Bulgakow | Das hündische Herz | Buch | 978-3-423-14371-4 | www2.sack.de

Buch, Deutsch, 176 Seiten, Format (B × H): 118 mm x 190 mm, Gewicht: 171 g

Reihe: dtv- Klassiker

Bulgakow

Das hündische Herz

Eine fürchterliche Geschichte
7. Auflage 2014
ISBN: 978-3-423-14371-4
Verlag: dtv Verlagsgesellschaft

Eine fürchterliche Geschichte

Buch, Deutsch, 176 Seiten, Format (B × H): 118 mm x 190 mm, Gewicht: 171 g

Reihe: dtv- Klassiker

ISBN: 978-3-423-14371-4
Verlag: dtv Verlagsgesellschaft


Achtung, bissig!

Moskau um 1925: Der hoch angesehene Chirurg Professor Filipp Filippowitch ist auf verjüngende Eingriffe spezialisiert. Aber heimlich experimentiert er – mit Hunden. Bei Lumpi, dem Straßenköter, scheint das Experiment endlich erfolgreich: Der Hund mutiert zum Genossen in Menschengestalt, aber dieser »neue Mensch« ist nicht im Sinne des bürgerlichen Schöpfers. Denn dieser Widerling hat nicht nur all die schlechten Eigenschaften seines Spenders geerbt, sondern lebt sie gewissen- und verantwortungslos aus. Dem verzweifelten Professor bleibt nur die Rückverwandlung.

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Weitere Infos & Material


Nitzberg, Alexander
Alexander Nitzberg wurde 1969 in Moskau geboren und lebt heute als Lyriker und Übersetzer in Wien. Seine Übertragungen (u. a. von Daniil Charms, Anna Achmatowa, Anton Tschechow, Wladimir Majakowski, Edmund Spenser) und seine eigenen Gedichtbände (zuletzt: ›Farbenklavier‹) wurden viel beachtet und mehrfach ausgezeichnet, z. B. mit dem Förderpreis des Landes Nordrhein-Westfalen für Literatur. Für seine Neuübersetzung des Werkes ›Der Meister und Margarita‹) stand er auf der Shortlist des Preises der Leipziger Buchmesse 2013 (Kategorie Übersetzung).

Bulgakow, Michail
Michail Bulgakow wurde am 15. Mai 1891 in Kiew geboren und starb am 10. März 1940 in Moskau. Nach einem Medizinstudium arbeitete er zunächst als Landarzt, zog aber dann nach Moskau, um sich ganz der Literatur zu widmen. Er gilt als einer der größten russischen Satiriker und hatte zeitlebens unter der stalinistischen Zensur zu leiden. Seine zahlreichen Dramen durften nicht aufgeführt werden, seine bedeutendsten Prosawerke konnten erst nach seinem Tod veröffentlicht werden.



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