Broeck / Esders / Härtel | Plotting against Modernity | Buch | 978-3-89741-364-1 | sack.de

Buch, Englisch, 250 Seiten, PB, Format (B × H): 140 mm x 210 mm

Broeck / Esders / Härtel

Plotting against Modernity

Critical Interventions in Race and Gender

Buch, Englisch, 250 Seiten, PB, Format (B × H): 140 mm x 210 mm

ISBN: 978-3-89741-364-1
Verlag: Ulrike Helmer Verlag


- Slavery, Gender, Modernity: Relektüren von Sklaverei als konstitutives Regime der westlichen Moderne und ihrer Geschlechterverhältnisse
- Critical Whiteness: Hegemoniekritik an Weißsein durch Schwarze (feministische) Epistemologien
- Blackness in Europe: Analysen transnationaler Begehrensformationen in der Schwarzen Diaspora
- Canon Critique: Intersektionale Dekonstruktionen literarischer Subjektivierungsweisen von kanonisierten Autoren
- Black Women’s Writing: Lektüren von Romanen afro-amerikanischer Autorinnen als Schlüsseltexte für innovative Theorien von Race und Gender
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Weitere Infos & Material


Esders, Karin
Karin Esders, Dr. phil., vertritt die Fachsäule Cultural History am Studiengang English-Speaking Cultures an der Universität Bremen. Ihre Schwerpunkte liegen in der amerikanischen und englischen Kulturgeschichte, Kulturtheorien, Race- und Genderstudies, Film- und Medienwissenschaften. Publikationen zum frühen amerikanischen Kino, zu neuen Medien und zu feministischen, intersektionalen Theorienansätzen.

Härtel, Insa
Insa Härtel, Dr. phil. habil. Professorin für Kulturwissenschaft mit Schwerpunkt Kulturtheorie und Psychoanalyse an der International Psychoanalytic University Berlin (IPU). Schwerpunkte in den Bereichen Konzeptionen kultureller Produktion, Raum / Phantasmen, psychoanalytische Kunst- und Kulturtheorie, Geschlechter- und Sexualitätsforschung.

Broeck, Sabine
Sabine Broeck, Prof. Dr. phil., lehrt (Afro-)Amerikanistik, Gender Studies und Black Diaspora Studies an der Universität Bremen, mit besonderem Fokus auf den Intersektionen von Race, Class, Gender und Sexualität. Einer ihrer Forschungsschwerpunkte liegt im Bereich der Kolonialität der transatlantischen Moderne. Sie ist Präsidentin des internationalen Collegium for African American Research und Sprecherin des Instituts für Postkoloniale und Transkulturelle Studien, Universität Bremen. Publikationen u.a.: Der entkolonisierte Körper. Die Protagonistin in der afro-amerikanischen weiblichen Erzähltradition der 30er bis 80er Jahre (1988), White Amnesia – Black Memory? Womens Writing and History (1999), Abjection and Metaphor: (Post-)Slavery and the White Rhetoric of Gender (in Vorbereitung, unter Vertrag mit SUNY Press).

Junker, Carsten
Carsten Junker, Dr. phil., lehrt nordamerikanistische Literatur- und Kulturwissenschaft an der Universität Bremen. Er habilitiert sich zu Gefühlskulturen im Abolitionismusdiskurs des späten achtzehnten Jahrhunderts. Publikationen u.a.: Frames of Friction. Black Genealogies, White Hegemony, and the Essay as Critical Intervention (2010) und Weiß sehen: Dekoloniale Blickwechsel mit Zora Neal Hurston und Toni Morrison (2010).


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