Buchheim / Flashar / King | Kann man heute noch etwas anfangen mit Aristoteles? | E-Book | sack.de
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E-Book, Deutsch, 282 Seiten

Buchheim / Flashar / King Kann man heute noch etwas anfangen mit Aristoteles?

E-Book, Deutsch, 282 Seiten

ISBN: 978-3-7873-2375-3
Verlag: Felix Meiner
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark



Die Autoren dieses Bandes machen plausibel, dass Aristoteles‘ Denken trotz – oder teilweise sogar aufgrund – zunächst wenig attraktiv erscheinender Differenzen zu philosophischen Grundtendenzen der neuzeitlichen Philosophie und Geistesgeschichte für heutige Überlegungen fruchtbar gemacht werden kann, und zwar in der Ontologie und Philosophie des Geistes ebenso wie in der Ethik und Ästhetik.
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1;Inhaltsverzeichnis;7
2;Einleitung;11
3;Abkürzungsverzeichnis;31
4;I. Theoretische Philosophie: Ontologie;33
4.1;B. Smith: Aristoteles 2002;35
4.1.1;1. Einführung: Kategoriensysteme und ontologische Transparenz;35
4.1.2;2. Probleme des Realismus: Prototypen, Grenzfälle und die Vagheit unserer Common-sense-Begriffe;44
4.1.3;3. Aristoteles: Das ontologische Viereck und die problematische lntegrierbarkeit negativer Gegenstände;49
4.1.4;4. Aristoteles 2002: relativer Hylemorphismus und irreduzible Vielfalt transparenter Perspektiven;63
4.2;M.Mignucci: Aristotle's Topics and Contingent Identity;71
4.2.1;1. Three Aspects of Identity in Aristotle;71
4.2.2;2. Specific and Generic Identity;76
4.2.3;3. Accidental Sameness;78
4.2.4;4. Necessity of Identity;81
4.2.5;5. Contingent Statements and Necessary Identity;84
4.2.6;6. A Hierarchy of Sameness;89
5;II. Theoretische Philosophie: Grundlagen der Naturwissenschaft;93
5.1;W. Kullmann: Die Bedeutung des Aristoteles für die Naturwissenschaft;95
5.1.1;1. Autonomie und Vielfalt der Wissenschaften;96
5.1.2;2. Die Kontingenz der Entwicklung neuzeitlicher Wissenschaft;99
5.1.3;3. Aristotelische und neuzeitliche Biologie;103
5.1.4;4. Das Fortwirken der aristotelischen Wissenschaft in der Neuzeit;110
5.1.5;5. Zusammenfassung;112
6;Ill. Theoretische Philosophie: Philosophie des Geistes;115
6.1;D. Frede: Aristoteles über Leib und Seele;117
6.1.1;1. Vorbemerkungen zur Fragestellung;117
6.1.2;2. Der Gegenstand der aristotelischen Psychologie;121
6.1.3;3. Aristoteles über die Sinne;122
6.1.4;4. Die Nachwirkungen von Wahrnehmungen;128
6.1.5;5. Wahrnehmung und Denken;132
6.1.6;6. Schlußfolgerungen über die Aktualität der aristotelischen Psychologie;137
6.2;R. Sorabji. Philosophy of Mind: Aristotle's Contribution in Relation to Other Schools;142
6.2.1;1. Mnemonics;142
6.2.2;2. Concepts;143
6.2.3;3. Appearance and Belief;144
6.2.4;4. Perceptual Content;144
6.2.5;5. Unity of Apperception;145
6.2.6;6. Emotion;146
6.2.7;7. Physiological Process;148
6.2.8;8. Disembodied Thought;150
6.2.9;9. Is the Non-Physiological Aspect Seen as Intentional?;150
6.2.10;10. The Capacities of Soul;152
6.2.11;11. Soul as Substance and lmmortality;153
6.2.12;12. Conclusion;154
7;IV. Praktische Philosophie: Methodische Prinzipien und Grundbegriffe;155
7.1;O. Höffe: Aristoteles: Ethik und Politik;157
7.1.1;1. Wissenschaftstheoretische Toleranz;158
7.1.2;2. Prinzip: Glück;161
7.1.3;3. »Von Natur aus politisch«;166
7.2;C.C.W. Taylor: Aristoteles über den praktischen Intellekt;174
7.2.1;1. Die Aufgaben des praktischen Intellekts im allgemeinen;174
7.2.2;2. Überlegung gegebener und Erfassung der richtigen Ziele;178
7.2.3;3. Wer oder was erfaßt die ethischen Prinzipien? Drei Interpretationen;181
7.2.4;4. Die Rolle der phronesis bei der Auswahl der Ziele;185
7.2.5;5. Zwei Aufgaben des praktischen Intellekts;191
8;V. Poietische Philosophie und Philosophie der Kunst: Elemente zu einer Ästhetik und Begründung der Literaturwissenschaft;195
8.1;S. Halliwell: Aristoteles und die Geschichte der Ästhetik;197
8.1.1;1. Aristoteles in der Formation der modernen Ästhetik;197
8.1.2;2. Das aristotelische Konzept der Mimesis;202
8.1.3;3. Die Dualität der künstlerischen Form: als Artefakt und als Darstellung der Wirklichkeit;208
8.1.4;4. Aristotelische Impulse und die Ästhetik der Gegenwart;214
8.2;A. Schmitt: Die Literatur und ihr Gegenstand in der Poetik des Aristoteles;216
8.2.1;1. Der Mimesis-Begriff;216
8.2.2;2. Die Allgemeinheit des individuellen Charakters;219
8.2.3;3. Charakter und Handlung;226
8.2.4;4. Der Erkenntnisgehalt einer Dichtung und ihre poetische Qualität;239
9;VI. Poietische Philosophie und Philosophie der Kunst: Schritte zu einer Philosophie der Poiesis;253
9.1;W. Wieland: Poiesis: Das Aristotelische Konzept einer Philosophie des Herstellens;255
9.1.1;1. Aristoteles als Entdecker der Möglichkeit empirischer Wissenschaft;255
9.1.2;2. Theoretische, praktische und poietische Wissenschaften;257
9.1.3;3. Praxis und Poiesis, Handeln und Herstellen;260
9.1.4;4. Der Vorrang der natürlichen Dinge vor den Artefakten in der aristotelischen Welt;264
9.1.5;5. Der Vorrang der Artefakte in der modernen Lebenswelt;267
9.1.6;6. Die Eigendynamik der artifiziellen Systeme in der modernen Welt;271
9.1.7;7. >Poietische Philosophie< als Leerstelle im aristotelischen System der Wissenschaften;277
10;Ausgewählte Literatur;281
11;Verweisstellenregister;289
12;Sachregister;295
13;Personenregister;303
14;Bio-Bibliographische Angaben;309


Buchheim, Thomas
Thomas Buchheim ist Ordinarius für Philosophie, speziell Metaphysik und Ontologie an der Ludwig-Maximilians-Universität München und war von 2010 bis 2013 Vorsitzender der Gesellschaft für antike Philosophie.

Flashar, Hellmut
Hellmut Flashar (* 3. Dezember 1929 in Hamburg; † 17. August 2022 in Bochum) war ein deutscher Klassischer Philologe, der als Professor für Klassische Philologie an den Universitäten Bochum (1965–1982) und München (1982–1997) sowie als Medizinhistoriker wirkte.


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