Brahm / Jenert / Euler | Pädagogische Hochschulentwicklung | E-Book | www2.sack.de
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E-Book, Deutsch, 341 Seiten

Brahm / Jenert / Euler Pädagogische Hochschulentwicklung

Von der Programmatik zur Implementierung
1. Auflage 2016
ISBN: 978-3-658-12067-2
Verlag: Springer
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark

Von der Programmatik zur Implementierung

E-Book, Deutsch, 341 Seiten

ISBN: 978-3-658-12067-2
Verlag: Springer
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark



Der Sammelband befasst sich mit einem umfassenden Ansatz zur Verbesserung der Qualität von Lehre und Studium. Mit dem Konzept der pädagogischen Hochschulentwicklung plädieren die AutorInnen dafür, bei der Umsetzung von Veränderungsprojekten die verschiedenen Ebenen der Hochschule zu verschränken. Zum Beispiel sollten Initiativen, die eine Lehrveranstaltung betreffen, idealerweise die (Aus )Wirkungen auf den Ebenen der Studienprogramme und der Organisation berücksichtigen und aktiv gestalten. Die einzelnen Beiträge stellen beispielhafte Initiativen aus unterschiedlichen Disziplinen und Hochschulformen dar und illustrieren, wie die genannten Ebenen in der praktischen Umsetzung verzahnt werden können. 


Prof. Dr. Taiga Brahm ist Assistenzprofessorin für Hochschulentwicklung an der Universität St. Gallen.Dr. Tobias Jenert ist Projektleiter am Institut für Wirtschaftspädagogik (IWP) der Universität St. Gallen.
Prof. Dr. Dieter Euler ist Direktor des Instituts für Wirtschaftspädagogik (IWP) der Universität St. Gallen und Professor für Wirtschaftspädagogik und Bildungsmanagement.

Brahm / Jenert / Euler Pädagogische Hochschulentwicklung jetzt bestellen!

Weitere Infos & Material


1;Inhalt;5
2;Editorial;8
2.1;Pädagogische Hochschulentwicklung – Überblick und Perspektiven;10
2.1.1;Literatur;14
3;Teil A: Modell der pädagogischen Hochschulentwicklung;16
3.1;Pädagogische Hochschulentwicklung als Motor für die Qualitätsentwicklung von Studium und Lehre;17
3.1.1;1 Problemstellung: Die Qualitätsentwicklung von Lehre und Studium;17
3.1.2;2 Verschiedene Entwicklungsansätze zur Gestaltung des Lehrens und Studierens;19
3.1.2.1;2.1 Hochschuldidaktische Qualifikation von Hochschullehrenden;19
3.1.2.2;2.2 Disziplinäre Kulturen und Hochschulsozialisation;21
3.1.2.3;2.3 Studienprogrammentwicklung;22
3.1.2.4;2.4 Hochschulmanagement;24
3.1.3;3 Modell der Pädagogischen Hochschulentwicklung;25
3.1.4;Literatur;31
4;Teil B: Ebene der Lernumgebung;35
4.1;Die Vergnügungen der anderen: Fachsensible Hochschuldidaktik als neuer Weg zwischen allgemeiner und fachspezifischer Hochschuldidaktik;36
4.1.1;1 Einleitung;36
4.1.2;2 Problemlage;37
4.1.3;3 Theoretischer Hintergrund;39
4.1.4;4 Hintergrund unseres hochschuldidaktischen Tuns;43
4.1.5;5 Methoden;44
4.1.6;6 Ein Anwendungsbeispiel für die Methoden: Forschend Lehren;48
4.1.7;7 Abschluss;50
4.1.8;Literatur;50
4.2;Wissenschaftliches Arbeiten BLENDE(N)D erlernen;53
4.2.1;1 Problemstellung;53
4.2.2;2 Prozess des wissenschaftlichen Arbeitens mit WissBASE;54
4.2.2.1;2.1 Ausbildungskonzept der Dualen Hochschule Baden-Württemberg;54
4.2.2.2;2.2 Wissenschaftliches Arbeiten an der DHBW Mosbach;55
4.2.2.3;2.3 Konzeption des Prozesses;56
4.2.3;3 Mobiles Lernen mit WissFIT;61
4.2.3.1;3.1 Fazit;62
4.2.4;Anmerkungen;63
4.2.5;Literatur;63
4.3;Lehrbezogenes Faculty Development an der Universität St. Gallen – Konzeption und Reflexion;65
4.3.1;1 Einleitung;65
4.3.2;2 Status quo hochschuldidaktischer Aus- und Weiterbildung;66
4.3.3;3 Prozess der Weiterentwicklung des lehrbezogenen Faculty Developments;67
4.3.4;4 Das Zertifikatsprogramm Hochschuldidaktik an der Universität St. Gallen;68
4.3.4.1;4.1 Das Lehrprojekt als Kern des Zertifikatsprogramms;70
4.3.4.2;4.2 Mentoring als Vernetzungsangebot;72
4.3.4.3;4.3 Weitere Angebote des Faculty Developments;73
4.3.5;5 Reflexion der Weiterentwicklung des lehrbezogenen Faculty Developments;74
4.3.6;Literatur;76
4.4;Hochschulbezogene Lehr-/Lern-Forschung als Basis für die Lehrprofessionalisierung;79
4.4.1;1 Einleitung;79
4.4.2;2 Nicht-triviale Gegenstandsbereiche und methodische Zugriffe;80
4.4.3;3 Lehren und Lernen multiperspektivisch und multimethodisch untersuchen;83
4.4.3.1;3.1 Beobachtungsfokus Lehrende;84
4.4.3.2;3.2 Beobachtungsfokus Lernende;86
4.4.3.3;3.3 Beobachtungsfokus Vernetzung;89
4.4.3.4;3.4 Verschränkung der Perspektiven – Ergebnistriangulation;91
4.4.4;4 Zur Funktion hochschulbezogener Lehr-/Lern-Forschung im Kontext der Hochschulentwicklung;92
4.4.5;Literatur;94
4.5;Die Weiterentwicklung der Lehrveranstaltung „Führungsorientiertes Rechnungswesen“ im Rahmen der Lehrfellowships der Hochschule der Medien;96
4.5.1;1 Einleitung;96
4.5.2;2 Konzeption und Wirkung der Lehrfellowships;97
4.5.2.1;2.1 Ziele und Ausgestaltung der Lehrfellowships;97
4.5.2.2;2.2 Mehrwert der Fellowships für Lehrende und Hochschule;99
4.5.3;3 Umsetzung kompetenzorientierter Lehre am Beispiel der geförderten Veranstaltung „Wirtschaft III: Führungsorientiertes Rechnung;100
4.5.3.1;3.1 Ausgangssituation;100
4.5.3.2;3.2 Innovationspotenzial;103
4.5.3.3;3.3 Umsetzung des Innovationsprojekts;105
4.5.3.4;3.4 Ergebnisse;108
4.5.3.5;3.5 Fazit aus der Perspektive als Fellow;109
4.5.4;Literatur;110
5;Teil C: Ebene der Studienprogramme;111
5.1;Von der Curriculumzur Studienprogramm-entwicklung: Argumente für eine Perspektiv-erweiterung;112
5.1.1;1 Bologna und die (Wieder-) Entdeckung der Curriculumentwicklung;112
5.1.2;2 Gegenwärtige Leitkonzepte für die Gestaltung “innovativer” Curricula;113
5.1.3;3 Hochschulcurricula implementieren: Argumente für eine Erweiterung der Gestaltungsperspektive;115
5.1.3.1;3.1 Curriculumentwicklung im akademischen Umfeld;115
5.1.3.2;3.2 Offizielles und gelebtes Curriculum. Oder: Was machen die Studierenden?;118
5.1.4;4 Studienprogrammgestaltung im Rahmen der pädagogischen Hochschulentwicklung;121
5.1.5;Literatur;122
5.2;Didaktische Studiengangentwicklung: Rahmenkonzepte und Praxisbeispiel;126
5.2.1;1 Überblick;126
5.2.2;2 Studiengangentwicklung in der hochschuldidaktischen Diskussion;126
5.2.3;3 Ansätze der Studiengangentwicklung;127
5.2.3.1;3.1 Strukturorientierte Ansätze der Studiengangsentwicklung: die Perspektive des Qualitätsmanagements;128
5.2.3.2;3.2 Prozessorientierte Ansätze der Studiengangentwicklung: die Perspektive der Hochschulentwicklung;129
5.2.3.3;3.3 Didaktische Ansätze der Studiengangsentwicklung: die Perspektive der Hochschuldidaktik;130
5.2.3.4;3.4 Verzahnung der Ansätze in der Praxis;131
5.2.4;4 Studiengangentwicklung in der Praxis: das Beispiel des Studiengangs „Internationales Wirtschaftsingenieurwesen“ der TU Hamburg-Harburg;132
5.2.4.1;4.1 Profil des Studiengangs;132
5.2.4.2;4.2 Strukturelle und prozessuale Perspektive;133
5.2.4.3;4.3 Didaktische Perspektive;134
5.2.5;5 Schlussfolgerungen zur Präzisierung von Modellen didaktischer Studiengangentwicklung;138
5.2.6;Literatur;141
5.3;Diskursive Studiengangentwicklung;143
5.3.1;1 Studiengangentwicklung als universitäre Aufgabe;143
5.3.1.1;1.1 Der universitäre Bildungsanspruch und seine Konsequenz für die Studiengangentwicklung;143
5.3.1.2;1.2 Studiengangentwicklung als diskursiver Aushandlungsprozess;144
5.3.2;2 Studiengangentwicklung aus curricularer Perspektive;145
5.3.2.1;2.1 Das technokratische Curriculum-Modell;145
5.3.2.2;2.2 Das soziale Curriculum-Modell;146
5.3.3;3 Studiengangentwicklung aus organisationstheoretischer Perspektive;149
5.3.4;4 Diskursive Studiengangentwicklung;155
5.3.4.1;4.1 Rahmenkonzept zur diskursiven Studiengangentwicklung;155
5.3.4.2;4.2 Elemente der diskursiven Studiengangentwicklung;157
5.3.4.3;4.3 Ebene der Module;161
5.3.5;5 Schlussbemerkung;161
5.3.6;Literatur;161
5.4;Kompetenzorientierte Curriculumentwicklung am Beispiel des Ansatzes der Curriculum Werkstatt der Fachhochschule Köln;163
5.4.1;1 Einleitung;163
5.4.2;2 Theoretischer Bezugsrahmen;164
5.4.2.1;2.1 Strukturelle Elemente der kompetenzorientierten Curriculumentwicklung;164
5.4.2.2;2.2 Implementierung kompetenzorientierter Curricula als Veränderungs- und Organisationsentwicklungsprozess;165
5.4.2.3;2.3 Der Ansatz der Curriculum Werkstatt der Fakultät für Analgen, Energie und Maschinensysteme der FH Köln;166
5.4.3;3 Empirische Analyse;168
5.4.3.1;3.1 Methodisches Design;168
5.4.3.2;3.2 Durchführung der Befragung;169
5.4.3.3;3.3 Darstellung der Ergebnisse;170
5.4.4;4 Diskussion;175
5.4.5;Literatur;177
6;Teil D: Ebene der Organisation;178
6.1;Vom „Durchwurschteln“ zur kontinuierlichen Verbesserung? – Akteurskonstellationen deutscher Universitäten bei Innovationsprozessen von Lehreund Studium;179
6.1.1;1 Problemstellung: Innovationsprozesse von Lehre und Studium;179
6.1.2;2 Hochschulen als Einheit von Institution und Organisation;181
6.1.2.1;2.1 Zur partiellen Organisationswerdung der deutschen Hochschulen;181
6.1.2.2;2.2 Besonderheiten der Organisation von Lehre und Studium;182
6.1.3;3 Interessengeleitetes Handeln als dominanter Handlungstyp;183
6.1.4;4 Inneruniversitäre Akteurskonstellationen als Medium der interessengeleiteten Auseinandersetzung und Verständigung;184
6.1.5;5 Zwischen „Durchwurschteln“ und kontinuierlicher Verbesserung;188
6.1.6;Literatur;191
6.2;Inplacement von Neuberufenen – Strategie zur Neuausrichtung von Lehrkulturen an Universitäten;193
6.2.1;1 Problemstellung;193
6.2.2;2 Inplacement in Theorie und universitärer Praxis;194
6.2.2.1;2.1 Terminologie und Konzept Inplacement;194
6.2.2.2;2.2 Empirische Erkenntnisse;197
6.2.2.3;2.3 „Gute Lehre“, Lehrkultur und Inplacement;198
6.2.3;3 Inplacement als Instrument einer Lehrkultur;201
6.2.3.1;3.1 Inplacement (auch) als Instrument einer Lehrkulturentwicklung;201
6.2.3.2;3.2 Maßnahmen entlang des Phasenkonzept eines Inplacements;202
6.2.4;4 Ausblick;207
6.2.5;Literatur;207
6.3;Erwartungshaltungen Studierender im ersten Semester: Implikationen für die Studieneingangsphase;210
6.3.1;1 Einleitung;210
6.3.2;2 Die Bedeutung der Studieneingangsphase;210
6.3.3;3 Relevanz der Studieneingangsphase für den Studienerfolg;212
6.3.4;4 Ableitungen für die Studieneingangsphase an der Universität Magdeburg;214
6.3.5;5 Erstsemesterbefragung der Universität Magdeburg;214
6.3.5.1;5.1 Methodisches Design;214
6.3.5.2;5.2 Erwartungen und Wünsche der Studienanfänger/-innen an das Studium;215
6.3.5.3;5.3 Annahmen der Studienanfänger/-innen zu den an sie gerichteten Erwartungen;218
6.3.6;6 Folgerungen für die Ausgestaltung der Studieneingangsphase;221
6.3.7;Literatur;224
6.4;Hochschuldidaktik und Qualitätsmanagement – Zwei Perspektiven auf die Lehrentwicklung;227
6.4.1;1 Einleitung;227
6.4.2;2 Hochschuldidaktik und Qualitätsmanagement: Aufgabenbereiche und Tätigkeitsfelder;229
6.4.2.1;2.1 Hochschuldidaktik an der Fachhochschule Kiel;229
6.4.2.2;2.2 Qualitätsmanagement an der Fachhochschule Kiel;234
6.4.3;3 Schnittstellen zwischen Hochschuldidaktik und Qualitätsmanagement: Kooperationen;235
6.4.3.1;3.1 Evaluation;235
6.4.3.2;3.2 Prozessentwicklung, -einführung und -begleitung;236
6.4.3.3;3.3 Rechtlicher Rahmen;237
6.4.3.4;3.4 Weiterentwicklung der Moduldatenbank;237
6.4.4;4 Bedingungsgefüge bei Veränderungsprozessen an Hochschulen;238
6.4.5;5 Fazit;242
6.4.6;Literatur;244
7;Teil E: Change Management & Change Leadership;246
7.1;Gestaltung von Veränderungsprozessen im Rahmen der pädagogischen Hochschulentwicklung;247
7.1.1;1 Ausgangspunkte;247
7.1.2;2 Rahmenbedingungen für pädagogische Veränderungsprozesse an Hochschulen;248
7.1.2.1;2.1 Strategische Ziele für Lehre und Studium;248
7.1.2.2;2.2 Rahmenbedingungen innerhalb der Organisation Hochschule;251
7.1.2.3;2.3 Rahmenbedingungen aus dem Umfeld der Hochschule;253
7.1.3;3 Prinzipien für die Gestaltung von pädagogischen Veränderungsprozessen;254
7.1.4;4 Empirische Erkenntnisse über die Gestaltung von pädagogischen Veränderungsprozessen;257
7.1.4.1;4.1 Überblick;257
7.1.4.2;4.2 Exemplarische Darstellung eines Veränderungsprojekts;258
7.1.5;5 Abschluss;263
7.1.6;Literatur;263
7.2;Perspektiven auf Wandel: Conceptual Change, Change Management, Change Leadership – eine Synthese;266
7.2.1;1 Wandel;266
7.2.2;2 Konzeptionen, Fehlkonzepte, Schwellenkonzepte;268
7.2.2.1;2.1 Studentische Fehlkonzepte;268
7.2.2.2;2.2 Fehlkonzepte von Lehrenden;270
7.2.3;3 Konzeptwandel bei Studierenden durch Lehrinnovationen;271
7.2.4;4 Konzeptwandel bei Lehrenden durch hochschuldidaktische Qualifikation;272
7.2.5;5 Change Agents und Zeithorizont von Konzeptwandel;275
7.2.6;6 Zusammenfassung;277
7.2.7;Literatur;278
7.3;Strukturund Kulturwandel – Lehrinnovative Veränderung an der Technischen Universität Hamburg-Harburg;280
7.3.1;1 Einleitung;280
7.3.2;2 Konzeptionelles Zusammenspiel organisationaler Parameter;281
7.3.2.1;2.1 Strategie;284
7.3.2.2;2.2 Kultur;286
7.3.2.3;2.3 Struktur & Individuen;288
7.3.3;3 Kritische Reflexion und Ausblick;294
7.3.4;Literatur;296
7.4;Zum Glück gezwungen? Wie die Einführung eines hochschulweiten Angebots elektronischer Prüfungen gelingen kann;298
7.4.1;1 Neue Methoden für alte Hasen;298
7.4.2;2 Elektronische Prüfungen;298
7.4.3;3 Von der Theorie in die Praxis;299
7.4.3.1;3.1 Erster Schritt: Analysiere Bedarf und Notwendigkeit;299
7.4.3.2;3.2 Zweiter Schritt: Setze es praktisch um;300
7.4.3.3;3.3 Dritter Schritt: Zeige, dass du es kannst;301
7.4.3.4;3.4 Vierter Schritt: Biete Hilfe bei der Umsetzung;304
7.4.3.5;3.5 Fünfter Schritt: Stelle die Nachhaltigkeit sicher;305
7.4.4;4 Am Ende des Tages ...;307
7.4.5;Literatur;308
7.5;Heterogenität – ein umfassendes Projekt für Hochschulen und Hochschulentwicklung;309
7.5.1;1 Heterogenität an Hochschulen: Die Ausgangslage;309
7.5.2;2 Konsequenzen der Heterogenität für Lehren und Lernen;311
7.5.3;3 Hochschulentwicklung für eine vielfältige Studierendenschaft;312
7.5.3.1;3.1 Das Modell der Pädagogischen Hochschulentwicklung;312
7.5.3.2;3.2 Ebene der Organisation: Aktuelle Strategie der Hochschulen;313
7.5.3.3;3.3 Ebene der Studienprogramme: Hebel für Heterogenitätskultur;314
7.5.3.4;3.4 Ebene der Lernumgebung: Perspektiven;315
7.5.4;4 Fazit;317
7.5.5;Literatur;318
7.6;Wie lernen die change maker? Erfahrungen aus Lehren, dem Bündnis für Hochschullehre;321
7.6.1;1 Problemstellung und Feldbeobachtungen: Wie werden Entwicklungen in der Lehre angestoßen?;321
7.6.1.1;1.1 Quantitative Bedingungen;322
7.6.1.2;1.2 Drittmittelinitiativen zur Lehrentwicklung;324
7.6.1.3;1.3 Umfeld Hochschuldidaktik und Fachdidaktiken;325
7.6.1.4;1.4 Hochschulpolitisches Umfeld;326
7.6.2;2 Lehren – Das Bündnis für Hochschullehre;328
7.6.2.1;2.1 Mit fünf Programmen sorgt Lehren für Austausch und Entwicklung;329
7.6.2.2;2.2 Beirat und Begleitforschung;331
7.6.3;3 Worauf kommt es an bei den Programmen für die change maker?;332
7.6.4;4 Fazit;336
7.6.5;Literatur;337
8;Die Autorinnen und Autoren;338



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