Butz / Letzel | SKATEBOARD MUSIK STADT | Sonstiges | 978-3-948395-10-0 | www2.sack.de

Sonstiges, Deutsch, 32 Seiten, Format (B × H): 315 mm x 315 mm

Butz / Letzel

SKATEBOARD MUSIK STADT


Erscheinungsjahr 2025
ISBN: 978-3-948395-10-0
Verlag: che casino

Sonstiges, Deutsch, 32 Seiten, Format (B × H): 315 mm x 315 mm

ISBN: 978-3-948395-10-0
Verlag: che casino


SKATEBOARD MUSIK STADT ist eine Buch- und Schallplattenproduktion, die sich mit Skateboarding als urbanem Phänomen auseinandersetzt.??Neben der theoretischen Auseinandersetzung mit der kulturellen Praxis des Skateboarding, steht eine künstlerische Position im Mittelpunkt: Lea Letzels Konzertperformance »2 Second Manual«. Dabei werden Geräusche und Klänge des Skateboarding mit denen von Musikinstrumenten (Violine und Percussion) auf innovative Weise in Bezug gesetzt und inszeniert. Eine Tonaufnahme, die der Publikation in Form einer Vinylschallplatte beiliegt, liefert einen akustischen Eindruck der Konzertperformance, während der zugehörige Aufsatz von Konstantin Butz theoretische und historische Überlegungen zu Skateboarding und Sound vorstellt.

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Weitere Infos & Material


Butz, Konstantin
KONSTANTIN BUTZ (Dr. phil.) ist künstlerisch-wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Kunsthochschule für Medien Köln. Er lehrt und forscht schwerpunktmäßig zu Pop- und Subkulturen. Neben seiner Dissertationsschrift Grinding California: Culture and Corporeality in American Skate Punk (2012) und dem Sammelband Skateboard Studies (2018, herausgegeben mit C. Peters) publizierte er zahlreiche Aufsätze zum Thema Skateboarding und Skateboardkultur. Dazu zählen u. a.: The Ephemeral Beachscape: Skateboarding and the Appropriation of Sub¬urban Concrete (2020), »Erwachsene Männer, die Skateboard fahren« –
Exemplarisches und Kritisches zu Männlichkeit und Skateboarding (2018), The Authenticity of a T-shirt: Ryan Gosling, Roddy Dangerblood, and the Rebellious Genealogy of Thrasher Magazine (2017), »Coolonialismus« – Wie das Skateboard nach Schleswig-Holstein kam (2014) und Backyard Drifters: Mobility and Skate Punk in Suburban Southern California (2012).

Letzel, Lea
LEA LETZEL ist Künstlerin, Regisseurin und Pyrotechnikerin, die in ihrer künstlerischen Praxis interdisziplinäre szenische und performative Arbeiten an der Schnittstelle von Klang und Musik, Medienkunst, Tanz und Raum entwickelt. Im Zentrum steht dabei das Konzertformat und die Auseinandersetzung mit Fragen nach den Bedingungen und Konventionen von Aufführungssituationen. Lea Letzel studierte am Institut für Angewandte Theaterwissenschaft an der Justus-Liebig-Universität Gießen und an der Kunsthochschule für Medien in Köln. 2015 ließ sie sich außerdem als Pyrotechnikerin und Spezialeffekttechnikerin ausbilden, 2020 zur Großfeuerwerkerin. Sie hat an internationalen Ausstellungen sowie an Aufführungen im Witte de With, Rotterdam, Maschinenhaus Essen, Theater Duisburg, der Philharmonie Duisburg, der Bundeskunsthalle Bonn, der Bonner Gesellschaft für Kunst und Gestaltung, dem FrankfurtLAB, Frankfurt am Main, dem Acht-Brücken-Festival, Köln, im Edith-Russ-Haus für Medienkunst, Oldenburg, PACT Zollverein, Essen, den Münchner Kammerspielen sowie dem Kaaitheater Brüssel teilgenommen.



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