E-Book, Deutsch, 263 Seiten
Burzan / Hitzler Theoretische Einsichten
1. Auflage 2017
ISBN: 978-3-658-16750-9
Verlag: Springer
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark
Im Kontext empirischer Arbeit
E-Book, Deutsch, 263 Seiten
Reihe: Social Science and Law (German Language)
ISBN: 978-3-658-16750-9
Verlag: Springer
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark
Autoren/Hrsg.
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1;Inhalt;6
2;IZur Orientierung;9
2.1;1Theoretische Einsichten. Eine Einleitung;10
2.1.1;Die Beiträge des Bandes;14
2.1.2;Literatur;20
2.2;2 Gibt es theoretische Einsichten?Zur Empirie dessen, was wir wissen können;22
2.2.1;1 Der Fall der erklärenden Soziologie;23
2.2.2;2 Selbst erzeugte Exaktheit und die richtigeBeschreibung;26
2.2.3;3 Paradoxien der Selbstbeschreibung;29
2.2.4;4 Funktionalismus;32
2.2.5;5 Am Ende: Theorieästhetik;35
2.2.6;Literatur;38
2.3;3Wider Emergenz und Zwang. Zur Kombinat?orik in der Theoriearbeit?;39
2.3.1;1 Ein kurzer Problemaufriss;39
2.3.2;2 Das Problem des Emergierens in derGrounded Theory;41
2.3.3;3 Die Alltagswelt als unhintergehbare Basisder Sozialwissenschaft;43
2.3.4;4 Theoriekomposition als ‚ars combinatoria‘;45
2.3.4.1;4.1 Sozialtheorien und Methodologien kombinieren;47
2.3.4.2;4.2 Daten und Konzepte in zeitlicher Hinsicht kombinieren;48
2.3.4.3;4.3 Unterschiedliche Theorieverständnisse miteinanderkombinieren;50
2.3.5;5 Zum Pragmatismus der Kombinatorik;51
2.3.6;Literatur;54
3;II Von der Empirie zur Theorie Öffentliche Kontexte;56
3.1;4 Sich selbst beobachten.Das Fallbeispiel des öff ent?lichen Vort?rags;57
3.1.1;1 Drei Achsen und zahllose Situationen;59
3.1.1.1;1.1 Die Sprecher;61
3.1.1.2;1.2 Die Publika;62
3.1.1.3;1.3 Die Situationen;64
3.1.2;2 Fünf Kategorien der Analyse von Vortragssituationen;67
3.1.3;3 Vier Beispiele für public sociology-Situationen;70
3.1.3.1;3.1 Eröffnungsvortrag für einen Ärztekongress;73
3.1.3.2;3.2 Keynote speech für eine Tagung von Rechtsanwälten;73
3.1.3.3;3.3 Varianten festlicher Reden;74
3.1.3.4;3.4 Workshops für Manager;75
3.1.4;4 Genres des öffentlichkeitswirksamen Wissens;76
3.1.5;Literatur;77
3.2;5 Voluntaristischer Individualismus undrepublikanisches Pathos. Eine wissenssoziologische Kritik;79
3.2.1;1 Voluntaristischer Individualismus;81
3.2.2;2 Kollektivsymbolik;84
3.2.3;3 Symbolische Konkurrenz;86
3.2.4;Literatur;89
3.3;6Hybride Phänomene als Spielfelderdes Neuen. Wissenssoziologische Überlegungenam Beispiel Hybrider Event?s;92
3.3.1;1 Empirie-Exkurs I: Party-Schnippeln mit Sinn;93
3.3.2;2 These I: Hybridität basiert auf gesellschaftlichenTypisierungen;93
3.3.3;3 Empirie-Exkurs II: Trauer- und Trotzfußballereignis;94
3.3.4;4 These II: Die Kombination gesellschaftlicher Typenist für hybride Phänomene konstitutiv;95
3.3.5;5 Empirie-Exkurs III: Das Massen-Autobahn-Straßenfest-Picknick;96
3.3.6;6 These III: Hybride Phänomene stellen einen neuen,eigenen, für sich stehenden Typus dar;97
3.3.7;7 Empirie-Exkurs IV: Politischer Straßenverkehr;99
3.3.8;8 These IV: Hybride Phänomene sind explikationsbedürftigund erzeugen Deutungskonflikte;99
3.3.9;9 Empirie-Exkurs V: Kopräsenz und virtueller Raum;101
3.3.10;10 These V: Hybride Phänomene nehmen anBedeutung zu;102
3.3.11;Literatur;103
3.4;Private Kontexte;106
3.4.1;7Muße – Absichtsvolle Absichtslosigkeit;107
3.4.1.1;1 Vom Privileg zum Menschenrecht;108
3.4.1.2;2 Rahmung;115
3.4.1.3;3 Geschlossener Sinnbezirk – offene Sinne;118
3.4.1.4;4 Utopischer Standort;121
3.4.1.5;Literatur;125
3.5;8 Deutung von Deutungen in und zu Begegnungssituationen von Personenmit Demenz und Robotern;127
3.5.1;1 Einleitung;128
3.5.2;2 Ottmar Netzer und Jenny;130
3.5.2.1;2.1 Ort der Begegnung;131
3.5.2.2;2.2 Intervention und Befunde;132
3.5.3;3 Analytische Überlegungen und theoretischeEinordnung;138
3.5.4;Literatur;146
3.6;9 Die konstruierte Person.Zu einer Theorie der Subjekt?ivierung aus derEmpirie des Lebens im Wachkoma;149
3.6.1;1 Ein konkreter Anlass für basale Fragen;149
3.6.2;2 Die Augenscheinlichkeit des im Wachkomalebenden Menschen;152
3.6.3;3 Die Personalisierung des im Wachkomalebenden Menschen;154
3.6.4;4 Irritationen des erkennenden Subjekts;158
3.6.5;5 Postsouveränes Subjekt und konstruierte Person;158
3.6.6;Literatur;163
4;III Von der Theorie zur EmpirieGesellschaftliche Formen;167
4.1;10Zeitperspektiven der Mittelschichtin der Krise? Empirische Befunde und Folgerungen für das Konzept? sozialer Schicht?ung;168
4.1.1;1 Einleitung;168
4.1.2;2 Zeitperspektiven in der Mittelschicht:Empirische Befunde;171
4.1.2.1;2.1 Typus ‚Sich sicher fühlen‘;173
4.1.2.2;2.2 Typus ‚Sicherheit fortgesetzt herstellen‘;174
4.1.2.3;2.3 Typus ‚Unsicherheit vermeiden‘;175
4.1.2.4;2.4 Typus ‚Unsicherheit aushalten‘;176
4.1.2.5;2.5 Typus ‚Unsicherheit bekämpfen‘;177
4.1.3;3 Diskussion;179
4.1.4;Literatur;184
4.2;11 Führung zur Selbstführung. Das Prinzip der Kost?en-Nut?zen-Kalkulat?ion von Beschuldigt?en in polizeilichen Vernehmungen;186
4.2.1;1 Das wohlfahrtsstaatliche Edukativ steht in den polizeilichen Beschuldigtenvernehmungenvor der Ablösung;186
4.2.2;2 Die Beziehungsarbeit eines Rat gebendenVernehmers – eine Fallanalyse;189
4.2.3;3 Das neoliberale Edukativ inBeschuldigtenvernehmungen;198
4.2.4;Literatur;200
4.3;12 „Und der Mann ist wieder Kavalier“ Die Rockabilly-Szene im Spannungsfeld zwischen traditionellen und modernen Geschlechtermusten;202
4.3.1;1 Forschungsfokus Szenen und Geschlecht;203
4.3.2;2 Zwischen Höflichkeit und Dominanz – traditionelleVorstellungen von Geschlechtermustern;205
4.3.3;3 Geschäftsfrau und Mutter versus Vollweib –moderne Geschlechtermuster als Kontrastfolie;207
4.3.4;4 Die Rockabilly-Szene als zeitlich-räumlich begrenzteTeil-(Zeit-)Wirklichkeit;209
4.3.5;Literatur;212
4.4;Soziale Formen;214
4.4.1;13Was ist eigentlich ein Glücksspiel? Prolegomena zu einer soziologisch informierten Theorie des kommerziellen Glücksspiels;215
4.4.1.1;1 Glücksspiele und Geschicklichkeitsspiele;216
4.4.1.2;2 Ist Poker ein Glücksspiel?;218
4.4.1.3;3 Ist Lotto ein Glücksspiel?;220
4.4.1.4;4 Poker – vom Glücksspiel zum Geschicklichkeitsspielund wieder zurück;222
4.4.1.5;5 Fazit;224
4.4.1.6;Literatur;225
4.5;14 Skandal! Ruf ohne Imperativ? Von kommunikat?iven Referenzpunkten und moralischen Kollektiven;228
4.5.1;1 Einleitung;228
4.5.2;2 Skandalforschung und die Bedeutung moralischerKollektive;230
4.5.3;3 Das ‚Soldatenmotiv‘ – Inszenierungsweisen eineskommunikativen Referenzpunktes;235
4.5.3.1;3.1 Unanständige Instrumentalisierung;237
4.5.3.2;3.2 Narzisstische Verblendung;239
4.5.3.3;3.3 Gegenangriff statt Demut und Reue;240
4.5.4;4 Medienskandale: Empörung als kommunikativerAnschluss;241
4.5.5;Literatur;243
4.6;15 Von der Empirie zur Postphänomenologie. Eine Suchbewegung zur theoretischen Verortung sozialer Robotik in der Demenzbetreuung;246
4.6.1;1 Einleitung;246
4.6.2;2 Theoretisches Vorverständnis des Mensch-Technik-Gefüges;248
4.6.3;3 Empirische Befunde und Idealtypisierung;252
4.6.4;4 Theoretische Generalisierung;254
4.6.5;5 Selbstkritischer Ausblick;256
4.6.6;Literatur;257
5;Angaben zu den Autorinnen und Autoren;260




