störungsbilder;344
1.11.10;Literatur;379
1.12;Anhang;381
1.12.1;Beispielhaftes Programm zur Eigendehnung;381
1.13;Sachverzeichnis;386



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