Braun / Schock | Nichts soll sich ändern. | Buch | 978-3-88423-595-9 | sack.de

Buch, Deutsch, 168 Seiten, Format (B × H): 135 mm x 208 mm

Braun / Schock

Nichts soll sich ändern.

Michael Buselmeier zum 80. Geburtstag

Buch, Deutsch, 168 Seiten, Format (B × H): 135 mm x 208 mm

ISBN: 978-3-88423-595-9
Verlag: Das Wunderhorn


Der Lieblingsplatz des Dichters Michael Buselmeier war
immer die Position am Rand, unversöhnt mit den
Verhältnissen und eigensinnig auf die Konfrontation mit
dem konformistischen Kulturbetrieb bedacht. Wie sein
Romanheld Moritz Schoppe hat er sich stets als ein
»Abseitssteher voller Verachtung« verstanden, wie all die
Waldgänger, Außenseiter und zornigen Anarchen, die
sein Werk bevölkern. In der Festschrift zu seinem 80.
Geburtstag kommentieren nun Freunde und Weggefährten
den Lebensweg des Dichters, mit Gedichten, Gesprächen
und Interpretationen, mit Würdigungen seines
Werks, mit Erinnerungen und einigen Seitenblicken auf
Urszenen seines Lebens. Der Band enthält auch einige
ausgewählte »Monologe über das Glück« und Gedichte
von Michael Buselmeier, die Paul-Henri Campbell ins
Englische übertragen hat.
Mit einem Vorwort von Dr. Eckart Würzner und Beiträgen
von: Arnfrid Astel, Michael Braun, Hans Peter
Duerr, Benedikt Erenz, Róža Domašcyna, Oleg Jurjew,
Wulf Kirsten, Uwe Kolbe, Jan Koneffke, Hans-Martin
Mumm, Johann Lippet, Harry Oberländer, Julia Scialpi,
Ralph Schock, Jürgen Theobaldy, Michael Zeller.
Braun / Schock Nichts soll sich ändern. jetzt bestellen!

Weitere Infos & Material


Schock, Ralph
Ralph Schock, geboren 1952 in Ottweiler
(Saarland). Germanistik- und Philosophie-Studium.
Bis 2017 Literaturredakteur beim
Saarländischen Rundfunk. Jurortätigkeit, u.a.
Kunstpreis des Saarlandes; Open Mike (Berlin);
Gustav-Regler-Preis. Literarische, journalistische
und wissenschaftliche Publikationen und
Herausgeber verschiedener Buchreihen.

Braun, Michael
Michael Braun, geboren 1958 in Hauenstein/
Pfalz, Studium der Germanistik und Politischen
Wissenschaft, lebt als Literaturkritiker in
Heidelberg. Er veröffentlicht Essays zu Fragen
einer zeitgenössischen Poetik. 2007 bis 2011
gab er den Deutschlandfunk-Lyrikkalender
heraus (Wunderhorn), seit 2012 den Lyrik-Taschenkalender.
2018 Alfred-Kerr-Preis fu¨r
Literaturkritik.


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