Cinamar | Der Schatzberg Band 6 | E-Book | www2.sack.de
E-Book

E-Book, Deutsch, Band 6, 425 Seiten

Reihe: Der Schatzberg

Cinamar Der Schatzberg Band 6

Geheimnisse der Menschheitsgeschichte - der Weg in die Göttlichkeit
1. Auflage 2023
ISBN: 978-3-943348-70-5
Verlag: Irantia-Lichtakademie
Format: EPUB
Kopierschutz: 6 - ePub Watermark

Geheimnisse der Menschheitsgeschichte - der Weg in die Göttlichkeit

E-Book, Deutsch, Band 6, 425 Seiten

Reihe: Der Schatzberg

ISBN: 978-3-943348-70-5
Verlag: Irantia-Lichtakademie
Format: EPUB
Kopierschutz: 6 - ePub Watermark



In diesem Werk von Radu Cinamar erfahren wir die wahre Geschichte der Entstehung der Menschheit, so wie sie ihm gezeigt wurde, und auch so einiges von der Geschichte danach. Es gibt kaum etwas Spannenderes, weil hier die einzelnen Puzzleteile, die aus der Wahrheitsbewegung schon zusammengetragen wurden, nun in ein großes Bild integriert wurden. Es wird aufgezeigt, wie wichtig die Sternenkonstellationen bei der Erschaffung einer neuen Rasse sind, weil deren Einfluss noch viel größer ist, als uns bisher klar war. Es werden auch die beteiligten Parteien genannt, was die Anunnaki-Geschichte von Zecharia Sitchin doch ziemlich relativiert. Die Zerstückelung der 12-Strang-DNS erfolgte wohl erst später und aus anderen Motiven heraus, als uns erzählt wurde. Der Planet Nibiru, von dem laut Sitchin die Besucher aus dem Weltraum gekommen sein sollen, wird hier außerdem als großes Raumschiff entlarvt und hat somit nichts mit den immer wiederkehrenden Katastrophen zu tun, die alle 3.600 Jahre auf der Erde stattfinden sollen. Das heißt auch, dass es eben keine Wiederkehr von Nibiru in diesem Sinne gibt. Radu Cinamar erwähnt aber auch fürchterliche Kriege, die einst in der Nähe der Erde und auf der Erde stattgefunden haben. Sie sind Teil der Geschichte, von der wir in der Schule niemals etwas hören und von denen wir immer noch traumatisiert sind. Diese Kriege sind jedoch ebenso Teil unserer Vergangenheit wie die hochstehenden Zivilisationen, die unser Planet schon beherbergte. Auf diese geht der Autor ebenfalls ein. Ganz besonders interessant sind für uns hier natürlich Atlantis und der Bau der Pyramiden. In diesem Buch wird ein so rundes Bild unserer Vergangenheit aufgezeigt, wie es schon lange fällig war. Die Leserin, der Leser, wird zu den eigenen Wurzeln geführt, was für die Gegenwart und somit auch für die Zukunft unglaublich wichtig und richtig ist.

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Vorwort von Patrizia Pfister
Liebe Leserinnen, liebe Leser (ich weigere mich, diesen GenderWahnsinn, der unsere Sprache zerstört, mitzumachen) Nun sind wir beim sechsten Band der Schatzbergreihe angelangt und somit an einer neuen Station dieser spannenden Reise, die in Rumänien begonnen hat und uns rund um die Welt, aber auch in die ferne Vergangenheit der Menschheit und sogar ins Erdinnere führt. Die Bibliothek, die in den Bucegi-Bergen gefunden wurde, erzählt eine besondere Geschichte unserer Welt. In diesem Band nun führen uns die Helden der Reisen einmal mehr durch diese Geschichte und in die unterschiedlichsten Wissensgebiete. Dabei werden andere Erkenntnisse präsentiert, als wir es gewohnt sind/waren. Diese bilden einen Kontrapunkt zu dem, was wir bisher geglaubt haben, was uns bisher gelehrt wurde. Ich möchte da gar nicht einmal eine böse Absicht unterstellen, obwohl es so einige Hinweise in diese Richtung gibt. Mir wurde von der geistigen Welt übermittelt, dass viele Entscheidungen (auch auf den höchsten Führungsebenen) auf Grund der unglaublich vielen, nicht geheilten Traumata zustande kommen, also eben nicht aus Bösartigkeit oder Egoismus, Gier usw., sondern wegen der Verwundungen, die große seelische Schmerzen verursachen. Wenn wir alle körperlich, seelisch und emotional völlig gesund wären, würden wir auch gesunde Entscheidungen treffen. Wenn wir krank sind, treffen wir auch „kranke“ (im Sinne von „unter Krankheit stehende“) Entscheidungen. Unter Schmerzen, auch wenn du sie vielleicht körperlich gar nicht fühlst, wirst du gar nicht frei für gesunde Entscheidungen sein. Das, was also so bösartig wirkt und sich oft genug auch anfühlt, würde sich ändern, wenn die Therapie beginnen würde. Doch dazu muss man erst einmal erkennen, dass eine Behandlung nötig ist. In der Schule lernen wir, dass die Erde im Querschnitt einen bestimmten Aufbau hat. Die neueste Erkenntnis soll nun sein, dass es in der innersten kugelförmigen Schicht eine weitere Kugel geben soll. Also schon in der offiziellen Wissenschaft gibt es immer mehr neue Erkenntnisse, die aber meist gar nicht (warum auch immer) in die aktuelle Lehre eingehen. Die Urknall-Theorie ist z.B. nun schon von etlichen Seiten her eigentlich widerlegt. Und so ändert sich auch unsere Vorstellung vom Inneren der Erde. Man fand riesige Wassermassen, die unsere Oberflächenozeane in den Schatten stellen. Zudem fand man sozusagen innerirdische Gebirgszüge, die ebenfalls die Oberflächenstrukturen übertreffen. Radu Cinamar fügt nun weitere Neuigkeiten hinzu. Er untersucht auch die Idee der flachen Erde, die derzeit viele Intellektuelle in ihren Bann zieht. Radu kommt dabei zu verblüffenden weiteren Schlussfolgerungen. In meinen Augen hat diese Theorie mehrere Wirkungen: Sie beschäftigt den Geist, sodass die Betreffenden keinen Raum und keine Zeit mehr für anderes haben. Somit fehlen die Ressourcen für eine andere Bildung. Sie wurde so aufgebaut, dass es wieder einmal wie eine Religion wirkt. Jeder Gläubige ist dabei willkommen, die Ungläubigen werden niedergemacht. Also ist hier wieder eine Spaltung im Gange, was ja immer ein beliebtes Werkzeug war und ist, die Menschen davon abzuhalten, sich z.B. gegen Regierungen zusammenzuschließen und die Leute, die schädliche Entscheidungen treffen, aus den Ämtern zu fegen. Die Argumente werden so präsentiert, dass sie auf den ersten Blick zum Nachdenken anregen oder sogar überzeugen. Doch einer gründlichen Überprüfung halten sie dann doch nicht stand, womit Energie der Menschen erst gebunden wird und letztlich dann verpufft. Sie zieht die Schwingung, die eigentlich aufwärts gerichtet ist und uns mindestens auf eine 4-D-Ebene bringen soll und wird, wieder runter. Je mehr Menschen also diesen Rückschritt ins Mittelalter vollziehen, desto stärker wird der Zug nach unten. Der kann die Aufwärtsbewegung zwar nicht stoppen oder gar umkehren, bremsen jedoch schon. Warum machen immer mehr Menschen solch einen Rückschritt? Nun, Corona hat vielen Menschen buchstäblich den Boden unter den Füßen weggerissen. Diese Theorie vermittelt Sicherheit, (die sie nicht hat), weil sie wie eine Religion aufgebaut ist und die Anhänger sich in einer Gruppe zusammentun, sich untereinander in ihren Ansichten bestärken und somit einen neuen Halt haben. Sie denken, sie wissen etwas, das allen anderen entgangen ist. Das führt zu einem Überlegenheitsgefühl, das den fehlenden Boden unter den Füßen wieder wettmachen soll, aber dies nicht tut. Auch die Ereignisse vor Corona, bzw. der ganze Angstporno, der seit Weltkriegsende rauf und runter gespielt wird, bringt die Menschen in Existenznöte. Und so suchen sie nach Rettungsstrohhalmen, selbst wenn es etwas Unlogisches ist. Der Rettungsanker muss nicht logisch sein, weil es hier um Gefühle geht, die auch nicht unbedingt logisch sind. Diese ergeben sich aus den vielen nicht geheilten Traumata („Trauma“ bedeutet „Verwundung“), die aus wer weiß wie vielen Leben/Erfahrungen herrühren. Der Zustand der Menschheit zeigt nicht die Böswilligkeit einer Rasse, sondern die Tiefen ihrer Verwundungen, die man durchaus heilen kann... Der Autor Radu Cinamar spannt in diesem Werk einen sehr weiten Bogen von der Entstehung des Menschen und seinen Blutlinien, beginnend bei den Sumerern und deren Göttern, den Anunnaki, bis hin zu den Veränderungen der DNS, die auch noch in unseren Tagen geschehen.1 Man mag sich darüber streiten, ob die Anunnaki wirklich die Menschen erschaffen haben oder anhand vorhandener DNS einfach „nur“ Modifikationen vorgenommen haben, um einen Sklavenarbeiter zu erhalten, wie das einige Autoren behaupten. Tatsache ist jedenfalls, dass wir anscheinend Programme in uns haben, die dazu führen, dass wir bis zur Erschöpfung oder gar bis zum Tod für irgendwelche „Höhergestellten“ arbeiten und den Ertrag der Arbeit auch noch zu einem Großteil an diese Leute abgeben (in Deutschland haben wir eine Steuerlast von 80 %). Von irgendwoher müssen diese Programme ja kommen. Sie werden auch irgendeinen Sinn gehabt haben. Ob dieser Sinn noch zeitgemäß ist, ist wieder etwas anderes und von wem sie wirklich stammen, ist wohl noch im Dunkel der Geschichte verborgen. Radu Cinamar jedenfalls sagt, dass die Anunnaki gleichbedeutend mit einem bestimmten Zweig der Sirianer seien. Diese modifizierten zumindest die DNS der Menschheit und unterstützten deren Entwicklung dann weiterhin. Er wehrt sich gegen die Falschdarstellung, die auch wieder zu einem Glauben geführt hat, nämlich, dass die Anunnaki die Schuld an all dem Unbill der Menschheit haben. Allerdings gab es auch negative Eingriffe in unser Erbgut. Doch wer die wirklich vorgenommen hat, wird hier noch nicht beleuchtet. Bei meinen Studien der Schöpfungsgeschichten rund um die Welt war auffallend, dass praktisch durchgehend davon gesprochen wird, dass wir nicht von allein entstanden sind, sondern das Ergebnis einer „göttlichen“ Schöpfung sind und dabei bestimmte Zwecke verfolgt wurden. Auch kommt in diesen Überlieferungen öfter vor, dass die ersten Exemplare dieser Schöpfung ziemlich unzureichend und auch unfruchtbar waren. Die nächste Runde an Geschöpfen war zu gut gelungen, denn diese hatten das Potenzial, die Schöpfer zu übertreffen. Also wurden ihre Fähigkeiten wieder eingeschränkt. Das wird bei den Sumerern genauso erzählt wie im Popul Vuh der Maya. Diese Einschränkungen wurden in der DNS vorgenommen. Andererseits sorgte die Verschmelzung des zweiten mit dem dritten Chromosomenpaar dafür, dass wir die menschlichen Eigenschaften von heute haben. Und in denen steckt noch immer das „göttliche“ Potenzial. Das konnte zwar eingeschränkt, aber nicht für immer ausgemerzt werden. Nun leben wir in der Zeit, in der wir die einschränkenden Programme abstreifen und unser wahres Potenzial entwickeln können. Dieses Potenzial wurde also nicht aufgehoben, sondern für unsere Zeit aufgeschoben. Wie gesagt, ist aber nicht wirklich klar, wer uns da tatsächlich benachteiligt hat. Die Wut richtet sich auf die Anunnaki – doch vielleicht zu Unrecht. Der Autor wirft auch noch einen etwas anderen Blick auf die Menschheits-Geschichte, wie sie derzeit unter der Truther-Bewegung verbreitet wird. Er erläutert im Detail, welche Entstehungsgeschichte bzw. Modifizierungen der DNS ihm gezeigt wurden, die eben der offiziellen Geschichte genauso widersprechen wie den Gerüchten, die da so umgehen. Er erwähnt die 12-Strang-DNS nur in einem Satz, doch meiner Meinung nach sind die fürchterlichen Kriege, die er erwähnt, auf die Zerstückelung von Mura, wie wir die 360-Strang-DNS hier bei Irantia nennen, zurückzuführen. Mich wurde gelehrt, dass die 12-Stränge eigentlich 12 Bündel à 30 Stränge sind, also sogar 360 Stränge existieren. Bei einer Aufstellung musste ich die Leitung abgeben und in die Rolle von Mura schlüpfen, die ein eigenes Bewusstsein hat. Die Mura der Aufstellerin weinte entsetzlich, weil sie endlich einmal zeigen durfte, wie sehr sie gelitten hat, wie schlimm die Zerstückelung, die sozusagen unter Folter geschah, gewesen ist und dass auch sie der Heilung bedarf. In dieser Rolle zu stecken, war wirklich schwierig für mich. Doch musste das für mich wohl sein, damit ich verstehen konnte, was auf dem Weg mit Kryon, den wir kreiert haben, für Mura notwendig ist. Wir bieten acht Wege für Entwicklung/Heilung/Kraftauftankung usw. an. Davon ist der Kryon-Weg bei dem wir - Mura wieder aufbauen, - die getrennten Teile wieder zusammenführen, - die Schocks herausnehmen - und vieles mehr, der stärkste, aber auch der...



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