Catherine / Meyer | Catherine Macaulay: Erziehung zum Denken | Buch | 978-3-928089-50-0 | www2.sack.de

Buch, Deutsch, Band 23, 348 Seiten, PB, Format (B × H): 130 mm x 210 mm, Gewicht: 360 g

Reihe: Philosophinnen

Catherine / Meyer

Catherine Macaulay: Erziehung zum Denken


1. Auflage 2009
ISBN: 978-3-928089-50-0
Verlag: ein-FACH-verlag

Buch, Deutsch, Band 23, 348 Seiten, PB, Format (B × H): 130 mm x 210 mm, Gewicht: 360 g

Reihe: Philosophinnen

ISBN: 978-3-928089-50-0
Verlag: ein-FACH-verlag


Gegen konservative Erzieher und Erzieherinnen ihrer Zeit, wie Rousseau und Madame de Genlis, richtete die britische Aufklärerin Catherine Sawbridge Macaulay ihre schärfste Kritik. Sie tragen die Verantwortung, wenn Frauen zu geistlosen und nur auf Äußerlichkeiten bedachten Menschen werden.
In den Letters on Education hat Macaulay 1790 ihr eigenes Bildungsideal entwickelt. Es enthält so innovative Vorschläge wie Koedukation und kommt ohne die Lektüre der Bibel aus. Ihre wichtigste Forderung ist gleiche Bildung für Mädchen und Jungen.

Macaulays Bildungskonzept geht aber auch über die Kindheit hinaus. Während Rousseau die minderwertige Natur der Frau konstatiert, fordert Catherine Macaulay ihre gesellschaftliche Gleichstellung.

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Weitere Infos & Material


Catherine, Macaulay
Catherine Macaulay wurde 1731 in England geboren und erhielt eine für ihre Zeit ungewöhnlich gute Bildung, vor allem im Bereich der Geschichte und politischen Theorie. Sie entwickelte früh ein Interesse an Freiheit, Bürgerrechten und republikanischen Regierungsformen.
Berühmt wurde sie durch ihr mehrbändiges Werk “The History of England” (1763–1783), in dem sie die englische Geschichte aus einer stark republikanischen Perspektive darstellte. Sie kritisierte die Monarchie und verteidigte die Prinzipien von Freiheit und politischer Teilhabe. Dabei bezog sie sich auch auf die Ereignisse des English Civil War, die sie als wichtigen Kampf für politische Rechte interpretierte.
Macaulay stand im Austausch mit bedeutenden Denkern ihrer Zeit und unterstützte offen die Ideen der amerikanischen und französischen Revolution. Zudem setzte sie sich für die Bildung und Gleichstellung von Frauen ein, etwa in ihrem Werk “Letters on Education” (1790).
Obwohl sie zu Lebzeiten sehr bekannt war, wurde sie später lange unterschätzt. Heute gilt sie als bedeutende Historikerin und politische Philosophin der Aufklärung, die früh demokratische und feministische Ideen vertrat.
Catherine Macaulay starb 1791 in England.



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