Critch | Verboten und doch so heiß | E-Book | sack.de
E-Book

E-Book, Deutsch, Band 39, 208 Seiten

Reihe: Club

Critch Verboten und doch so heiß

Virgin River 7.5
1. Auflage 2020
ISBN: 978-3-7457-5226-7
Verlag: MIRA Taschenbuch
Format: EPUB
Kopierschutz: 0 - No protection

Virgin River 7.5

E-Book, Deutsch, Band 39, 208 Seiten

Reihe: Club

ISBN: 978-3-7457-5226-7
Verlag: MIRA Taschenbuch
Format: EPUB
Kopierschutz: 0 - No protection



Von Maria muss er unbedingt die Finger lassen! Natürlich weiß Alex, dass die Schwester seines besten Freundes tabu ist. Aber wie sie sich auf der Tanzfläche bewegt, ist die pure Verführung! Und auch Maria scheint von seinen heißen Berührungen kaum genug zu bekommen - sie schmiegt sich an ihn, lässt ihre Hüften unter seinen Händen kreisen und gibt sich ganz seinem Rhythmus hin ... Als Maria wenig später einen Job in Alex' Umfeld bekommt, fällt es ihm immer schwerer, der cleveren Schönheit zu widerstehen. Aber ... will Alex das überhaupt?



J. Margot Critch lebt mit ihrem Mann Brian und ihren kleinen vierbeinigen Freunden Simon und Chibs in St. John's, Neufundland. Ihre Zeit verbringt sie damit, Romane zu schreiben, Musik von Jimmy Buffett zu hören und aufs Meer zu schauen. Und dabei überlegt sie, ob sie lieber einen Kaffee oder eine Margarita trinken möchte.

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2. KAPITEL

Eine Stunde und eine beträchtliche Menge Champagner später saß Alex immer noch auf der VIP-Couch und beobachtete, wie die drei Frauen miteinander tanzten, ihre Körper aneinanderrieben, wie es bei Freundinnen so üblich war, und jeden Mann, der mitzumachen versuchte, ignorierten. Alex hätte das auch nicht geduldet. Keiner von den schmierigen Kerlen sollte Maria oder eine ihrer Freundinnen begrapschen.

Alex grinste vor sich hin. Er musste daran denken, wie sie vorhin so einem widerlichen Kerl beinahe das Handgelenk gebrochen hatte. Maria war offensichtlich nicht die hilflose junge Frau, für die er sie gehalten hatte. Sie war stark und tough und wusste sich zu helfen.

Alex spielte kurz mit dem Gedanken zu gehen. Maria würde allein klarkommen. Aber irgendetwas hielt ihn hier fest. Es machte ihm Spaß zu beobachten, wie Maria die Hände über den Kopf hob und verführerisch die Hüften schwang. Er konnte den Blick nicht abwenden. Gebannt verfolgte er ihre aufreizenden Bewegungen, die Art, wie sie ihr langes Haar zurückwarf und die Augen schloss. Die Musik schien eine erotisierende Wirkung auf sie zu haben, Maria gab sich ihr völlig hin. Alex nahm eine starre Haltung ein, er spürte genau diese Auswirkung auch bei sich selbst, als er sie so beobachtete. Sein Schwanz wurde steif. Er vergaß den Club um sich herum und sah nur noch Maria. Wie sie die Hüften wiegte, die Hände an ihrem Körper hinabgleiten ließ, sich etwas vorbeugte und den Po in seine Richtung streckte. Maria hatte auch Talent zum Hüftwackeln, stellte Alex fest.

Sein Herz klopfte schneller, und er atmete schwer. Sein Schwanz stand aufrecht, während die Schwester seines besten Freundes sich in sinnlichen Posen auf der Tanzfläche bewegte. Über die Schulter hinweg schaute sie Alex an und fing seinen Blick ein. Als könne sie seine Gedanken lesen, verzog sie die Lippen zu einem Lächeln und zwinkerte ihm zu. Gleich darauf löste sie sich aus der Gruppe ihrer Freundinnen und kam auf Alex zu, mit sicheren, selbstbewussten Schritten auf ihren gefährlich hohen High Heels. Maria beugte sich zu Alex hinunter und legte die Unterarme auf seine Schultern. Ihre roten Lippen waren nun gefährlich nah an seinen. Alex versuchte, nicht in ihren Ausschnitt zu starren, der da direkt vor seinen Augen tiefe Einblicke bot. Es gelang ihm nicht, er starrte wie unter Zwang auf ihre weichen, vollen Brüste. Die Hände zu Fäusten geballt, rang er um Beherrschung, damit er nicht einfach danach griff und sie mit seinen Fingern umschloss.

„Hey, meine Augen sind hier oben“, mahnte sie.

Er sah hoch. „Stimmt.“

Mit den Fingern fuhr sie ihm durchs Haar, kraulte seinen Nacken. „Wenn du mich schon die ganze Nacht bewachen willst, könntest du wenigstens mit mir tanzen.“

„Ich glaube nicht.“ Alex schüttelte ruckartig den Kopf, er versuchte, sich unter Kontrolle zu bekommen. „Ich dachte, du wärst mir böse.“

„Komm schon!“, bat sie. „Ich amüsiere mich viel zu gut, um dir böse zu sein. Und du kannst es wiedergutmachen, indem du mit mir tanzt. Du schuldest mir noch einen Tanz.“

„Wieso?“

„Du hast mich ziemlich unhöflich unterbrochen, als ich mit jemand getanzt habe. Nun musst du eben für ihn einspringen.“

„Ich glaube, ich habe dir damit einen Gefallen getan. Der Kerl war ein Loser.“

„Wie willst du das wissen?“

„Weil er einfach weggegangen ist, ohne um dich zu kämpfen.“

Sie schaute ihn mit großen Augen an. „Hättest du um mich gekämpft?“

Alex antwortete, ohne zu zögern. „Das ist doch gar keine Frage.“

Sie sah lächelnd zu ihm hinunter. Ihre Blicke trafen sich. „Okay, das freut mich. Nur einen Tanz, komm.“

Mit beiden Händen umfasste sie seinen Arm, und Alex ließ sich von ihr hochziehen und zu den Tanzenden schleppen. Diesmal schloss Maria sich nicht ihren Freundinnen an. Sie zog Alex in eine dunkle Ecke der Tanzfläche. Die Musik dröhnte, die Menschen drängten sich zusammen und brachten auch Maria und Alex näher zueinander. Gabe hatte beim Abschied gesagt, er solle sich einen netten Abend machen. Aber hiermit hatte Alex nicht gerechnet. Er wusste, er war schon zu weit gegangen.

Maria wandte sich zu ihm um. Sie ließ die Hüften kreisen, hob die Arme über den Kopf und schwenkte sie im Takt der Musik. Er wusste nicht, wo Maria, die immer ein „nettes Mädchen“ gewesen war, gelernt hatte, so zu tanzen. Angestrengt versuchte er, die Reaktion seines Körpers darauf zu bekämpfen.

Sie ließ seinen Blick nicht los und nahm Alex so gefangen, dass er seine Umgebung vergaß. Und obwohl er wusste, dass es ein Fehler war, gewann sein Verlangen die Oberhand. Er konnte sich nicht zurückhalten, er drückte sich fester an sie. Es gab nur noch Maria und ihn. Sie drehte sich und schwang ihren Po an seine Leiste. Es traf ihn wie ein Schock, und sie tat es noch mal. Wie automatisch griff er nach ihren Hüften und hielt sie so fest, dass sie immer wieder ihren Po an seinem Schwanz rieb. Sie musste spüren, dass er total hart war. Vielleicht war es der Alkohol, die hämmernden Beats, die Lichter, die Menge, die seine Hemmschwelle senkten und ihn um den gesunden Menschenverstand brachten. Aber sie war eine schöne Frau, sie war heiß, und er wollte sie. Unbedingt.

Ohne nachzudenken – sein Gehirn kam dabei gar nicht ins Spiel, er folgte nur seinem Instinkt –, griff er nach vorn und legte die Hand auf ihren Bauch, ganz tief. Sein Verlangen steuerte ihn, und obwohl er wusste, dass er aufhören sollte, tat er es nicht. Er wusste, was er wollte. Und ganz gleich, ob richtig oder falsch, er wollte Maria Martinez.

Alex zog sie noch fester an sich, und sie spürte seinen harten Schwanz ganz deutlich. Maria drehte sich zu Alex um, nun lag seine Hand auf ihrem festen, runden Po. Alex schaute zu ihr hinunter, und ihm kam zu Bewusstsein, dass es die Schwester seines besten Freundes war, mit der er tanzte, die er in den Armen hielt und an sich presste. Ihm war klar, dass er sie eigentlich loslassen und zurücktreten sollte, doch er wollte es nicht. Statt vernünftig zu handeln, hielt er sie umso fester. Trotz ihrer High Heels reichte sie ihm nur bis zur Nase. Er atmete den angenehmen Duft ihres leichten Parfums ein, schloss die Augen und genoss es.

Warum hatte er nicht gewusst, wie unglaublich gut sie duftete?

Wieso machte er sich etwas vor – er wusste das doch schon seit Jahren. Aber erst jetzt ließ er die Wahrnehmung zu. Als er so mit geschlossenen Augen dastand, umschloss sie seinen Oberschenkel mit einem Bein und glitt daran auf und ab. Ihre Hüften bewegten sich dazu im Rhythmus der sinnlichen Musik. Ihre Berührung war sengend heiß, als würde sie sich durch den Hosenstoff brennen.

Und wenn er dafür in die Hölle kam, egal, er griff nach Marias Taille, und statt sie wegzuschieben, rieb er sich nur noch enger an ihr. Sie hatte den Mund etwas geöffnet, ihr Atem ging schwer, sie war genauso erregt wie er. Nun legte sie die Arme um seinen Hals, zog ihn zu sich hinunter, ihr Mund war nah an seinem Ohr. Er hörte sie leicht seufzen, als er sich wieder an ihr rieb. Es war ein Fehler. Er wusste, er verstieß gegen das ungeschriebene Gesetz unter seinen Freunden – kein Kontakt zu den Schwestern! Aber er konnte sich nicht von Maria lösen. Verdammt, er wollte den Seufzer noch einmal hören. Er drückte sein Bein wieder zwischen ihre Oberschenkel, dorthin, wo sie es wollte, spürte ihre heiße Pussy. Ihr Seufzen wurde zu einem Stöhnen. Wie einen Hauch ließ sie die Lippen an seinem Hals entlanggleiten, wo sein Puls hämmerte. Er konnte nicht aufhören, und er spürte, wie sie seinen Schenkel nun ganz fest umklammerte. Sie warf den Kopf zurück und atmete heftig, während immer wieder Schauer ihren Körper durchliefen. Alex konnte den Blick nicht abwenden, als sie kam.

Schlagartig wurde ihm bewusst, was er da tat. Er erstarrte, als sein Verstand wieder einsetzte. Maria lächelte zu ihm auf, sie blinzelte und war offensichtlich viel entspannter als er. Nun schlug sein Herz noch einmal schneller, weil tiefe Scham ihn überkam. Er war mit Maria hier. Und hatte sie auf einer überfüllten Tanzfläche zum Höhepunkt gebracht.

Alex schaute auf Marias Mund, ihre vollen Lippen. Der Amorbogen, den sie mit rotem Lippenstift nachgezogen hatte, sah so verführerisch aus, er hätte ihn gern geküsst. Sie tanzten nun nicht mehr, waren allein in ihrer dunklen Ecke, abseits von der restlichen Tanzfläche, vergaßen alle und alles. Beide atmeten heftig, und bei jedem Atemzug streifte ihre Brust seinen Oberkörper. Spannung knisterte zwischen ihnen, und er wusste, er musste sich zurückziehen, bevor er sich oder sie verbrannte.

„Maria“, flüsterte er. Ganz zart strich er mit dem Daumen über ihre Lippen. Sie öffnete den Mund und nahm seinen Daumen darin auf. Sog daran, streichelte ihn mit der Zunge. Ein Seufzer entfuhr Alex, seine Knie wurden weich. Er schloss die Augen, überließ sich seinen Gefühlen und fragte sich, wie es sein würde, wenn er ganz von ihrer Wärme umgeben wäre. „Verdammt, Maria!“, stieß er hervor. Er hätte sich von ihr lösen müssen, aber er schaffte es nicht. Er war gefangen auf dieser Tanzfläche, wie erstarrt. Er hätte weggehen müssen, aber sie hielt ihn völlig in ihrem Bann. Alex hatte schon etliche Frauen gehabt, aber keine hatte ihn so verzaubert. Er wusste, er hatte ein Problem.

Marias Lippen umschlossen immer noch seinen Daumen. Wellen der Erregung durchliefen Alex, er hielt es nicht mehr aus. Ehe er recht wusste, was er tat, zog er Maria an sich und küsste sie. Sacht nahm er ihre Unterlippe zwischen die Zähne und knabberte daran, bis sie den...



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