Braun | Handbibliothek der Unbehausten | Buch | 978-3-518-24421-0 | www2.sack.de

Buch, Deutsch, 109 Seiten, Format (B × H): 120 mm x 200 mm, Gewicht: 132 g

Braun

Handbibliothek der Unbehausten

Neue Gedichte
1. Auflage 2025
ISBN: 978-3-518-24421-0
Verlag: Suhrkamp Verlag

Neue Gedichte

Buch, Deutsch, 109 Seiten, Format (B × H): 120 mm x 200 mm, Gewicht: 132 g

ISBN: 978-3-518-24421-0
Verlag: Suhrkamp Verlag


Wovon spricht die Dichtung zu Beginn des 21. Jahrhunderts? Noch immer oder nun erst von der der Gesellschaft.

, auf der Puerta del Sol in Madrid, sah Volker Braun die Handbibliothek, die seinem neuen Buch den Titel gibt. In ihm stehen die Gedichte wie in improvisierten Regalen, einzelne kleine Schriften, leicht herauszugreifen und zu benutzen. Und von ist darin die Rede, den , der , der unbehausten Menschheit. Der Dichter sieht sich auf der , eine suchend und

Die vier Sammlungen entstanden in zehn Jahren neben den Prosa- und Theatertexten. »Gedichte sind der Kern der Arbeit, das beiläufige Eigentliche.«

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Autoren/Hrsg.


Weitere Infos & Material


Dämon
Die Befunde
Der Über?uß
Verlegung eines mittleren Reichs
Das wünscht ich mir: das Bretterhaus am Teich
Beijingnan Railway Station, der Abstieg
Beim Wiederbetreten der Zickzackbrücke
Chimerika ?, ?, ?, ?, ?, ?
Tweet
Prism
Aufklärende Straftat
Die Verantwortung
Erfahrung
Erwachen. Nach Lu Xun
Die Blitze zaudern
Rede im Regen
Die Wunde
Dämon
Dotterleben
Steinbrech
Stammbaum
Das Früchtchen
Die Liebenden. Vor Dante
Der vertriebene Dante
Inferno IV. Limbus
Birkenau
Kolyma
Chichén Itzá
Vor den Ruinen
Firma Homer
Überall gehn die Lampen aus
Die Mettenschicht
Kassensturz
Diener zweier Herrn
Die Leguane
Die Freiheit
Das Elbtal
Die Gesellschaft
Santorin
7. 5. 11
Todesstunde
Telephos an Papenfuß
Totenfeier
La traboule
Die Sühnesäulen
Der Verborgene
Das Durchhaus
Die Kastanien
Die Augenhöhle
Künstliche Welt
Geteilte Stadt
Das Mannsfeld
Die Erweckung
Der Nacktstrand
Heckentheater im Herbst
Goyas Grabstatt
Hyatt Cancun Caribe
Eine Mahlzeit aus Schädeln
Der Morgen der Migranten
Das Getwitter
Wilderness
Müde, Material der Macht zu sein
Utøya Utopia
Canto der Traumata
Schattenwirtschaft
Ein saturierter Satyr
Weltall Atlantis
Das schwere Gepäck in den Flughäfen
Das Füttern der Fahrzeuge
Der Köhlerlaube
Das beschädigte Parlament
Declaration of shame
Gespräch über die Bäume im Gezi-Park
Inbesitznahme der großen Rolltreppe durch die medellíner Slumbewohner am 27. Dezember 2011
Das Wolfgang Heisesche Collegium
Schicksal der Schlenstedtschen Bibliothek


Braun, Volker
Volker Braun, 1939 in Dresden geboren, arbeitete in einer Druckerei in Dresden, als Tiefbauarbeiter im Kombinat Schwarze Pumpe und absolvierte einen Facharbeiterlehrgang im Tagebau Burghammer. Nach seinem anschließenden Philosophiestudium in Leipzig wurde er Dramaturg am Berliner Ensemble. 1983 wurde Volker Braun Mitglied der Akademie der Künste der DDR, 1993 der (gesamtdeutschen) Akademie der Künste in Berlin. 1996 erfolgte die Aufnahme in die Sächsische Akademie der Künste und in die Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung. Im Wintersemester 1999/2000 erhielt er die Brüder-Grimm-Professur an der Universität Kassel. Von 2006 bis 2010 war Volker Braun Direktor der Sektion Literatur der Akademie der Künste. Er erhielt zahlreiche Preise, u.a. den Georg-Büchner-Preis im Jahr 2000. Volker Braun lebt heute in Berlin.

Volker Braun, 1939 in Dresden geboren, arbeitete in einer Druckerei in Dresden, als Tiefbauarbeiter im Kombinat und absolvierte einen Facharbeiterlehrgang im Tagebau Burghammer. Nach seinem anschließenden Philosophiestudium in Leipzig wurde er Dramaturg am Berliner Ensemble. 1983 wurde Volker Braun Mitglied der Akademie der Künste der DDR, 1993 der (gesamtdeutschen) Akademie der Künste in Berlin. 1996 erfolgte die Aufnahme in die Sächsische Akademie der Künste und in die Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung. Im Wintersemester 1999/2000 erhielt er die Brüder-Grimm-Professur an der Universität Kassel. Von 2006 bis 2010 war Volker Braun Direktor der Sektion Literatur der Akademie der Künste. Er erhielt zahlreiche Preise, u.a. den Georg-Büchner-Preis im Jahr 2000. Volker Braun lebt heute in Berlin.



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