Caspary / Zahneisen / Burrichter | Wenn der Tod im Klassenzimmer ankommt | E-Book | sack.de
E-Book

E-Book, Deutsch, 299 Seiten

Caspary / Zahneisen / Burrichter Wenn der Tod im Klassenzimmer ankommt

Tod und Trauer in der Schule - (religions-)pädagogische Perspektiven

E-Book, Deutsch, 299 Seiten

ISBN: 978-3-17-042065-6
Verlag: Kohlhammer
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark



Der Tod kommt in vielfacher Gestalt im Klassenzimmer an und kann die am Schulleben beteiligten AkteurInnen existentiell betreffen und herausfordern. LehrerInnen sind wichtige Bezugspersonen für SchülerInnen, besonders hinsichtlich der Begleitung in Grenzsituationen. Der vorliegende Sammelband möchte LehrerInnen aller Fächer für einen offenen, vertrauensvollen und reflektierten Umgang mit den Themen Sterben, Tod und Trauer sensibilisieren und aufzeigen, wie die Beteiligten den verschiedenen Situationen kompetent begegnen können. Aus (religions-)pädagogischer Perspektive wird die Thematik in einer facettenreichen Komposition aus (theologisch-)wissenschaftlichen und praxisorientierten Beiträgen entfaltet.
Caspary / Zahneisen / Burrichter Wenn der Tod im Klassenzimmer ankommt jetzt bestellen!

Weitere Infos & Material


1;Deckblatt;1
2;Titelseite;4
3;Impressum;5
4;Inhaltsverzeichnis;6
5;Dank;10
6;Sterben, Tod und Trauer im Schulkontext;12
6.1;Eine mehrperspektivische Betrachtung;12
6.1.1;Thematische Hinführung;12
6.1.2;I. Schlaglichter: Perspektivische Annäherungen;15
6.1.3;II. Blick über den Tellerrand: Erkenntnisse aus weiteren Fachdisziplinen;16
6.1.4;III. Christlich-theologische Grundlegung;17
6.1.5;IV. Jüdische, muslimische sowie philosophische Sichtweisen;17
6.1.6;V. (Religions-)pädagogische Grundlegung und Perspektiven auf den Umgang mit Tod und Trauer;18
6.1.7;VI. Didaktische Konkretisierungen;19
6.1.8;Literatur;20
7;I. Schlaglichter: Perspektivische Annäherungen;22
7.1;„Das Gefühl, gesehen zu werden“;24
7.1.1;1. „Das gehört sich so!“;24
7.1.2;2. „Melde dich, wenn etwas ist.“;25
7.2;„Und so geh nun Deinen Weg…“;26
7.2.1;1. Steine aus dem Weg räumen;26
7.2.2;2. Und so geh’ nun Deinen Weg;27
7.2.3;3. Steine aus dem Weg räumen;28
7.3;„Wenn mich jemand fragt, wie es mir geht, möchte ich am liebsten schreien!“;30
7.3.1;1. Erfahrung einer fehlenden pädagogischen Begleitung;30
7.3.2;2. Perspektivenwechsel;31
7.4;„Und dann war sein Platz plötzlich dauerhaft leer“;34
7.5;Wenn der Tod in den Lebensort Schule einbricht;36
7.5.1;Aufmerksamkeitsrichtungen für eine trauersensible Schulkultur;36
7.5.1.1;1. Schule als Lebensort begreifen;37
7.5.1.2;2. Zuständigkeiten klären;37
7.5.1.3;3. Die/den Verstorbene*n in die Mitte holen und würdigen;38
7.5.1.4;4. Sorgsame Nachsorge;38
7.5.1.5;5. Was bleibt?;39
7.5.1.6;Literatur;39
8;II. Sozial- und humanwissenschaftlicheErkenntnisse;40
8.1;Wenn die Welt aus den Fugen gerät…;42
8.1.1;Psychologische Aspekte zu Tod und Trauer;42
8.1.1.1;1. Modelle in der Trauer;43
8.1.1.1.1;1.1 Phasenmodelle;43
8.1.1.1.2;1.2 Das biologische Modell;44
8.1.1.1.3;1.3 Coping;45
8.1.1.2;2. Symptome;46
8.1.1.2.1;2.1 Dauer der Trauer;46
8.1.1.2.2;2.2 Die drei Ebenen der Verlustsymptome;47
8.1.1.2.3;2.3 Umgang mit Symptomen / Coping;48
8.1.1.3;3. Schlussgedanken;49
8.1.1.4;Literatur;51
8.2;Sterben und Tod aus ärztlicher Sicht;52
8.2.1;1. Hinführung;52
8.2.2;2. Kriterien, an denen eine Ärztin/ein Arzt den Tod eines Menschen feststellt;52
8.2.3;3. Medizinethische Fragestellungen und;54
8.2.3.1;3.1 Hirntod;54
8.2.3.2;3.2 Sterbehilfe;55
8.2.4;Literatur;56
8.3;Beobachtungen zur gleichzeitigen Anwesenheit und Abwesenheit von Sterben und Tod im gesellschaftlichen Diskurs;58
8.3.1;1. Hinführung;58
8.3.2;2. Das Paradox der gleichzeitigen Abwesenheit und Anwesenheit von Sterben und Tod;59
8.3.2.1;2.1 Abwesenheit von Sterben und Tod;59
8.3.2.2;2.2 Anwesenheit von Sterben und Tod;61
8.3.2.3;2.3 Paradox;62
8.3.3;3. Ausblick: Todeswahrnehmung und Todesdeutungen;63
8.3.4;Literatur;64
8.4;#RIP – Digitale Kommunikation über Trauer;68
8.4.1;1. Trauer im Netz? Formen digitaler Trauerkommunikation;68
8.4.1.1;1.1 Vielfalt an digitalen Kommunikationswegen;68
8.4.1.2;1.2 Digitale Trauerkommunikation als Unterstützung in der Trauer;69
8.4.1.3;1.3 Negative Aspekte digitaler Trauerkommunikation;71
8.4.2;2. Empirische Analysen digitaler Kommunikation über Trauer;71
8.4.2.1;2.1 Was wir bisher über digitale Kommunikation über Trauer wissen;71
8.4.2.2;2.2 Einblicke in die Kommentare;73
8.4.3;3. Fazit;76
8.4.4;Korpusquellen;77
8.4.5;Literatur;77
9;III. Christlich-theologische Grundlegung;80
9.1;Tod und Auferstehungshoffnung;82
9.1.1;Biblische und frühchristliche Grundlagen;82
9.1.1.1;1. Zum Hintergrund der neutestamentlichen Vorstellungen von Auferstehung;82
9.1.1.2;2. Auferstehung im Neuen Testament;84
9.1.1.2.1;2.1 Mk 12,18–27 par.: Die Frage nach der Auferstehung;85
9.1.1.2.2;2.2 1Kor 15: Auferstehung als Verwandlung;86
9.1.1.2.3;2.3 Bilder für das zukünftige Leben – Ansätze von Himmel und Hölle (1Kor 13; Lk 16,19–31; Offb 20–22);87
9.1.1.3;3. Fremdheit und Anknüpfung;88
9.1.1.3.1;3.1 1Thess 4,13–18;88
9.1.1.3.2;3.2 Heutige Bedeutung?;89
9.1.1.4;4. Ausblick und Fazit;90
9.1.1.5;Literatur;92
9.2;„Hie lieg’ ich armes Würmelein.“;94
9.2.1;Sterben und Tod in 2000 Jahren Christentum;94
9.2.1.1;1. „Vater, in deine Hände befehle ich meinen Geist“ (Lk 23,46) – ein pneumatologischer Ansatz;94
9.2.1.1.1;1.1 Deutungen von Jesu Tod;94
9.2.1.1.2;1.2 Inkulturation;95
9.2.1.1.3;1.3 Bestattungsbräuche in der Antike;96
9.2.1.2;2. Das Grab Jesu;96
9.2.1.3;3. Missionserfolg: Hoffnung auf ewiges Leben;97
9.2.1.3.1;3.1 Ostern ist der Tod des Todes;97
9.2.1.3.2;3.2 Martyrium als dies natalis und das Kirchengrab;98
9.2.1.4;4. Bestattungen in Kirche, Krypta, Kirchhof (Karner) sowie außerhalb der Kirchhofmauer;99
9.2.1.4.1;4.1 Spätantike;99
9.2.1.4.2;4.2 Mitten im Leben – vom Tod umfangen;99
9.2.1.4.3;4.3 Angst vorm Fegefeuer und Jüngsten Gericht;100
9.2.1.4.4;4.4 Memento mori: Heute mir – morgen Dir;101
9.2.1.5;5. Theologiegeschichtliche Blitzlichter;101
9.2.1.6;6. „Hie lieg ich …“: Hinweise für den Unterricht;104
9.2.1.6.1;6.1 Ars moriendi – Sterbekunst;104
9.2.1.6.2;6.2 Verstärktes Individualitätsbewusstsein;106
9.2.1.6.3;6.3 Epitaphien: Heil und Unheil;106
9.2.1.6.4;6.4 „Wer weiß, wie nahe mir mein Ende“;107
9.2.1.6.5;6.5 Leichenpredigten/Beerdigungsansprachen;108
9.2.1.6.6;6.6 Der Tod von der Aufklärung bis zur Gegenwart;108
9.2.1.7;Literatur;110
9.3;Was kommt nach dem Tod?;114
9.3.1;Christlich-theologische Orientierung;114
9.3.1.1;1. Den Tod annehmen? Biblische Perspektiven;114
9.3.1.2;2. Wie kann man sich den Himmel vorstellen? Neutestamentliche Hoffnungsbilder;116
9.3.1.3;3. Wo sind die Toten? Traditionelle Antwortmodelle;118
9.3.1.3.1;3.1 Gleich nach dem Tod oder am Jüngsten Tag?;118
9.3.1.3.2;3.2 Auferweckung zum Leben oder zum Weltgericht?;119
9.3.1.3.3;3.3 Wie geht das zusammen? Klassische Kombinationslösung;120
9.3.1.3.4;3.4 Lebt die Seele weiter oder sind die Verstorbenen ganz tot?;121
9.3.1.3.5;3.5 Ohne Zwischenzustand: Auferstehung im Tod;123
9.3.1.4;4. Heutige Antwortmöglichkeiten;124
9.3.1.5;5. Himmel und Hölle?;125
9.3.1.6;Literatur;128
10;IV. Jüdische, muslimische und philosophische Sichtweisen;130
10.1;Tod – Weisung – Leben;132
10.1.1;Endlichkeit und Unendlichkeit in der jüdischen Tradition;132
10.1.1.1;1. Hinführung;132
10.1.1.2;2. Die Endlichkeit in der jüdischen Tradition;133
10.1.1.3;3. Weisung und sinnhafte Existenz;136
10.1.1.4;4. Der Tod und das Gesetz des Lebens;137
10.1.1.4.1;4.1 Der Trauerprozess in der Rabbinischen Tradition;138
10.1.1.4.2;4.2 Rabbinische Dynamisierung der Trauerarbeit;139
10.1.1.4.3;4.3 Die Rückkehr der Trauernden in die Bejahung des Lebens;141
10.1.1.5;Literatur;142
10.2;Trauer und Hoffnung angesichts des Todes;144
10.2.1;Eine muslimische Perspektive;144
10.2.1.1;1. Einleitung;144
10.2.1.2;2. Theologie: Der Tod im Islam;144
10.2.1.3;3. Seele – Auferstehung – Gericht im Islam;145
10.2.1.4;4. Gerechtigkeit und Barmherzigkeit Gottes im Koran;148
10.2.1.5;5. Wie kann man sich den Himmel/das Paradies/das ewige Leben vorstellen?;152
10.2.1.6;6. Muslimische Rituale und Traditionen;155
10.2.1.6.1;6.1 Trauer und Bestattung in der islamischen Tradition;155
10.2.1.6.2;6.2 Welche Formen des Gedenkens sind in der Zeit danach üblich?;156
10.2.1.7;Literatur;157
10.3;„Und jetzt kommst du mich holen?“;160
10.3.1;Philosophieren als Einübung in den Tod;160
10.3.1.1;1. Hinführung;160
10.3.1.2;2. Der Tod in der Philosophiegeschichte;161
10.3.1.3;3. Einübung in den Tod in Marc Aurels Ermahnungen an sich selbst;163
10.3.1.3.1;3.1 Unterschiedliche Facetten des Todes;163
10.3.1.3.2;3.2 Die Konzentration auf die Gegenwart als Einübung in den Tod;164
10.3.1.4;4. Mit Kindern über den Tod philosophieren;166
10.3.1.4.1;4.1 Warum mit Kindern über den Tod philosophieren;166
10.3.1.4.2;4.2 Philosophieren mit dem Kinderbuch „Ente, Tod und Tulpe“ von Wolf Erlbruch;169
10.3.1.5;Literatur;172
11;V. (Religions-)pädagogische Grundlegung und Perspektiven auf den Umgang mit Tod und Trauer;176
11.1;Nebelwand, Wiedergeburt oder Auferstehung?;178
11.1.1;Religionspädagogische Vorüberlegungen zu einer pluralitätssensiblen Behandlung der Todesthematik;178
11.1.1.1;1. Einleitung;178
11.1.1.2;2. Religionstheologische Vorüberlegungen zur Mehrdimensionalität und erfahrungsbezogenen Strukturierung des Themas;179
11.1.1.3;3. Zur Verhältnisbestimmung divergierender eschatologischer Glaubensüberzeugungen;181
11.1.1.4;4. Die Wahrnehmung der Todesvorstellungen von Schüler*innen unter dem Anspruch der Pluralitätssensibilität;184
11.1.1.5;5. Zielperspektiven einer pluralitätssensiblen Behandlung von Todes- und Jenseitsvorstellungen im Religionsunterricht;186
11.1.1.6;6. Fazit;188
11.1.1.7;Literatur;189
11.2;Zwischen Vision und Wirklichkeit;194
11.2.1;Tod und Sterben als Gegenstand ethischer Bildung im Religionsunterricht;194
11.2.1.1;1. Tod als Thema der Ethik im Religionsunterricht;194
11.2.1.2;2. Die Vision: Ewiges Leben. Ein bekanntes Gleichnis in neuem Licht;195
11.2.1.3;3. Die Realität: Leben gegen Leben;198
11.2.1.4;4. Das selbstbestimmte Ende;199
11.2.1.4.1;4.1 Eine eiskalte Erfahrung;199
11.2.1.4.2;4.2 Enttabuisierung des Eingriffs in den Sterbeprozess;200
11.2.1.4.3;4.3 Christliche Moral im Konflikt mit der Wirklichkeit;201
11.2.1.5;5. Modelle und Entwicklung ethischer Lernprozesse im Religionsunterricht;202
11.2.1.6;6. Anspruch ethischer Bildung im Religionsunterricht;204
11.2.1.7;Literatur;205
11.3;Jugendliche und die Frage nach dem Warum;208
11.3.1;Theodizee im Horizont der Konfessionslosigkeit;208
11.3.1.1;1. Jugend ohne Gott?;208
11.3.1.2;2. Ohne religiöses Bekenntnis? Vom Phänomen der Konfessionslosigkeit;210
11.3.1.3;3. Das Rätsel der Theodizee – oder die unergründlichen Wege Gottes;211
11.3.1.4;4. Theodizee im Kontext religiöser Bildung;213
11.3.1.5;5. Eine Fusion: Konfessionslosigkeit, Theodizee und Subjektorientierung im Religionsunterricht;215
11.3.1.6;6. Religionsdidaktische Perspektiven auf Theodizee;217
11.3.1.6.1;6.1 Befähigung zum Perspektivenwechsel;217
11.3.1.6.2;6.2 Deutungshorizonte im Gespräch;219
11.3.1.7;7. Fazit und weiterführende Perspektiven;221
11.3.1.8;Literatur;221
11.4;Tod aus der Sicht von Schüler*innen;226
11.4.1;Empirische Einblicke und religionsdidaktische Perspektiven;226
11.4.1.1;1. Empirische Perspektiven;226
11.4.1.1.1;1.1 Die Entwicklung von Todeskonzepten bei Kindern;226
11.4.1.1.2;1.2 Fachspezifische empirische Befunde – Quantitativ;228
11.4.1.1.3;1.3 Fachspezifische empirische Befunde – Qualitativ;231
11.4.1.2;2. Religionsdidaktische Verortung;235
11.4.1.2.1;2.1 Entwicklungsbezogene Förderung – zwischen kognitiver Anregung und emotionsbezogener Begleitung;236
11.4.1.2.2;2.2 Lebensvollzüge: Zwischen Passivität und Aktivität;237
11.4.1.2.3;2.3 Nach dem Tod und vor dem Tod – Zusammenhänge sichtbar machen;238
11.4.1.3;Literatur;239
11.5;Trauerbegleitung ist wie ein Geländer.;240
11.5.1;Trauerbegleitung als pädagogische Aufgabe;240
11.5.1.1;1. Trauerbegleitung ist wie ein Geländer, das sichtbar ist und ergriffen werden kann;240
11.5.1.2;2. Eigener Zugang zum Thema Tod;241
11.5.1.2.1;2.1 Bewusstes Erkennen und Bedenken der eigenen Trauererfahrungen;241
11.5.1.2.2;2.2 Ein Bild vom Sein nach dem Tod entwickeln;242
11.5.1.2.3;2.3 Wertschätzende Haltung;243
11.5.1.2.4;2.4 Eigene Grenzen kennen und benennen können;244
11.5.1.3;3. Trauernde Schüler*innen in den Blick nehmen;245
11.5.1.3.1;3.1 Familiärer Kontext;245
11.5.1.3.2;3.2 Emotionen der Schüler*innen in ihrer Vielfalt akzeptieren und wertschätzend betrachten;245
11.5.1.3.3;3.3 Nicht die/der Lehrer*in gibt den Weg vor, sondern die trauernden Schüler*innen!;246
11.5.1.3.3.1;Exkurs: Überbringung einer Todesnachricht;247
11.5.1.4;4. Trauerbegleitung als pädagogische Aufgabe;248
11.5.1.4.1;Exkurs: Hilfe in Form eines Trauerordners;249
11.5.1.5;5. Ermutigung: Trauern ist eine Lernerfahrung, die auch in die Schule gehört;250
11.5.1.6;Literatur;250
12;VI. Didaktische Konkretisierungen;252
12.1;Zwei Bilderbücher für den Deutschunterricht über Lebensgenuss und Endlichkeit;254
12.1.1;1. Einleitung;254
12.1.2;2. Zwei neuere Bilderbücher über die Schönheit, Zerbrechlichkeit und Endlichkeit des Lebens mit einem Fuchs als Hauptfigur;255
12.1.2.1;2.1 „Der kleine Fuchs“ – ein Bilderbuch, das die Schönheit des Lebens in kindlicher Arglosigkeit feiert, aber auch die Zerbrechlichkeit des Lebens im Blick hat;255
12.1.2.2;2.2 „Der Tod auf dem Apfelbaum“ –Märchenneufassung im Bilderbuch, die von der Gnade des Alterstods erzählt;258
12.1.3;3. Didaktisches Potenzial der beiden Bilderbücher mit Blick auf literarisches Lernen und Persönlichkeitsbildung im Deutschunterricht;262
12.1.3.1;3.1 „Der kleine Fuchs“ – in der Imagination ist Aussicht auf Lebensrettung;263
12.1.3.2;3.2 „Der Tod auf dem Apfelbaum“ – dem Tod ein Schnippchen zu schlagen, kann nicht von Dauer sein;264
12.1.4;4. Kurzes Fazit;266
12.1.5;Literatur;266
12.2;Für Symbole sensibilisieren;268
12.2.1;Formen jüdischer, christlicher und muslimischer Bestattungen als Lernchance;268
12.2.1.1;1. Vorab Grundsätzliches: Der aktuelle Todesfall mit interreligiösem oder interkulturellem Hintergrund;269
12.2.1.2;2. Die Unterrichtsreihe zur interreligiösen Symbolsensibilisierung;271
12.2.1.2.1;2.1 Baustein 1: Symbole und Ritualsprache kennenlernen und selbst entwickeln (vier Unterrichtsstunden);271
12.2.1.2.2;2.2 Baustein 2: Exemplarische Bestattungsriten der abrahamischen Religionen (drei Unterrichtsstunden);273
12.2.1.2.2.1;M 1 Interview mit Rabbiner Schell;277
12.2.1.2.2.2;M 2 Interview mit Pfarrer Lange-Kabitz;278
12.2.1.2.2.3;M 3 Interview mit Hafis Yanik;279
12.2.1.3;Literatur;281
12.3;Abschied, Sterben und Tod im Rhythmus eines Jahres im inklusiven Religionsunterricht;282
12.3.1;Ein Unterrichtsvorschlag für Grund- und Förderschulen;282
12.3.1.1;1. Einführende Gedanken;282
12.3.1.2;2. Unterrichtskonzepte;283
12.3.1.2.1;2.1 Inklusiver Religionsunterricht;283
12.3.1.2.2;2.2 Das Konzept der Religionspädagogischen Praxis (RPP);285
12.3.1.3;3. Die Unterrichtsbausteine;286
12.3.1.3.1;3.1 Baustein 1: Bunte Blätter fallen – Vom Werden und Vergehen in der Natur;286
12.3.1.3.2;3.2 Baustein 2: Wir denken an die Verstorbenen am Ewigkeitssonntag/an Allerheiligen und Allerseelen;289
12.3.1.3.3;3.3 Baustein 3: Der Friedhof – ein Ort der Trauer, des Gedenkens und der Hoffnung;290
12.3.1.4;4. Material/Anhang;292
12.3.1.4.1;4.1 Übungen zur Stille und Achtsamkeit;292
12.3.1.4.2;4.2 Lied;293
12.3.1.4.3;4.3 Christliche Gedenktage;293
12.3.1.4.3.1;4.3.1 Totensonntag – Ewigkeitssonntag;293
12.3.1.4.3.2;4.3.2 Allerheiligen – Allerseelen;294
12.3.1.4.3.3;4.3.3 Christliche Auferstehungshoffnung;294
12.3.1.4.4;4.4 Bewegungsspiel Herbstblätter;294
12.3.1.5;Literatur;295
13;Verzeichnis der Autor*innen;298


Dr. Christiane Caspary ist Habilitandin und Wissenschaftliche Mitarbeiterin für Evangelische Theologie mit dem Schwerpunkt Religionspädagogik und Didaktik des Evangelischen Religionsunterrichts an der Universität Koblenz-Landau/Campus Landau.
Daniela Zahneisen studiert Evangelische Religionslehre und Deutsch für das Lehramt an Gymnasien an der Universität Koblenz-Landau/Campus Landau, der Universität Leipzig sowie der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg und schließt derzeit ihr Masterstudium ab.


Ihre Fragen, Wünsche oder Anmerkungen
Vorname*
Nachname*
Ihre E-Mail-Adresse*
Kundennr.
Ihre Nachricht*
Lediglich mit * gekennzeichnete Felder sind Pflichtfelder.
Wenn Sie die im Kontaktformular eingegebenen Daten durch Klick auf den nachfolgenden Button übersenden, erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Ihr Angaben für die Beantwortung Ihrer Anfrage verwenden. Selbstverständlich werden Ihre Daten vertraulich behandelt und nicht an Dritte weitergegeben. Sie können der Verwendung Ihrer Daten jederzeit widersprechen. Das Datenhandling bei Sack Fachmedien erklären wir Ihnen in unserer Datenschutzerklärung.