Büker Kinderstärken - Kinder stärken
1. Auflage 2015
ISBN: 978-3-17-025241-7
Verlag: Kohlhammer
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark
Erziehung und Bildung ressourcenorientiert gestalten
E-Book, Deutsch, 179 Seiten
ISBN: 978-3-17-025241-7
Verlag: Kohlhammer
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark
Professor Dr. Petra Büker lehrt und forscht am Institut für Erziehungswissenschaft der Universität Paderborn.
Autoren/Hrsg.
Weitere Infos & Material
1;Deckblatt;1
2;Titelseite;4
3;Impressum;5
4;Inhaltsverzeichnis;6
5;Kinderstärken – Kinder stärken: Pädagogische, soziologische und psychologische Zugänge zu einer »starken Idee«;12
5.1;1 Kinderstärken – Kinder stärken: Einleitende Bemerkungen;12
5.2;2 Kinderstärken – eine Idealvorstellung? Interdisziplinäre Perspektiven auf Kinder und Kindheiten;16
5.2.1;2.1 Das Bild vom Kind in der soziologischen Kindheitsforschung;17
5.2.2;2.2 Entwicklungspsychologische Betrachtungen;22
5.2.3;2.3 Die Idee des kompetenten Kindes in der Früh- und Grundschulpädagogik;28
5.3;3 Kinder stärken – Ansätze in der Früh- und Grundschulpädagogik;44
5.3.1;3.1 Kinderstärkende Pädagogik;45
5.3.2;3.2 Problematische Entwicklungen und Professionalisierungsbedarfe;50
5.4;4 »Kinder stärken« als Aufgabe der Eltern;63
5.5;5 Fazit;65
5.6;6 Zu den Beiträgen dieses Bandes;68
6;KinderStärken in den ersten drei Lebensjahren;79
6.1;1 Biologische Ausstattung: ein »starkes« Startkapital;80
6.2;2 Zur Rolle der sozialen Umwelt in verschiedenen Theorieansätzen;81
6.3;3 Kinderstärken: Entwicklung und Teilhabe durch soziale Beziehungen;83
6.4;4 Was Kinder wirklich stärkt;85
7;KinderStärken für den ersten Übergang: Von der Familie in die Kindertageseinrichtung;91
7.1;1 Transitionen fachlich verstehen;92
7.2;2 Das IFP-Modell: Forschung und Theorie zum Nutzen für die Praxis;93
7.2.1;2.1 Veränderungen auf drei Ebenen;94
7.3;3 Die Rolle der Fachkraft im Übergang von der Familie in eine Kindertageseinrichtung – Aspekte eines Kompetenzprofils;95
7.3.1;3.1 Schwerpunkt: Transitionen in Theorie und Praxis;96
7.3.2;3.2 Schwerpunkt: Entwicklungspsychologie des Kindesalters;97
7.3.3;3.3 Schwerpunkt: Psychologie der Elternschaft und Praxis der Zusammenarbeit mit Eltern;98
7.3.4;3.4 Schwerpunkt: Transitionen im sozialen Bezugsrahmen;99
7.4;4 Die fachliche Perspektive berücksichtigt das gesamte System;99
8;KinderStärken in der Kindertageseinrichtung;103
8.1;1 Einleitende Bemerkungen;103
8.2;2 Kinderstärken und Kinder stärken in der KiTa: zur historischen Genese frühkindlicher institutioneller Erziehung;105
8.3;3 Kinder stärken: Kindertageseinrichtungen als Lebenswelten für Kinder;107
8.4;4 Kinder stärken: Kindertageseinrichtungen als Orte pädagogischer Inszenierungen;109
8.5;5 Fazit;110
9;KinderStärken für den zweiten Übergang: Von der Kindertageseinrichtung in die Grundschule;114
9.1;1 Der Übergang von der KiTa in die Grundschule;114
9.1.1;1.1 Die Einschulung im Kontext eines veränderten Schulfähigkeitsverständnisses;115
9.1.2;1.2 Der Übergang von der KiTa in die Grundschule als Transition;116
9.2;2 Kinderstärken im Übergang von der KiTa in die Grundschule – zentrale Entwicklungsaufgaben im Rahmen der Übergangsbewältigung;118
9.3;3 Kinder stärken im Übergang von der KiTa in die Grundschule – Schutzfaktoren und Maßnahmen zur Unterstützung einer erfolgreichen Übergangsbewältigung;121
9.4;4 Fazit und Ausblick;122
10;KinderStärken in der Grundschule;125
10.1;1 Einleitung;125
10.2;2 Selbstwirksamkeit als individuelle Ressource im Grundschulalter;126
10.3;3 Milieuspezifische Voraussetzungen für die Selbstwirksamkeitsentwicklung;128
10.4;4 Entfaltung zu einer »starken« Persönlichkeit als Bestandteil grundlegender Bildung;130
10.5;5 Fazit;133
11;KinderStärken beobachten und dokumentieren;136
11.1;1 Fachliche und bildungspolitische Ansprüche an eine ressourcenorientierte Bildungsdokumentation;138
11.2;2 Stellenwert und Praxen der Beobachtung und Dokumentation in KiTa und Schule;140
11.3;3 Zentrale Herausforderungen für Akteure und Systeme;143
12;KinderStärken für das Aufwachsen in multikulturellen Lebenswelten;147
12.1;1 Kinder in pluralen Lebenswelten: Einleitende Betrachtungen;147
12.2;2 Drei Diskurse;150
12.3;3 Bedeutung von Kategorien;153
12.4;4 Fazit: Kinderstärken – Kinder stärken für multikulturelle Lebenswelten?;155
13;KinderStärken im Kontext von Mehrsprachigkeit;158
13.1;1 Sprachenvielfalt im Elementar- und Primarbereich;158
13.2;2 Sprachförderverhalten pädagogischer Fachkräfte;161
13.3;3 Sprache(n)lernen im Elementar- und Primarbereich;162
14;KinderStärken für den dritten Übergang: Von der Grundschule in die weiterführende Schule;168
14.1;1 Ein kurzer Blick zurück – Das »Übergangsproblem« im gesellschaftlichen Diskurs;170
14.2;2 Theoretische Perspektiven und empirische Befunde;172
14.3;3 Der Übergang nach der Grundschule – Doch (k)ein Fortschritt?;175
15;Die Autorinnen und Autoren;178




