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E-Book, Deutsch, 320 Seiten, Format (B × H): 128 mm x 205 mm
Buschheuer ex@frau
1. Auflage 2026
ISBN: 978-3-88769-275-9
Verlag: konkursbuch
Format: EPUB
Kopierschutz: 0 - No protection
Roman
E-Book, Deutsch, 320 Seiten, Format (B × H): 128 mm x 205 mm
ISBN: 978-3-88769-275-9
Verlag: konkursbuch
Format: EPUB
Kopierschutz: 0 - No protection
„Ein hypnotischer Galoppritt durch Berlins queere Szene, die Milongas der internationalen Tango-Communitys und das Dickicht einer Mutter-Kind-Beziehung. Sounds confusing? Gut so! Ein bittersüßes, kluges, schwarz-humoriges Manifest für eine Zukunft jenseits von Rollen, Zuschreibungen und Grenzen.“ – Monika Treut
EX@FRAU ist ein autofiktionaler Roman, eine literarische Selbstbefragung, ein radikal persönlicher Versuch, sich aus Zuschreibungen herauszutanzen. Es ist ein Einschwingen in ein neues Selbst und ein Auspendeln des alten. Es ist ein Text über das Verschwinden alter Formen und den Flug in neue Galaxien.
Else Buschheuer schreibt 25 Jahre nach ihrem Bestseller „Ruf! Mich! An!“ mit EX@FRAU einen Gegenwartsroman mit Anarcho-Manifest-Charakter. Geschlechter werden durchgeschüttelt, eine Weltkonferenz wird abgehalten, Fischen wachsen Arme und Beine. Lesben geraten in Schwulitäten, Mütter und Töchter finden sich im Niemandsland wieder und ein schwuler Gott mit blonder Popperlocke spielt dazu „Komm nach Tirol Señorita“.
„... herrlich, wie Buschheuer über Konventionalgrenzen hinausschießt, wie mit einem Tischtennisball, der an einem knapp vorbeisaust, inkl. sinnlicher Analysen. Ich glaube, das Buch ist ein Knüller.“ – Wieland Speck
Ex@Frau erzählt von einer Frau, die in der Berliner Queertango-Szene lebt. Sie bewegt sich zwischen unterschiedlichen Tanzräumen und sozialen Codes. Auch die heterosexuelle Tangoszene gehört dazu: ein Terrain, das ihr fremd ist und sie anzieht.
Parallel dazu beschreibt der Roman die Beziehung zur Mutter, die an Demenz erkrankt ist. Während Erinnerungen sich auflösen, geraten auch festgeschriebene Rollen in Bewegung. Mutter und Tochter fallen traumtänzerisch aus vertrauten Zuschreibungen, als Frauen, als Angehörige, als Gegenüber. Herkunftsfamilie wird zur Wahlfamilie.




