Clark | Die Dame mit dem roten Hut | Buch | 978-3-96362-250-2 | www2.sack.de

Buch, Deutsch, 391 Seiten, Format (B × H): 137 mm x 205 mm, Gewicht: 459 g

Clark

Die Dame mit dem roten Hut


1. Auflage 2022
ISBN: 978-3-96362-250-2
Verlag: Francke-Buch GmbH

Buch, Deutsch, 391 Seiten, Format (B × H): 137 mm x 205 mm, Gewicht: 459 g

ISBN: 978-3-96362-250-2
Verlag: Francke-Buch GmbH


South Carolina, 1946: Millie Middleton, die Tochter eines Italieners und einer Afroamerikanerin, verlässt Charleston mit nicht viel mehr als zwei Knöpfen als Erbstücken und dem Traum von einem eigenen Bekleidungsladen. Sie muss ihre Herkunft verbergen, um eine Chance auf das Leben zu haben, das sie sich wünscht.

Alabama, heute: Harpers Traum, Modedesignerin zu werden, zerschlägt sich und sie kehrt dorthin zurück, wo alles begann: nach Fairhope zu Millie, der alten Dame, die ihr das Nähen beibrachte.

Zusammen mit ihr fährt Harper nach Charleston – zu dem Mann, der der Schlüssel zu Millies bestgehütetstem Geheimnis ist und sie beide zu einem Neuanfang führen könnte. Doch lässt sich auch die Art von Nähten flicken, die das Leben aufgetrennt hat?

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Kapitel 1

Charleston, 1946
Millicent Middleton

Das sollte sie sagen, wenn jemand sie nach ihrem Namen fragte, hatte Mama gesagt. Wenigstens war er zur Hälfte wahr.
Millie vermutete, dass ihre Mama übervorsichtig war, so wie alle Menschen, wenn sie unter körperlichem oder seelischem Schmerz litten, aber es machte ihr nichts aus, ihr den Gefallen zu tun. Sie selbst trauerte auch noch um ihren Daddy – soweit sie sich an ihn erinnerte – und manchmal fragte sie sich … Wenn sie doch nur vorsichtiger gewesen wären, dann wäre er vielleicht nicht gestorben.
Millie rückte den roten Hut zurecht, den sie mit einer Nadel an ihren kinnlangen Locken befestigt hatte, und blickte durch das Fenster des Bekleidungsgeschäftes in der King Street. Der Rock ihres graublauen Kleides schwang ein wenig hin und her, als sie sich auf die Zehenspitzen stellte, um besser in den Laden hineinsehen zu können.
Seit sie die Knöpfe ihrer Mama zum ersten Mal gesehen hatte, war Millie von Kleidern fasziniert. Und von den Geschichten der Frauen, die sie trugen.
Mama hatte Knöpfe gesammelt – sie sagte immer, zu jedem Knopf gebe es ein passendes Knopfloch –, aber sie hatte zwei Schmetterlingsknöpfe, auf die sie besonders aufpasste und für die sie aus irgendeinem Grund nie eine Verwendung fand. Eigentlich war es sinnlos, dass Knöpfe von dieser Schönheit einfach herumlagen. Vielleicht warteten sie nur auf genau das richtige Kleidungsstück.
In dem Geschäft griff eine blonde Frau nach einem pfirsichfarbenen Kleid, das dort ausgestellt war. Was Millie nicht dafür gegeben hätte, in den Laden zu gehen und selbst die Finger über den Stoff gleiten lassen zu können!
Am Rücken des Kleides fielen mehrere Lagen Seide übereinander und endeten an der figurbetonten Taille in einer Knopfreihe. Es war ein einziger Sommertraum.

Millie seufzte.
Irgendwann vielleicht.
Während sie noch in dem Anblick schwelgte, stolperte ein junger Mann auf dem Gehweg und stieß gegen ihren Arm. Er zog den Ellbogen sofort zurück und die Blicke der beiden begegneten sich.
Er war sehr gut aussehend – das bemerkte Millie sofort – und wirkte wie einer, der vom Krieg mit Deutschland zurückgekehrt sein könnte.
Seine Augen waren strahlend blau, sein blondes Haar leuchtete und seine Nadelstreifenweste betonte seine breiten Schultern.
Millie lächelte ihn an.
Er erwiderte es mit einem Grinsen.
Ihr Herz flatterte angesichts der Möglichkeiten, die sich eröffneten, weil jemand sie bemerkt hatte.
»Sehen Sie sich Brautkleider an?«, fragte er und seine Augen blitzten. »Meinem Vater gehört der Laden, müssen Sie wissen.«
»Ja … ich meine … nein, nein.« Millie schüttelte den Kopf. »Ich sehe sie mir an, aber ich will keines kaufen.« Sie hob die linke Hand, sodass er ihre Finger sehen konnte. »Damit will ich sagen, dass ich nur von Kleidern geträumt habe. Von den Stoffen. Davon, solche Kleider zu nähen.«
Er lachte über ihre Antwort. Es schien ihm zu gefallen, dass er sie in Verlegenheit gebracht hatte. Dann ergriff er Millies Hand, als wollte er sie näher begutachten. »Aber sagen Sie mal – warum trägt eine so schöne Frau wie Sie noch keinen Ring?«
Wahrscheinlich war er ein Schwätzer, aber das war Millie gleichgültig. Sie hatte noch nie so offene Schmeicheleien von einem Jungen erlebt und beschloss, die ungewohnte Aufmerksamkeit zu genießen, solange sie währte.
Millie zog ihre Hand aus seiner, weil sie nicht wollte, dass andere auf sie und diesen Fremden aufmerksam wurden, obwohl sie seine Berührung insgeheim genossen hatte.
Sie rieb über den Rand ihres Ärmels, der an ihrem Handgelenk kratzte, und einen Augenblick lang fragte sie sich … wusste er es nicht? Konnte er nicht sehen, was an ihr anders war?
Aber wenn doch – so etwas sagte man ja nicht. Jedenfalls nicht laut.
Und was spielte es schon für eine Rolle? Schließlich wollte sie ihn ja nicht heiraten.
»Ich heiße übrigens Harry.« Der junge Mann verlagerte sein Gewicht auf seine Fersen. »Harry Calhoun. Und du?«
»Millicent Middleton.«
Harry nickte einmal. »Es ist mir ein Vergnügen, deine Bekanntschaft zu machen, Millie.« Er blickte die Straße hinunter und zeigte mit dem Kopf auf das Eiscafé an der Straßenecke. »Du hast bestimmt keine Lust auf ein Eis oder eine Coca-Cola mit mir, oder? Ich lade dich ein.«
Millie schluckte die Panik hinunter, die in ihrer Kehle aufstieg. Mit diesem Jungen zu reden, war eine Sache, aber ganz frech mit ihm diesen Laden zu betreten? Vor aller Augen? Das war etwas anderes.
Sie rückte den Hut auf ihrem Kopf zurecht, obwohl das gar nicht nötig war. »Ich weiß die Einladung sehr zu schätzen, aber ich …«
Harry senkte den Kopf einige Zentimeter, um ihr wieder in die Augen zu sehen. »Ach, komm schon! Es ist doch nur ein Eis.«
Sie liebte Eiscreme. Und sie hatte schon ewig keine mehr gegessen. Die Leute im Radio sprachen ständig von der Wirtschaftskrise und dem Krieg und dem Wiederaufbau des Landes; Millies Eltern waren in den Jahrzehnten davor nicht gerade im Luxus aufgewachsen.
Genau genommen konnte Millie sich nicht einmal daran erinnern, wann sie das letzte Mal einen Eisbecher gegessen hatte. Vielleicht vor einem Jahr? An ihrem Geburtstag?
Sie konnte die Schokoladen-Karamell-Soße und das Vanilleeis fast schmecken.
Millie seufzte. Sie sollte Mama um Punkt fünf Uhr treffen. Aber solange ihre Mutter und Harry sich nicht begegneten, vielleicht …
»Okay.« Das Wort war ihr herausgerutscht, bevor sie die Chance hatte, es sich anders zu überlegen.
»Wunderbar!« Harry klang, als hätte er nie eine andere Antwort von ihr erwartet. Sein Lächeln war noch eine Spur heller geworden. Er setzte sich in Bewegung und warf einen Blick über die Schulter zurück. Offenbar erwartete er, dass sie ihm folgte. »Warst du schon mal in diesem Café?«
Diese Frage konnte sie eindeutig verneinen. Millie zögerte. »Ich glaube nicht.«
»Sie machen ein herrliches Softeis dort. Ich nehme es immer mit Kokosraspeln.«
Ein Automobil stieß eine Abgaswolke aus, während es die King Street hinunterratterte. Harry wartete ab, dann sah er nach rechts und links, bevor er die Straße überquerte. Millie blieb dicht bei ihm und der Rock ihres Kleides tanzte bei jedem Schritt um ihre Beine.
Wenige Augenblicke später erreichten sie das Eiscafé. Harry hielt ihr die Tür auf und Millie trat ein.
Sie war noch nie auf der anderen Seite der Glasscheibe gewesen. Eine Jukebox in der Ecke spielte eine fröhliche Melodie und Gäste saßen auf Hockern an der Bar. Alles war so, wie sie es sich immer vorgestellt hatte, nur, dass es echt war. Wirklichkeit. Und es roch herrlich.
Millie lächelte.
Es würde ein toller Nachmittag werden. Für ein kleine Weile konnte sie ein anderes Leben führen.
»Hallo, Kinder. Setzt euch.« Der Mann hinter dem Tresen füllte Berge von Eiscreme in schnörkelige Glasbecher und goss Sirup darüber.
Harry wählte einen Sitz in der Mitte der Bar und Millie rutschte auf den Hocker neben seinem.
Handbemalte Schilder für Limonade, Kakao und Eiscreme hingen an der Wand hinter dem Tresen und der schwarz-weiß karierte Fliesenboden passte gut zu dem Lokal.
Millie drehte sich auf ihrem Hocker nach links und rechts.
»Was kann ich für euch tun?« Der Mann hinter der Bar zog einen Stift hinterm Ohr hervor und einen Notizblock aus seiner Schürze.
»Ich nehme ein Eis mit Schokoladen-Karamell-Soße.« Millie versuchte, nicht so begeistert zu klingen, wie sie war, denn sie wusste, in diesem Traum war sie das Aschenputtel, und er sollte nicht eine Sekunde früher enden als nötig. Harry sollte auf keinen Fall glauben, sie hätte an einem Ort wie diesem nichts verloren.
Obwohl es ja stimmte.
»Wird gemacht.« Der Mann trommelte mit den Fingern auf den Tresen. »Und du?«
Harry bestellte das Gleiche und dazu Kokosnussraspeln. Während der Mann sich ihren Bestellungen widmete, wandte Harry sich erneut mit diesem gefährlichen Grinsen an Millie.
»Also, wenn du selbst keine Hochzeit planst, Millie Middleton, wieso hast du dann in ein Geschäft für Brautmoden gespäht? Hast du etwa jemandem nachspioniert?«
Millie lachte. »Sei nicht albern.«
»Was denn dann?«, bohrte Harry weiter.

Der Mann stellte die beiden Becher für sie auf den Tresen und Harry stieß seinen Löffel in die Eiscreme.
»Ach, du würdest es bestimmt dumm finden.« Millie spürte, dass ihre Wangen warm wurden, und fragte sich, wie rot sie wohl waren. Nicht, dass sie sich dafür schämte, aber sie gönnte Harry die Genugtuung nicht.

»Vielleicht«, sagte er und zog die Augenbrauen hoch. »Aber das wirst du erst erfahren, wenn du es sagst.«
Millie aß ihren ersten Bissen Eis. Es schmolz süß auf ihrer Zunge. Ihr Traum war genauso süß – aber auch ein ebenso großer Luxus.
»Ich möchte Schneiderin werden und irgendwann mein eigenes Bekleidungsgeschäft haben.« Millie fühlte sich mutiger, als sie die Worte ausgesprochen hatte.

Harry verschränkte die Arme. »Ich wüsste nicht, was daran dumm sein sollte.«
Nein … natürlich weißt du das nicht.
»Meinst du, weil du eine Frau bist?«, fragte er.
Millie blickte auf ihren Eisbecher hinunter.
»Denn mit einem Namen wie Middleton und einem Lächeln wie deinem wirst du eine gute Partie machen. Ich bin sicher, du findest einen Mann, der dir deinen Wunsch erfüllt.«
»Was würdest du sagen, wenn ich ihn mir selbst erfüllen will?«
Harry lachte leise und sah ihr dann in die Augen. »Ach so, das war dein Ernst.«
»Das war es und das ist es.«
»Dann würde ich sagen, dass ich deinen Ehrgeiz bewundere.« Er zögerte. »Aber ich würde dich auch daran erinnern, dass genau dieser Idealismus der Grund ist, weshalb wir nicht zulassen können, dass Frauen sich aufplustern und Unternehmen führen. Die Vorstellung mag verlockend sein, doch das wird in der amerikanischen Gesellschaft niemals passieren.«
Millie biss die Zähne zusammen, zwang sich aber zu einem schmallippigen Lächeln. Sie hätte es besser wissen müssen und ihn nicht auf die Probe stellen dürfen. Normalerweise war sie nicht so töricht. Vor langer Zeit hatte ihre Mama ihr erklärt, warum ihre Zeit für gewisse Träume und gewisse Menschen einfach zu schade war.
Sie aß noch einen Löffel Eiscreme und rührte dann das Schokokaramell der Soße in das schmelzende Vanilleeis. Beides wie in einem Milchshake zu vermischen, war für sie das Schönste an einem Eisbecher – das Heiße und das Kalte, das Sahnige und das Süße. Gegensätze köstlich vereint.
»Erzähl mir etwas von dir. Wieso bist du heute Nachmittag hier?«
Harry strich sich die blonden Haare aus der Stirn. »Ich studiere am College von Charleston, damit ich irgendwann das Familienunternehmen führen kann. Aber bei dem schönen Wetter heute habe ich den Unterricht geschwänzt und bin die King Street entlangspaziert. Vielleicht war es ja Schicksal, dass wir uns begegnet sind.« Er aß etwas von seinem Eis. »Wohnst du in der Nähe?«, fragte er.
»In Radcliffeborough.«
»Wirklich?« Harry richtete sich ein wenig auf.
»Du klingst erstaunt.« Millie schluckte einen Löffel Eis hinunter, entschlossen, auch nicht den kleinsten Tropfen zu vergeuden. Sie fuhr mit dem Daumen an ihrer Unterlippe entlang, um etwaige Schokoladenspuren zu beseitigen.
»Ehrlich gesagt bin ich das auch.« Harry drehte sich auf seinem Hocker in ihre Richtung. »Ich habe wohl einfach angenommen, dass du auf der Middleton-Plantage oder südlich von hier wohnst. Es überrascht mich, dass du in der Oberstadt lebst.«
Oh, Millie. Warum hast du nicht erst nachgedacht, bevor du den Mund aufgemacht hast?
»Aber trotzdem« – Harry rutschte ein winziges Stück näher – »würde ich dich wirklich gerne wiedersehen. Kann ich dich irgendwann zum Abendessen einladen?«
Millie runzelte die Stirn. »Hast du gerade trotzdem gesagt?«
»Hast du nicht gehört, dass ich dich zum Essen einladen will?«
Millie starrte ihn nur an. Die Uhr hatte Mitternacht geschlagen und es war Zeit, den Ball zu verlassen. »Danke für den Eisbecher, Harry.« Sie glitt von dem Barhocker und strich ihren Rocksaum glatt.
»Ich … ich verstehe nicht.« Harry warf ein paar Münzen auf den Tresen, um für das Eis zu bezahlen. Gleich darauf stand er neben ihr, packte ihren Arm und drehte sie zu sich um. »Ich dachte, es läuft gut zwischen uns? Habe ich mich geirrt?«
Die Absätze fest auf das Schachbrettmuster des gekachelten Bodens gepresst, reckte Millie das Kinn vor. »Wenn du keine Leute aus der Oberstadt magst und nicht glaubst, dass eine Frau ein Unternehmen führen kann, dann kann ich dir wahrheitsgemäß sagen, dass du mich nicht mögen wirst. Denn wenn dich das schon abschreckt, hast du nicht die geringste Ahnung, was es noch über mich zu wissen gibt.«
Der Ventilator an der Decke wirbelte die Luft auf; Millie spürte sie kühl auf ihrem Gesicht.
»Was heißt das, Millie?« Harry schüttelte den Kopf. »Versuchst du, mir Rätsel aufzugeben?«
Sie wollte den Arm nach dem Türgriff ausstrecken, aber Harry hielt sie am Ärmel fest und sie hörte das leise Reißen ihrer Schulternaht.
»Bitte sag mir, was los ist!«
Millies Blick wanderte durch das Eiscafé – über die Mädchen in ihren schönen Kleidern und die Jungen, die sich darum bemühten, ihnen zu imponieren, und die kreativen Schilder an den Wänden, die sie gerade noch neugierig betrachtet hatte.
Sie würde niemals wieder hierherkommen. Warum also sollte sie ein Geheimnis daraus machen?
Endlich konnte sie die Luft ausatmen, die sie angehalten hatte. »Middleton war der Name meiner Urgroßmutter«, sagte sie mit gesenkter Stimme, um kein Aufsehen zu erregen. »Sie wurde als Sklavin geboren und hatte keinen anderen.«
Harry blinzelte. Millie sah zu, wie die Erkenntnis seine Freundlichkeit langsam in Ekel verwandelte.
Er ließ abrupt ihren Arm los und wischte sich die Hand an der Hose ab. »Verschwinde, du dreckiges Miststück!«, zischte er.
Niemand beobachtete sie. Niemand hörte ihnen zu. Davon hatte Millie sich vorher überzeugt.
Deshalb sah auch niemand, wie Harry ihr auf dem Weg zur Tür einen Stoß versetzte und sie ihren Fall gerade noch abfangen konnte, ohne auf dem schwarz-weißen Fußboden zu landen.

Niemand sah den Riss oben an ihrem Ärmel oder den Aufruhr in ihrem Herzen oder die Entschlossenheit in ihrer Miene, als sie das Café verließ – klüger als noch bei ihrem Eintreten.
Aber vor allem wusste niemand, dass Millie eine Schwarze war, die so tat, als wäre sie weiß.


Clark, Ashley
Ashley Clark lebt mit ihrem Mann, ihrem Sohn und zwei Cocker Spaniels nahe der Golfküste Floridas. Sie ist Literaturdozentin, gibt Kurse für Kreatives Schreiben und ist schon lange bei den American Christian Fiction Writers aktiv.



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